Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach und eine WHO-Kommission fordern den globalen „Klima-Notstand“ – dieselbe Alarmstufe, die einst Lockdowns und massive Grundrechtseingriffe rechtfertigte. Kritiker warnen vor internationaler Kontrolle, Überwachung sogenannter „Klimaleugner“ und einem neuen Dauer-Ausnahmezustand. Besonders brisant: Frühere Klima-Horrorszenarien wurden inzwischen selbst von Experten relativiert. Wurde die Öffentlichkeit jahrelang mit Angstpolitik gelenkt?
Was viele Bürger nach den Erfahrungen der Corona-Jahre nie wieder erleben wollten, könnte nun unter neuem Vorzeichen zurückkehren: Ausnahmezustand, internationale Eingriffe, politische Sonderbefugnisse – diesmal nicht wegen eines Virus, sondern wegen des Klimas!
Ausgerechnet Ex-SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach, der während der Corona-Pandemie zu den härtesten Verfechtern drastischer Maßnahmen gehörte, fordert nun gemeinsam mit einer „Paneuropäischen Kommission Klima und Gesundheit“ die Ausrufung eines globalen „Gesundheitsnotstands“ wegen der Klimakrise.
In einem Bericht heißt es: „Die Klimakrise stellt eine Bedrohung für Sicherheit, sozialen Zusammenhalt, Menschenrechte und Gesundheit dar.“

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Konkret geht es um die höchste internationale Alarmstufe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – dieselbe Kategorie, die einst Lockdowns, Maskenpflicht, Kontaktverbote und massive Grundrechtseinschränkungen legitimierte.
Kritiker sprechen bereits von einem möglichen Übergang vom „Corona-Regime“ in ein „Klima-Regime“.
Denn die Forderungen der Expertenkommission gehen weit über bloße Umweltpolitik hinaus.
Regierungen sollen Klima- und Gesundheitspolitik enger verzahnen, internationale Strukturen ausgebaut und sogenannte „Klima-Informations-Hubs“ geschaffen werden, die Faktenchecks und „seriöse Narrative“ kontrollieren und koordinieren sollen.
Erschreckend: Dazu soll ein WHO-Informationszentrum für Klima und Gesundheit aufgebaut werden, um Regierungen mit Daten und Argumentationshilfen gegen sogenannte „Klimaleugner“ zu versorgen.
Die „Stasi“ lässt wieder einmal grüßen!
Für viele Bürger klingt das wie ein Déjà-vu.
Schon während der Corona-Krise wurden Kritiker, Wissenschaftler mit abweichender Meinung und Demonstranten teilweise ausgegrenzt, überwacht oder öffentlich diffamiert.
Der Begriff „Klimaleugner“ dient dabei seit Jahren ähnlich als politischer Kampfbegriff wie einst „Corona-Leugner“.
Kritiker warnen deshalb vor einer neuen Ära der Gesinnungskontrolle – diesmal unter dem Banner des Klimaschutzes.
Besonders brisant: Während nun erneut mit dramatischen Szenarien gearbeitet wird, wurden zahlreiche frühere Klima-Untergangsprognosen stillschweigend relativiert oder zeitlich verschoben.
Gemeint damit ist das Katastrophen-Klimaszenario mit der Bezeichnung „RCP8.5.“, das inzwischen selbst von den Alarmisten einkassiert wurde.
Und dennoch wurden aufgrund dieser unrealistischen Horrorvision auch in Deutschland neue Gesetze und „Klimaanpassungsstrategien“ verabschiedet, die den Bürger noch immer massiv zur Kasse bieten, obwohl es jetzt selbst bei Klimaforschern als „unplausibel“ gilt.
Unfassbar, wie die Öffentlichkeit getäuscht wurde!
Ich selbst habe schon Jahrelang gegen diesen angeblich menschengemachten Klimawandel-Irrsinn angeschrieben, wie etwa hier:
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Auch Weltuntergänge, die angeblich längst hätten eintreten sollen, blieben aus.
Dennoch wird der Ton immer alarmistischer – und erneut sollen internationale Organisationen mehr Macht erhalten.
Lauterbach selbst erklärte, die WHO müsse der „Bekämpfung der Klimakrise mehr Aufmerksamkeit widmen“ und sprach von einem „medizinischen Notfall“.
Doch viele Menschen fragen inzwischen: Wo endet Vorsorge – und wo beginnt der dauerhafte Ausnahmezustand?
Die eigentliche Sorge vieler Kritiker ist daher weniger die Klimafrage selbst als vielmehr die politische Methode dahinter: permanente Krisenrhetorik, globale Steuerung, moralischer Druck und die schleichende Einschränkung offener Debatten.
Denn wenn jede gesellschaftliche Herausforderung künftig als „Notstand“ definiert wird, könnten demokratische Normalzustände irgendwann selbst zum Ausnahmefall werden.
Die Corona-Maßnahmen waren die „Blaupause“ dafür!
Quellen: https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/notstand-wegen-klima-lauterbach-schlaegt-pandemie-alarm-6a0aa38f639442857fa22bde; https://m.bild.de/politik/inland/klimaforscher-kassieren-ihr-drastischstes-katastrophenszenario-69fd84e530e98e4ac324e1d2?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.bild.de%2Fpolitik%2Fausland-und-internationales%2Fnotstand-wegen-klima-lauterbach-schlaegt-pandemie-alarm-6a0aa38f639442857fa22bde; https://eike-klima-energie.eu/2026/05/14/ding-dong-rcp8-5-ist-tot/



Aha, Klimanotstand für ein Rechenmodel, dass sie selbst abgeschwächt haben. Ich persönlich sehe die Verbauung (Ver-Wüstung) des Planeten als größeres Problem. Das könnte sich aber jetzt schon ändern, da ja die Bevölkerungszahlen außer in Afrika, weltweit zurück gehen.
Hat dieser Schwurbler noch immer was zu sagen ?
Schlimmer ist dass die doofe Menschheit den ganzen Planeten zubaut und Wälder vernichtet für Drecks Palmöl. Das interessiert aber niemand.