„BUNTE OSTERN“: Massenpanik bei Christmesse, versuchter Totschlag im Flüchtlingsheim, Tierschächtung im Garten


Massenpanik bei Christmesse …

Versuchter Totschlag im Flüchtlingsheim …

Tierschächtung im Garten …

3 willkürliche „bunte Oster-Beispiele“ an Karfreitag, Karsamstag & Ostersonntag, die zum Nachdenken anregen:

KARFREITAG:

Panik bei Karfreitags-Messe in Essen – zwei Verletzte 

Essen.  500 Gläubige brechen bei einer Messe in Panik aus, als ein verdächtiger Mann ins Gebäude tritt. Schwerbewaffnete Polizisten stürmen die Kirche.

Es sollte eine besinnliche Messe am Abend des Karfreitag werden und wurde ein Alptraum: 500 Gläubige verließen in Panik die katholische Kirche St. Thomas Morus in Vogelheim, als ein offenbar verwirrter Mann den Gottesdienst stört. Sein arabisches Aussehen ließ die Besucher offenbar an einen islamistischen Attentäter denken.

Zunächst befällt einige nur ein beklommenes Gefühl, als der Mann gegen 18 Uhr den Kirchenraum betritt, in dem die kroatische Gemeinde gerade eine gut besuchte Messe feiert. Als der 33-Jährige durch demonstratives Umherlaufen stört, verlassen die ersten bereits verängstigt die Kirche. Als plötzlich ein lauter Knall zu hören ist, gibt es kein Halten mehr. „Unter den Gläubigen bricht Panik aus“, sagt Polizei-Pressesprecher Peter Elke.

Die meisten der 500 Gläubigen stürmen angsterfüllt zum Ausgang, dabei entsteht ein Gerangel, in dessen Verlauf zwei Frauen im Alter von 56 und 18 Jahren leicht verletzt werden. Für einige ältere Gottesdienstbesucher, obwohl äußerlich unverletzt, ist das alles zuviel. Sie müssen draußen von anderen gestützt werden, einige begeben sich wegen Kreislaufproblemen später in notärztliche Behandlung.

Die von zahlreichen Notrufen alarmierte Polizei stürmt Minuten danach in die Kirche, mit Maschinenpistolen bewaffnete Beamte treffen in der Nähe des Beichtstuhls auf einige mutige, im Raum verbliebene Gottesdienstbesucher, die den 33-jährigen Störer festhalten.

Schnell wird dann klar: „Der Mann war weder bewaffnet noch hatte er Sprengstoff bei sich“, betont Peter Elke. Woher der laute Knall rührte, der die Gemeinde erschreckt und in Panik versetzte hatte, ist nicht ganz klar. Womöglich handelt es sich um auf den Kirchenboden gefallenes Kreuz. Dieses war zuvor vom Pfarrer und den Messdienern im Rahmen des Gottesdienst-Rituals feierlich durch den Mittelgang getragen worden, als der Mann seine Störaktion intensivierte. Zuvor war er Besuchern durch einen „irren Blick“ aufgefallen und dadurch, dass er an den Holzbänken gekratzt hatte.

Direkt bedroht wurde aber offenbar niemand. Laut Augenzeugen soll der Mann arabische Gesichtszüge haben und einen längeren Bart tragen. Es sei offensichtlich, dass vielen Gläubigen spontan das Bild eines islamistischen Terroristen durch den Kopf ging, so Peter Elke. So erkläre sich dann die Panik. Die Polizei kann bestätigen, er habe ausweislich seines Namens arabische Wurzeln. „Wir waren sehr schnell mit einem großen und entsprechend bewaffnetem Aufgebot an der Kirche“, sagt Peter Elke. Die Gefahr hätte schließlich real sein können.

Neben den Männern, die ihn festhielten, soll auch der Pfarrer tapfer im Kirchenraum verblieben sein, als die Beamten den Mann schließlich in Gewahrsam nehmen. Die Essener Feuerwehr übernimmt derweil die medizinische Versorgung der leichtverletzten und geschockten Kirchenbesucher, die nach ihrer Flucht das Geschehen aus sicherer Entfernung beobachten.

Schnell heißt es, es handele sich wohl um einen „Verwirrten“. Genaueres ist am Abend nicht mehr zu erfahren, der Verdächtige wird von der Polizei verhört.

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KARSAMSTAG:

Großeinsatz in Traunreut

Traunreut – Während ein 19-Jähriger mit einer weniger schweren Stichverletzung in ein Krankenhaus kam, musste sein Kontrahent mit schweren Stichverletzungen in der Klinik umgehend operiert werden. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei ermitteln jetzt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung. 

Gegen 21.40 Uhr wurde der Einsatzzentrale im Polizeipräsidium eine Auseinandersetzung in einer Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Traunreut im Kreis Traunstein gemeldet. An der Unterkunft in der Tachinger Straße trafen die Beamten auf einen 19-jährigen Bewohner, der eine Stichverletzung aufwies. Der Verletzte kam in ein Krankenhaus. Im gemeinsamen Zimmer der beiden Afghanen wurde dann noch der 21-jährige Mitbewohner gefunden. Der junge Mann war durch einen Messerangriff offensichtlich schwer verletzt worden. Er kam ebenfalls sofort in ein Klinikum und wurde noch im Laufe der Nacht operiert. Lebensgefahr besteht zum jetzigen Zeitpunkt nach Auskunft der Ärzte aber wohl nicht.

Beamte des Traunsteiner Kriminaldauerdienstes (KDD) übernahmen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft vor Ort die ersten Ermittlungen, inzwischen hat bereits das Fachkommissariat K1 der Kripo Traunstein die Untersuchungen übernommen. Warum es zu dem Streit zwischen den beiden Männern kam, ist derzeit laut Mitteilung der Polizei noch nicht geklärt. 

Der 19-Jährige, der das Krankenhaus am Sonntagvormittag bereits wieder verlassen konnte, wird im Laufe des Tages mit einem Dolmetscher vernommen. Die Staatsanwaltschaft Traunstein stellt gegen ihn einen Haftbefehlsantrag. Der 21-Jährige ist derzeit nicht vernehmungsfähig. Fest steht für die Ermittler aber, dass beide Beteiligten zur Tatzeit erheblich alkoholisiert waren.

Quelle

OSTERSONNTAG:

Polizei-Einsatz an Ostern: Familie will Schafe im Garten schlachten – zwei Tiere tot 

Düren – Ungewöhnlicher Polizeieinsatz am Samstag in Düren!

Dort mussten die Polizeibeamten in einem Privatgarten einschreiten, als eine Familie mit Migrationshintergrund gerade versuchte, eine kleine Schafherde von fünf Tieren zu schächten. 

Ein besorgter Anwohner aus der Nachbarschaft hatte die Beamten auf den Plan gerufen – zwei Schafe waren da bereits getötet worden. 

Offenbar stellten sich die Männer bei der rituellen Schächtung überaus dilettantisch an – drei Schafe konnten die Beamten retten. Die Tiere werden nun in einer Unterkunft versorgt.

Gegen die Männer wurde ein Strafverfahren eingleitet. 

Quelle


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5 Kommentare

  1. Waren denn nicht mal zwei beherzte Kerle in der Kirche, welche den Störer hinausgezerrt und still und leise irgenwo draussen “ entsorgt “ hätten. Wär ohne grosses Aufsehen von Statten gegangen. Wenn die Polizei gerufen wird, gibt’s keine Gerechtigkeit. Allahficker dürfen nicht bestraft werden. Steht so im Koran, dem sich die deutsche Justiz voll und ganz anpasst.

  2. der bunzeldeutsche hat es so bestellt und jetzt wird es geliefert.
    er denkt bei solchen zwischenfällen immer, es betrifft mich ja nicht!
    mittlerweile muss ja alles von Polizei bewacht werden.was für ein grenzenloser müll!

  3. Nicht mal mehr in der Kirche, unserem Heiligtum, hat man seine Ruhe!
    Das zeigt doch nur, wie die Allahschreier gestrickt sind; nicht die Bohne von Respekt und Toleranz gegenüber anders Gläubige!
    Es wird uns jetzt wieder verkauft,es hätte keine Gefahr gedroht! Ich glaube dieses nicht mehr, denn warum sollte dieser Kerl sonst in eine christliche Kirche gegangen sein, ohne das er etwas im Schilde geführt hat?
    Und das Märchen von dem geistig Verwirrten, mit Verlaub, glaubt auch keine Mensch mehr.
    Können die sich da oben nicht mal was anderes einfallen lassen; langsam wirkt das nur noch lächerlich!
    Schächtung:
    es wurde denen eindeutig verboten, auf deutschem Boden eine Tierschächtung durchzuführen, da es gegen das Tierschutzgesetz verstößt!
    Es gibt bei Youtoube einen Film, da geht es um das Nachtcafe, damals noch mit Backe als Moderator! Eingeladen waren Islamvertreter und auch Udo Ulfkotte, ein Islamkenner!
    Ein Hoch auf den leider verstorbenen Ulfkotte. Er lies diese verlogene Bande von Islamvertretern derart runter laufen, einfach herrlich! Er sprach auch das Schächten an, dass er mehr als verdammte! Einer dieser Islamheinis hat dann geantwortet: wir wissen das wir in Deutschland nicht schächten dürfen und wir halten uns an die deutschen Gesetze!
    Ulfkotte lachte nur und fragte, seit wann hält sich der Islam an christliche Gesetze!
    Genau so, er sprach mir absolut aus der Seele!!
    Was die Beiden anbelangt, die sich in einem Asylheim angegriffen haben, kann ich nur sagen, da sollte Keiner mehr eingreifen–sollen sie sich doch gegenseitig an die Gurgel gehen, so hätten wir nur zwei weniger, die wir bezahlen müssen! man sollte sich nicht in deren heilige Kriege einmischen!

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