Denn mehrere internationale Medien berichten nun übereinstimmend: Hinter den Kulissen soll das Weiße Haus eine Rückkehr des erkrankten Amerikaners in die USA verhindert haben.
Demnach habe die Regierung in Washington massive Sorgen vor Panik, negativer öffentlicher Wahrnehmung und politischen Konsequenzen gehabt. Darüber berichtet inzwischen sogar die Washington Post.
Besonders brisant: Bereits während des Ebola-Ausbruchs 2014 hatte Donald Trump scharf dagegen protestiert, infizierte Amerikaner zur Behandlung ins eigene Land zurückzubringen.
Nun wirkt es plötzlich so, als sei Deutschland zum medizinischen Auffangbecken geworden, weil die USA die Einreise der eigenen erkrankten Landsleute verweigert!

Print bei Amazon >>> ERHÄLTLICH!
ebook bei Amazon >>> ERHÄLTLICH!
Der infizierte Arzt Peter Stafford wurde schließlich in die Berliner Charité ausgeflogen – begleitet von einem gigantischen Sicherheitsaufgebot, Spezialtransporten und maximalen Isolationsmaßnahmen.
Kurz darauf wurden auch seine Ehefrau und die vier Kinder nach Deutschland gebracht.
Die Kosten: Immens!
Offiziell dementiert das Weiße Haus zwar jede Einreise-Verweigerung vehement und spricht von einer »absolut falschen Darstellung«. Doch genau dieses hektische Dementi wirft neue Fragen auf.
Natürlich gilt die Berliner Charité als eine der weltweit führenden Einrichtungen für hochinfektiöse Krankheiten.
Genau darauf verweist auch die US-Regierung. Doch das ändert nichts an der politischen Sprengkraft dieses Vorgangs.
Denn viele Bürger dürften sich inzwischen fragen:
Wenn selbst die USA offenbar davor zurückschrecken, einen Ebola-Patienten ins eigene Land zu holen – warum sagt Deutschland dann reflexartig »Ja«?
Und warum wurde der Öffentlichkeit zunächst offenbar nur die halbe Wahrheit präsentiert?
Wieder einmal Lügen und Fake News!
Printbuch hier >>> ERHÄLTLICH!



Die verblödeten Deutschen haben die Fam. genommen. USA hatt abgelehnt. Eine bodenlose Frechheit seine eigenen Leute nicht aufnehmen.