Alles, was Sie über Medien zu wissen glauben, ist nur das, was man Ihnen erzählt. Investigativ-Journalist Guido Grandt blickt hinter die Kulissen eines Systems aus Macht, Geld und Ideologie: Nachrichtenagenturen, öffentlich-rechtlicher Rundfunk, Parteienfilz, Oligarchen, Stiftungen und politische Netzwerke. Er analysiert Vertrauensverlust, Nachrichtenfilter, Intendanten-Luxus, Hofberichterstattung, Geheimdienstnähe und Propaganda in Krieg, Krise und Klimadebatte – und stellt die entscheidende Frage: Wer bestimmt, was wir für Wirklichkeit halten? Grandts unbequemen Recherchen sind ein Weckruf für alle, die wissen wollen, wie Wirklichkeit gemacht wird – und warum Freiheit dort endet, wo Menschen aufhören, Medien zu hinterfragen.
Wer heute Nachrichten schaut, Zeitungen liest oder Online-Portale besucht, hat den Eindruck, bestens informiert zu sein. Rund um die Uhr liefern Medien Schlagzeilen, Analysen und Kommentare – scheinbar objektiv, scheinbar ausgewogen, scheinbar unabhängig.
Doch immer mehr Menschen spüren: Irgendetwas stimmt nicht!
Das Vertrauen in die Medien sinkt seit Jahren. Studien weisen es nach, Umfragen bestätigen es und vor allem wird es im Alltag spürbar, wie Sie vielleicht aus eigener Erfahrung wissen: in Gesprächen, in Diskussionen, in der wachsenden Skepsis gegenüber dem, was uns täglich als „Wirklichkeit“ präsentiert wird.
Zufall? Oder System?
Die Bezeichnung „Lügenpresse“ ist dabei längst zu einem der umstrittensten Begriffe unserer Zeit geworden. Für die einen ist er ein gefährliches Kampfwort, ein Angriff auf die Demokratie, ein Instrument der Radikalen. Für die anderen ist er Ausdruck eines tief sitzenden Misstrauens – ein verzweifelter Versuch, etwas zu benennen, das sie seit Jahren beobachten: eine Berichterstattung, die sie als einseitig, verzerrt oder interessengeleitet empfinden.
Doch wie viel Wahrheit steckt in dieser Kritik?
Ist sie tatsächlich nur das Produkt „rechter“ oder populistischer Erzählungen, wie es insbesondere linke Politik und Mainstreammedien immer wieder behaupten? Oder erleben wir hier eine Entwicklung, die weit über einfache Erklärungen hinausgeht?
Gerade jüngste Ereignisse lassen diese Fragen in einem neuen Licht erscheinen. Fälle, in denen aus Recherchen politische Großereignisse wurden. In denen Schlagzeilen eine Dynamik entfalteten, die weit über das hinausging, was tatsächlich belegt war. Und in denen sich zeigte, wie eng Medien, Aktivismus und Politik miteinander verzahnt sein können.
Was ist Aufklärung? Was Dramatisierung?
Was ist Journalismus? Was Kampagne?
Genau diesen Fragen geht der Publizist und Investigativjournalist Guido Grandt in seiner neuen, brisanten Broschüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutschlands Medien nach.
Und eines vorweg: Die Antworten werden Sie nicht nur überraschen, sondern regelrecht erschrecken!
Denn Grandt schreibt nicht aus der Perspektive eines Außenstehenden oder eines politischen Aktivisten. Er schreibt als Insider. Als jemand, der seit Jahrzehnten im Medienbetrieb arbeitet – als Publizist und Autor, als Reporter, TV-Redakteur, Produzent und kritischer Beobachter. Als jemand, der die Mechanismen kennt, die Abläufe, die Zwänge und auch die Grenzen journalistischer Unabhängigkeit.
Das verleiht seinen eigenen Recherchen, die mit hunderten Fußnoten seriöser Quellen belegt sind, zusätzliche Glaubwürdigkeit – gerade weil er authentisch ist.
Was Grandt dabei offenlegt, ist nichts weniger als ein Blick hinter die Kulissen eines Systems, das sich selbst als neutral und objektiv darstellt – in Wirklichkeit aber von Einflüssen geprägt ist, über die kaum gesprochen wird.
Es geht um Macht. Um Geld. Um Ideologie. Und um Deutungshoheit.
Denn wer entscheidet eigentlich, was wir wissen, was wir sehen, was wir hören und was wir lesen sollen?
Welche Themen werden groß gemacht – und welche verschwinden im medialen Schatten? Warum werden manche Skandale wochenlang aufgeblasen, während andere kaum Beachtung finden?
Und weshalb entsteht bei vielen Bürgern der Eindruck, dass bestimmte politische, insbesondere linke Richtungen bevorzugt, andere hingegen – vor allem konservative – systematisch an den Rand gedrängt werden?
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Grandt zeigt auf, dass Nachrichten keine neutralen Abbilder der Realität sind. Sie sind Auswahl, Gewichtung, Interpretation. Sie sind das Ergebnis redaktioneller Entscheidungen – und diese Entscheidungen entstehen nicht im luftleeren Raum. Sie entstehen unter wirtschaftlichem Druck. Unter politischem Einfluss. Und nicht selten unter ideologischen Prägungen.
Dabei spielen Nachrichtenagenturen eine zentrale Rolle – jene oft unsichtbaren Akteure, die einen Großteil der täglichen Berichterstattung liefern. Was sie verbreiten, wird von zahllosen Medien übernommen. Was sie nicht melden, existiert für die Öffentlichkeit oft gar nicht.
Ein „Nachrichtenkartell“, das definiert, was relevant ist – und was nicht.
So simpel, so komplex und so beunruhigend ist es.
Doch damit nicht genug.
Die Broschüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutschlands Medien beleuchtet auch die Besitzverhältnisse der Medien. Denn hinter vielen großen Häusern stehen längst milliardenschwere Konzerne, Investoren, Oligarchen, Stiftungen oder politische Netzwerke. Einfluss, der selten offen sichtbar ist – aber dennoch wirkt.
Besonders kritisch nimmt Grandt dabei den öffentlich-rechtlichen Rundfunk unter die Lupe.
Ein System, das sich selbst als „staatsfern“ bezeichnet – finanziert durch Zwangssteuern, abgesichert durch Gesetze und kontrolliert von Gremien, in denen politische Akteure eine zentrale Rolle spielen.
Ist das tatsächlich unabhängig? Oder handelt es sich vielmehr um ein komplexes Geflecht aus Politik, Verwaltung und Medien, das seine eigene Wirklichkeit erzeugt?
Grandt spricht von einem „System hinter dem System“. Von Machtstrukturen, die sich nicht auf den ersten Blick erkennen lassen – aber dennoch den Ton angeben.
Gleichzeitig zeigt er die finanziellen Dimensionen dieses Apparats auf: Milliardenbeträge aus Rundfunkbeiträgen, fürstliche Gehälter an der Spitze, ein stetig wachsender Verwaltungsapparat, während das Programmangebot vielerorts schrumpft.
Ein Widerspruch, der Fragen aufwirft.
Doch der vielleicht brisanteste Teil der Broschüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutschlands Medien betrifft die Nähe zwischen Medien und Politik. Denn immer wieder zeigt sich: Journalisten wechseln in Ministerien, Regierungssprecher kommen aus Redaktionen, und politische Akteure treten als Kommentatoren auf. Eine „Drehtür“, die Nähe schafft und Distanz erschwert.
Zudem zeigt Grandt Fälle, in denen Pressevertreter für staatliche Institutionen tätig sind oder von ihnen bezahlt werden. Eine Praxis, die das Bild unabhängiger Berichterstattung zumindest infrage stellt, wenn nicht gar erschüttert.
Und schließlich wirft er auch einen Blick auf ein weiteres hochsensibles Thema: die Verbindung zwischen Medien und Geheimdiensten – ein Bereich, der selten beleuchtet wird und gerade deshalb von besonderer Brisanz ist.
All das führt zu einer zentralen Erkenntnis: Es geht nicht um die Frage, ob Medien Einfluss haben. Sondern darum, wie groß dieser Einfluss tatsächlich ist!
Und genau hier setzt die brisante Broschüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutschlands Medien an. Sie ist keine pauschale Abrechnung. Kein wütender Rundumschlag. Kein Futter für einfache Weltbilder. Sie ist eine faktenbasierte Analyse. Eine schonungslose Bestandsaufnahme. Und ein notwendiger Beitrag zu einer Debatte, die längst überfällig ist.
In einer funktionierenden Demokratie braucht es kritische Medien. Aber ebenso braucht es kritische Bürger. Menschen, die hinterfragen, die vergleichen, die sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengeben.
Denn wer die Medien nicht versteht, versteht auch die Gesellschaft nicht, in der er lebt.
Gerade deshalb ist diese Broschüre »GELENKT – GEFILTERT – GETÄUSCHT«: Die Wahrheit über Deutschlands Medien so wichtig.
Sie liefert Ihnen das Handwerkszeug, um Nachrichten besser einzuordnen. Sie zeigt Zusammenhänge auf, die sonst verborgen bleiben. Und sie fordert dazu auf, sich selbst ein Urteil zu bilden – jenseits von Schlagzeilen und vorgegebenen Deutungsmustern.
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