»Nicht mehr mit uns!« – Ein Song über Wut, Zweifel und den Moment, in dem viele sagen: Jetzt reicht es. Zwischen steigenden Belastungen, Unsicherheit und dem Gefühl, nicht gehört zu werden, wächst der Druck. Dieser Track gibt genau dieser Stimmung eine Stimme – roh, direkt und ohne Filter. Es ist kein leiser Song. Es ist ein lautes Signal. „Der Genug-ist-Genug-Song“ von Ashen Vox steht für alle, die das Gefühl haben, dass etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist – und die nicht länger schweigen wollen! Ashen Vox ist ein Projekt des Investigativ-Journalisten Guido Grandt.
Mein neuer Song für UNS ALLE!
Die Stimme (Voice) wurde mit KI generiert (Suno.com) – Bildideen, Schnitt, Text (Lyrics) und die Botschaft stammen von mir.
Hier soll die Stimme sein – für alle von uns, die genug haben und endlich gehört werden wollen:
VERBREITET DIESEN SONG ÜBERALL! DANKE!
LYRICS:
(Strophe 1)
Sie reden viel, doch hören nichts,
Versprechen klingen hohl wie Pflicht.
Die Straßen dunkel, Angst im Blick,
Und keiner schaut mehr richtig hin.
Die Rechnungen steigen, Tag für Tag,
Was gestern ging, geht heute nicht mehr klar.
Du arbeitest dich langsam wund,
Doch unten bleibt dein Lebensgrund.
(Pre-Chorus)
Und irgendwo fließt unser Geld davon,
In fremde Hände, in fremde Zonen.
Doch hier zerfällt, was einmal war –
Ein Land, das uns gehörte, Jahr für Jahr.
(Refrain)
Wir sind müde, wir sind erschöpft,
Haben alle viel zu lang geklopft.
An Türen, die sich nie mehr öffnen –
Nur Worte, die uns ständig trösten.
Wir haben genug, wir sehen es klar,
Was sie versprachen, ist nicht mehr wahr.
Wir können nicht mehr, wir stehen hier –
Und sagen laut: Nicht mehr mit uns – nicht mehr mit mir!
(Strophe 2)
Rentner zählen jeden Cent,
Ein Leben lang geschuftet – und jetzt?
Kinder wachsen auf im Mangel,
Während oben wächst der Prunk im Wandel.
Brücken bröckeln, Züge steh’n,
Niemand scheint das mehr zu seh’n.
Doch Milliarden gehen hinaus,
Während hier bei uns zerfällt das Haus.
(Pre-Chorus)
Und wenn du sprichst, dann wirst du klein gemacht,
Ein falsches Wort – und du bist über Nacht
Ein Feind im eigenen Land geworden,
Gefangen zwischen tausend Normen.

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(Refrain)
Wir sind müde, wir sind erschöpft,
Haben alle viel zu lang geklopft.
An Türen, die sich nie mehr öffnen –
Nur Worte, die uns ständig trösten.
Wir haben genug, wir sehen es klar,
Was sie versprachen, ist nicht mehr wahr.
Wir können nicht mehr, wir stehen hier –
Und sagen laut: Nicht mehr mit uns – nicht mehr mit mir!
(Bridge)
Wie lange noch sollen wir schweigen?
Wie lange noch alles ertragen?
Wie lange noch warten auf Morgen,
Der niemals kommt, und wenn nur voller Fragen?
Wir wollten nur ein Leben in Ruh’,
Doch was blieb uns am Ende dazu?
Ein System, das uns langsam zerbricht –
(Finaler Refrain)
Wir demonstrieren friedlich, wir wollen keinen Krieg,
Doch hört uns endlich zu – wir tragen diese Last nicht ewig mit.
Wir sind müde, doch jetzt sind wir laut,
Haben viel zu lange blind vertraut.
Wir wollen unser Leben zurück, Stück für Stück,
Raus aus der Angst, zurück ins Glück.
Wir können nicht mehr – und wir wollen nicht mehr,
Genug ist genug – wir tragen es nicht mehr!
Hört unsere Stimmen, hört die Bürger im Land,
Wir stehen hier zusammen, Hand in Hand.
Wir können nicht mehr – und wir wollen nicht mehr,
Jetzt ist die Grenze erreicht… wir können nicht mehr!
👉 ERHEBE FRIEDLICH DEINE STIMME!
👉 LASS DICH NICHT MEHR FÜR DUMM VERKAUFEN!
Foto: KI-Bild (ChatGPT)
Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik



