Während Berlin und Brüssel weitere milliardenschwere Zusagen für Kiew vorbereiten, wächst zugleich die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Konflikts. Kritiker sehen Deutschland und seine europäischen Partner immer tiefer in den Ukraine-Krieg verstrickt, während Russlands Präsident Wladimir Putin der NATO offen vorwirft, einen Krieg gegen sein Land vorzubereiten. Und Bundeskanzler Friedrich Merz spricht bereits von „NATO-Alliierten!“
Der Krieg in der Ukraine geht unvermindert weiter – und mit ihm die politische und finanzielle Unterstützung aus Europa.
Beim E5-Gipfel am 24. Juni 2026 in Berlin machten die Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens, Italiens und Polens deutlich, dass sie ihre Hilfe für Kiew nicht nur fortsetzen, sondern beim bevorstehenden NATO-Gipfel noch einmal demonstrativ bekräftigen wollen.
Bundeskanzler Friedrich Merz formulierte dies unmissverständlich:
Die Bundesregierung schlage vor, dass wir Kiew als europäische NATO-Alliierte eine starke Finanzierungszusage geben.“
Und weiter:
„Die Botschaft an Russland lautet: Die Ukraine bleibt stark. Europas Unterstützung lässt nicht nach.“
Diese Aussagen lassen keinen Zweifel daran, dass die Bundesregierung den bisherigen Kurs fortsetzen will.

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Während immer mehr Stimmen auf diplomatische Initiativen und eine Beendigung des Krieges drängen, setzt Berlin weiterhin auf umfangreiche Unterstützung für die Ukraine.
Bemerkenswert ist dabei vor allem die Wortwahl des Bundeskanzlers. Merz spricht ausdrücklich von einer Finanzierungszusage für Kiew „als europäische NATO-Alliierte“.
Diese Formulierung dürfte politische Diskussionen auslösen. Kritiker fragen, ob damit die ohnehin enge politische und militärische Unterstützung der NATO-Staaten für die Ukraine sprachlich noch enger an das Bündnis geknüpft wird.
Die NATO allerdings betont seit Beginn des Krieges, dass sie die Ukraine unterstützt, ohne als Bündnis unmittelbar am Krieg beteiligt zu sein.
Politisch wirft die Erklärung dennoch Fragen auf. Seit Jahren wird der deutschen Bevölkerung versichert, Deutschland sei keine Kriegspartei. Gleichzeitig werden Waffen geliefert, Soldaten ausgebildet, Geheimdienstinformationen ausgetauscht, milliardenschwere Finanzhilfen bereitgestellt und nun weitere langfristige Finanzierungszusagen angekündigt.
Kritiker sehen darin eine fortschreitende Verflechtung Europas mit dem Kriegsgeschehen und warnen vor einer immer stärkeren Eskalation.
Befürworter halten dagegen, dass gerade eine starke Unterstützung der Ukraine den Druck auf Russland erhöhen und dadurch letztlich Verhandlungen ermöglichen könne.
Auch Merz knüpfte daran an. Er erklärte, er hoffe, dass Russland „aus der Stärke der Ukraine und seiner Verbündeten den Schluss ziehe, an den Verhandlungstisch zurückzukehren“.
Unabhängig von der politischen Bewertung steht fest: Die fünf großen europäischen NATO-Staaten haben ihre Unterstützung für die Ukraine erneut bekräftigt.
Damit zeichnet sich bereits vor dem NATO-Gipfel ab, dass Europa den bisherigen Kurs gegenüber Russland fortsetzen will – mit weiteren finanziellen Zusagen und dem erklärten Ziel, die Ukraine dauerhaft zu stärken.
Hingegen beschuldigt Russlands Präsident Wladimir Putin das westliche Militärbündnis erneut, einen Krieg gegen sein Land vorzubereiten.
Bei einer Rede vor Absolventen russischer Militärakademien im Kreml erklärte er, die NATO habe sich bislang auf die Unterstützung der Ukraine beschränkt.
Inzwischen werde im Westen jedoch offen darüber gesprochen, „dass sie sich auf einen Krieg gegen uns vorbereiten und ihre Militär- und Offensivhaushalte aufstocken“.
Quelle: https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/721073/putin-nato-bereitet-sich-auf-krieg-mit-uns-vor
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Merz dieser elende unfähige Kerl bringt uns noch Krieg. Setzt ihn und seine Kumpanen endlich ab.