In Frankreich stehen zweiundzwanzig Freimaurer wegen schwerster Verbrechen vor Gericht – darunter Auftragsmord. In Deutschland wurden Verbindungen zwischen Militärnetzwerken und Logen geknüpft. Ein unheilvolles, schwerkriminelles Bündnis …
Es sind zwei Fälle aus unterschiedlichen Ländern, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben. Und doch verbindet sie ein roter Faden: geschlossene Netzwerke, Loyalitäten im Verborgenen – und der Verdacht, dass genau diese Strukturen missbraucht werden können.
Ein Blick nach Frankreich zeigt, wie dramatisch solche Entwicklungen eskalieren können. Dort beschäftigt ein am 30. März 2026 begonnener Mordprozess die Justiz, bei dem 22 (!) Mitglieder einer Freimaurerloge im Fokus stehen.

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Unter den zahlreichen Straftaten, die ihnen vorgeworfen werden, gehört auch ein Auftragsmord! Unter den Angeklagten befinden sich ehemalige Geheimdienstmitarbeiter, Soldaten und Polizisten!
Der Anklage nach fädelte Jean-Luc Bagur, der Meister der Freimaurerloge, mit anderen Logenbrüdern die kriminellen Pläne ein. Dazu gehörte laut Staatsanwaltschaft auch der von ihnen 2018 ermordete Rennfahrer Laurent Pasquali, der in illegale Finanzgeschäfte verwickelt war. Erst ein Jahr später wurde sein Skelett in einem Wald gefunden.
Damit nicht genug: Der Logenmeister Bagur soll einen weiteren Auftragsmord für 70.000 Euro in Aussicht gestellt haben, um Marie-Hélene Dini, die als Business-Coach arbeitete und seine Konkurrentin war, aus dem Weg zu räumen. Doch der Mordanschlag der Logenbrüder scheiterte.
Die mutmaßlichen Auftragskiller – beide ehemalige Militärangehörige – wurden festgenommen. Die kriminelle Freimaurerloge inzwischen aufgelöst.
Der Fall ist deshalb so brisant, weil er ein Umfeld betrifft, das traditionell auf Verschwiegenheit und gegenseitigem Vertrauen basiert. Genau diese Eigenschaften, die nach innen Stabilität schaffen sollen, können nach außen zur Abschottung führen.
Ermittler stehen dann vor dem Problem, dass Strukturen schwer zugänglich sind und Aussagen innerhalb enger Netzwerke oft von Loyalitäten geprägt werden.
Dieser Fall ist erneut ein Beweis dafür, dass es längst auch schon kriminelle Strukturen innerhalb verschiedener Freimaurerlogen gibt. Genauso, wie ich es in meinen Büchern über den Geheimbund dokumentiert habe.
Auch wenn stets Gegenteiliges behauptet wird!

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Während in Frankreich konkrete Gewalttaten im Kontext von Freimaurerbrüdern vor Gericht verhandelt werden, wirft ein deutscher Komplex Fragen ganz anderer Art auf – politisch, sicherheitsrelevant und strukturell.
Im Zentrum steht der ehemalige Bundeswehrsoldat André S., bekannt unter dem Decknamen „Hannibal“. Er gilt als „Commander Leader Europe“ und ist damit zentrale Figur des Netzwerks „Uniter“, das ursprünglich aus einem Kreis ehemaliger Soldaten und Sicherheitskräfte hervorgegangen ist.
Ermittlungen und Recherchen haben gezeigt, dass es innerhalb dieses Umfelds Bestrebungen gab, Kontakte in unterschiedliche gesellschaftliche Bereiche zu knüpfen – darunter auch Freimaurerlogen.
Mehr noch: André S., „Hannibal“, der „Commander Leader Europe“ der „Uniter“ ist selbst seit Jahren Freimaurer!
Mutmaßliches früheres Mitglied der Loge „Zu den Fünf Türmen am Salzquell“ in Halle.
Ebenso suchte er Anschluss um die Feld- und Militärloge „Henning von Tresckow“, deren Mutterloge wiederum die „Große National-Mutterloge Zu den Drei Weltkugeln“ ist.
FORTSETZUNG FOLGT!
Lesen Sie jetzt die ganze Wahrheit über die wohl geheimnisvollste und umstrittenste Bruderschaft der Welt – den Initiationsbund der Freimaurer!

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Man fasst es nicht mehr wie verkommen Teile der Menschheit sind. Nur noch Mord und Totschlag. Einfach ekelhaft.
Man könnte auch terroristische Gemeinschaft oder Mafia dazu sagen. 🙂
[…] »Mord, Macht und Logen« – Kriminelle Netzwerke im Jahr 2026 (Teil 1) […]