VIDEO: NO-GO-AREA Kölner Rheintreppen+++Mit der Dunkelheit kommt die Angst!+++Massenschlägereien unter Migranten+++Frauen werden bepöbelt+++


Viele Gegenden in deutschen Städten verkommen aufgrund der massenhaften Einwanderung immer mehr zu gefährlichen Brennpunkten.

Zu Hot Spots.

Zu No-Go-Areas!

Selbst mit erhöhter Polizeipräsenz kann es dort schnell zu Eskalationen kommen. Zu Pöbeleien oder Schlimmeres gegen Frauen, Massenschlägereien, Messerstechereien, Drogenhandel und Gewaltkriminalität.

Ein Beispiel sind die Rheinterrassen in Köln. Ausgerechnet in jener Stadt, die durch die massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen durch Flüchtlinge und Migranten an Silvester 2015/2016 weltweit in die Schlagzeilen kam.

Sat 1-Frühstücksfernsehen hat vor ein paar Tagen darüber berichtet:

Die Rheinterrassen sind am Tage friedlich, aber abends wird?s richtig gefährlich. Denn sobald die Sonne untergeht, steigt das Aggressionspotenzial. Trotz der erhöhten Polizeianwesenheit ist der Rheinboulevard nach Sonnenuntergang kein sicheres Plätzchen mehr.

Quelle


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Hier das Video:

Quelle

Wie war noch mal die Aussage unserer „Qualitäts-Politiker“: Durch die Zuwanderung wird sich in Deutschland nichts verändern!

Na dann sollten Sie vielleicht mal nachts alleine am Rheinufer „flanieren“!

Dazu passt auch diese Meldung des Express vom 05.04.17:

Polizei-Großeinsatz in Leverkusen: 200 Mann planten Massenschlägerei mit Schlagwaffen 

Ein Großaufgebot der Polizei hat am Dienstagabend offensichtlich eine verabredete Massenschlägerei mit rund 200 Personen in Leverkusen verhindert.

Wie ein Polizeisprecher am Mittwoch sagte, konnten bei Kontrollen verschiedener Gruppen in den Stadtteilen Rheindorf, Opladen und Wiesdorf auch Waffen sichergestellt werden.

Ermittlungen wegen Landfriedensbruchs

Es seien Teleskopschlagstöcke und mit Sand gefüllte Handschuhe gefunden worden, ebenso ein Messer und eine Schreckschusspistole.

Nun wird gegen mehr als 100 Männer ermittelt, die sich womöglich an der Prügelei am Dienstagabend beteiligen wollten. Es gehe um den Verdacht des schweren Landfriedensbruchs. „Wir haben eine Ermittlungsgruppe eingerichtet.

Hintergründe noch unklar

Allein am Bahnhof Wiesdorf hätten Polizei und Bundespolizei am Dienstagabend etwa 80 gewaltbereite Personen in Schach halten müssen. Unter den Kontrollierten waren viele mit Migrationshintergrund, Details lagen zunächst nicht vor.

Die Gründe für die offensichtlich geplante Massenschlägerei sind laut Polizei noch unklar, aber nicht politischer Art.

Zusammenhang mit Schlägerei am Samstag?

Erst am vergangenen Samstag waren mehrere Personen bei einer Schlägerei in Leverkusen verletzt worden. Die Polizei hatte sechs Personen in Gewahrsam genommen. Ob es einen Zusammenhang gibt, sei noch nicht ermittelt, hieß es am Mittwochmorgen.

111 Personalien festgestellt

Insgesamt haben die Beamten am Dienstagabend die Personalien von etwa 111 Personen aufgenommen. „Aus Gründen der Gefahrenabwehr wurden acht Personen vorübergehend in Polizeigewahrsam genommen“, sagte der Sprecher.

Die Polizei hatte einen Hinweis auf die beabsichtigte Prügelei bekommen und konnte daher mit starken Einsatzkräften vor Ort sein.

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Foto: Bearbeiteter Screenshot aus og. Video

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3 Kommentare

  1. Jaja, Merkel und Konsorten sagen uns aj immer wieder, dass diese Migranten eine Bereicherung wären für unser Land.
    Schöne Bereicherung, nur wer provitiert denn davon??
    Das deutsche, dumme, steuerzahlende Volk wohl kaum!!
    Soviele Gefängnisse wie wir bräuchten, um auf den Straßen wieder Ruhe zu bekommen haben wir nicht!
    Zudem kosten die uns dann noch mehr Gelder!
    Bewunderung habe ich nur für unsere Polizisten, die den Mist ausbaden müssen, die unsere liebe Kanzlerin da verursacht hat, mit, wir schaffen das“.
    Was schaffen wir denn? Das unser Land vor die Wand gefahren wird!
    Lange kann das Ganze nicht mehr dauern, dann haben wir endgültig den Bürgerkrieg auf unseren Straßen!
    So gewollt???

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