Während sich im Kongo die Ebola-Epidemie immer weiter ausbreitet und inzwischen mehr als 900 Verdachtsfälle sowie 204 Todesopfer gemeldet werden, kommen neue Verdachtsfälle bereits aus dem Nachbarland Uganda. Gleichzeitig wird nun immer deutlicher, warum ein an Ebola erkrankter Amerikaner und seine ganze Familie, die als Hochrisiko-Kontakte gilt, ausgerechnet nach Berlin gebracht wurden. Warum übernimmt Deutschland Risiken, vor denen andere Staaten offenbar zurückschrecken?


Zuerst hieß es offiziell, der mit Ebola infizierte US-Arzt sei lediglich wegen der »kürzeren Flugzeit« nach Deutschland gebracht worden. Die Berliner Charité sei schlicht die schnellste und beste Option gewesen.
Doch inzwischen bröckelt dieses Narrativ gewaltig.

Denn mehrere internationale Medien berichten nun übereinstimmend: Hinter den Kulissen soll das Weiße Haus eine Rückkehr des erkrankten Amerikaners in die USA verhindert haben.

Demnach habe die Regierung in Washington massive Sorgen vor Panik, negativer öffentlicher Wahrnehmung und politischen Konsequenzen gehabt. Darüber berichtet inzwischen sogar die Washington Post.

Besonders brisant: Bereits während des Ebola-Ausbruchs 2014 hatte Donald Trump scharf dagegen protestiert, infizierte Amerikaner zur Behandlung ins eigene Land zurückzubringen.

Nun wirkt es plötzlich so, als sei Deutschland zum medizinischen Auffangbecken geworden, weil die USA die Einreise der eigenen erkrankten Landsleute verweigert!


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Der infizierte Arzt Peter Stafford wurde schließlich in die Berliner Charité ausgeflogen – begleitet von einem gigantischen Sicherheitsaufgebot, Spezialtransporten und maximalen Isolationsmaßnahmen.

Kurz darauf wurden auch seine Ehefrau und die vier Kinder nach Deutschland gebracht.

Die Kosten: Immens!

Offiziell dementiert das Weiße Haus zwar jede Einreise-Verweigerung vehement und spricht von einer »absolut falschen Darstellung«. Doch genau dieses hektische Dementi wirft neue Fragen auf.

Das oberste und offenbar einzige Anliegen der US-Regierung sei es, die Gesundheit und Sicherheit der amerikanischen Bürger zu gewährleisten, heißt es offiziell.

Wie ernst Washington dieses Prinzip nimmt, zeigte sich bereits vor kurzem: Eine Air-France-Maschine auf dem Weg nach Detroit wurde zur Zwischenlandung gezwungen – allein deshalb, weil sich ein Passagier aus dem Kongo an Bord befand.

Die Begründung: Das Risiko sei zu groß.

Umso brisanter wirkt nun der Fall des Ebola-infizierten US-Arztes, den die Vereinigten Staaten offenbar nicht im eigenen Land behandeln wollten – Deutschland jedoch mitsamt seiner Hochrisiko-Familie aufnahm.

Zwangsläufig stellt sich deshalb eine unbequeme Frage:

Wenn die USA selbst bei einem einzelnen Passagier aus Afrika höchste Alarmstufe ausrufen – warum geht Deutschland dann offenbar bereitwillig ein Risiko ein, das andere Staaten vermeiden wollen?

Und was ist eigentlich mit der Gesundheit und Sicherheit der deutschen Bürger?

Natürlich gilt die Berliner Charité als eine der weltweit führenden Einrichtungen für hochinfektiöse Krankheiten.

Genau darauf verweist auch die US-Regierung. Doch das ändert nichts an der politischen Sprengkraft dieses Vorgangs.

Denn viele Bürger dürften sich inzwischen fragen:

Wenn selbst die USA offenbar davor zurückschrecken, einen Ebola-Patienten ins eigene Land zu holen – warum sagt Deutschland dann reflexartig »Ja«?

Und warum wurde der Öffentlichkeit zunächst offenbar nur die halbe Wahrheit präsentiert?

Wieder einmal Lügen und Fake News!


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Ein Kommentar zu „ENTHÜLLT: USA wollten Ebola-infizierten Arzt nicht – Deutschland nahm ihn und seine Hochrisiko-Familie auf!“
  1. Die verblödeten Deutschen haben die Fam. genommen. USA hatt abgelehnt. Eine bodenlose Frechheit seine eigenen Leute nicht aufnehmen.

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