Medienkritik

EXKLUSIV: Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkünfte – Wie Medien und Politik manipulieren und die Polizei versagt!

GUIDO-KOLUMNE-MIX

♦ No.  527 (65/2015) ♦


Erinnern Sie sich noch an den Brandanschlag bayrischen Vorra bei Nürnberg im Dezember 2014?

Zur Erinnerung:

In Vorra bei Nürnberg haben Unbekannte in der Nacht auf Freitag drei als Flüchtlingsunterkünfte umgebaute Häuser angezündet.  Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Zum Glück kam niemand zu Schaden, weil die Häuser noch unbewohnt waren. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 700.000 Euro. An einem der Gebäude wurden fremdenfeindliche Schmierereien gefunden. Konkret: Ein Hakenkreuz-Graffito, dazu in roter Schrift die Worte: „Kein Asylat (!) in Vorra“.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlingsunterkuenfte-in-bayern-brennen-brandstiftung-moeglich-a-1008034.html

In meinem diesbezüglichen Blogartikel (https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/14/exklusiv-pegida-diskussion-brand-in-fluchtlingsunterkunfte-fals-flag-aktion-der-antifa/) schrieb ich am 14. Dezember 2014 unter anderem:

Interessant: Der Brandanschlag von Vorra geschah genau in dem Zeitraum, in dem auch die Herbsttagung der Innenminister in Köln (11. und 12.12.2014) stattfand.

Auf dieser Tagung warnten die Innenminister von Bund und Länder beispielsweise vor PEGIDA und zunehmender islam- und ausländerfeindlicher Hetze.

Dementsprechend stellt sich die Frage, ob der Brandanschlag von Vorra wirklich der rechten Szene zuzuschreiben ist? Oder ob er nur ein härteres Vorgehen gegen PEGIDA & Co. rechtfertigen soll? Oder etwa von den „Hardcore-PEGIDA-Gegnern“ selbst kommt, den linksradialen, linksextremistischen  und antifaschistischen Bewegungen?

Genau dafür habe ich von Informanten Anhaltspunkte und Hinweise erhalten!

Sie stammen von dem links-„radikalen/extremistischen Internetportal Indiymedia.

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Indymedia über sich selbst:

Indymedia ist ein dezentral organisiertes, weltweites Netzwerk sozialer Bewegungen. Die Plattform indymedia.org soll diesen Bewegungen die Möglichkeit bieten, frei von staatlichen Kontrollen und kapitalistischen Interessen Berichte, Erfahrungen, Analysen, Träume und Meinungen zu verbreiten, um Gegenöffentlichkeit zu schaffen. Durch Indymedia können wir unsere Geschichte selbst schreiben: Bewegungen müssen Spuren ihrer Leidenschaft für zukünftige Generationen hinterlassen, denn vergessene Kämpfe sind verlorene Kämpfe.

Quelle: https://linksunten.indymedia.org/de/user/7/blog

Indiymedia in der Kritik:

Deutschland: de.indymedia.org wurde vom Bundesamt für Verfassungsschutz 2011 als ein „von Linksextremisten verstärkt genutzte[s] Internetportal“ bezeichnet. Das Innenministerium Nordrhein-Westfalens meinte 2007, „Indymedia richtet sich vor allem an linksalternative und linksextremistische Nutzer und Konsumenten und versteht sich als frei zugängliches Nachrichtenmedium, das eine Gegenöffentlichkeit zu den kommerziellen Medien schaffen will.“ Zusammen mit anderen Internetportalen werde auch Indymedia „als Vernetzungs-, Agitations- und Mobilisierungsmedium für linksextremistische Inhalte“ benutzt. Der Verfassungsschutz des Landes NRW bezeichnet das Portal 2004 als „eine der wichtigsten Internet-Informationsseiten der linksextremistischen Szene“. Der Verfassungsschutz des Landes Brandenburg bezeichnet Indymedia als „linksextremistisch beeinflusst“.

Quellen:

Deutscher Verfassungsschutzbericht 2003

Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen: Internet und elektronische Kommunikation

Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen über das Jahr 2004

http://www.verfassungsschutz.brandenburg.de/cms/detail.php/bb2.c.416932.de

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Folgender Screenshot wurde mir damals zugespielt (beachten Sie den ersten (von „Wurstsonde“) und vor allem den zweitletzten Kommentar (von „Fake“!!!!):

afa anschlag

 

Also noch einmal: Auf dem links -„radikalen/extremistischen“ Internetportal schreiben User/Kommentatoren/Leser:

„…dass sich der Staat von höchstwahrscheinlich minderjährigen so leicht aus dem Konzept bringen lässt, spricht bände.“

„Echt gelungen unsere Aktion. Abfackeln ohne Leute gefährden – ein kleines Hakenkreuz und jetzt kommt sie in Schwierigkeiten, die braune Scheisse!!! Das bischen Saachschaden!“

 

Und weiter schrieb ich:

Zu diesen – meines Erachtens „entlarvenden“ Worten wurde mir noch ein Schriftvergleich betr. des an eine Hauswand in Vorra geschmierten Schriftzuges zugespielt.

Vergleichen Sie selbst: Achten Sie dabei auf das mit einem typischen Schriftzug geschriebenen „A“ (der Satz darunter stammt von einem Informanten):

antifa-anschlag

 

Sämtliche Informationen habe ich bereits der zuständigen Sonderkommission (SOKO) im Kriminaldauerdienst Mittelfranken für ihre Ermittlungen zur Verfügung gestellt. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

So stellt sich tatsächlich die Frage, ob der Brandanschlag eine „False Flag“-Aktion der linksradikalen/linksextremen Szene war?

Denkbar ist dies nach den mir vorliegenden Rechercheergebnissen allemal.

Damit würde jedoch die ganze Innenpolitik auf den Kopf gestellt! Man stelle sich vor, dass dieser Brandanschlag nicht auf das Konto der rechten Szene geht, sondern auf das der linken!

Wie könnte die Politik dann noch gegen PEGIDA-Demonstranten vorgehen, denen zumindest das Gedankengut (absurderweise) dafür in die Schuhe geschoben wird? Damit wäre den Politiker und der Mainstreampresse im wahrsten Sinne des Wortes der „Brandbeschleuniger“ aus der Hand gefallen (symbolisch gemeint).

Was würde der Staat dann gegen die linke Szene unternehmen? Wie groß wäre der Aufschrei – wenn überhaupt – in der Mainstream-Presse?

Das alles wäre eine der größten Blamagen der deutschen Innenpolitik! Aber seit den unsäglichen NSU-Ermittlungen scheint nichts mehr unmöglich.

Ich bleibe dran! Versprochen.

Und genau das habe ich auch getan!

Am 13.12.14 schreibe ich diesbezüglich an die zuständige Polizei in Nürnberg:


 Sehr geehrter Herr J.

 
wie soeben besprochen als Anlage die meine Rechercheergebnisse (soeben übermittelt von einem Informanten).
 
Ich sehe es als meine Pflicht an, die Ermittlungsbehörden darüber zu informieren, bevor ich damit an die Öffentlichkeit gehe. Deshalb wende ich mich gleich an Sie.
 
Anlage 1: Aus dem Kommentar von „Fake“ geht meines Erachtens hervor, dass der Brandanschlag der linken Szene zuzurechnen ist, ein sog. False Flag-Aktion. So jedenfalls kann man das verstehen. Das dürfte ein sehr interessanter Aspekt in Ihren Ermittlungen sein. Natürlich ist dieser Kommentar inzwischen wieder gelöscht worden.
 
Mein Informant hat auch hinsichtlich der Schreibweise „Kein Asylat (da ist ohnehin ein Rechtschreibfehler) in Vorra“ insbesondere das doch sehr spezifische „A“ unter die Lupe genommen und mit antifaschistischen Schriftzügen verglichen. Auch das dürfte von Interesse sein (Anlage 2).
 
Ich selbst bin Journalist, Buchautor und TV-Redakteur und habe auch einen eigenen internationalen Blog (mit fast 600.000 Lesern), auf dem ich regelmäßig Artikel über politische, wirtschaftliche zeitgeschichtliche und gesellschaftliche Themen schreibe. Zu den an Sie nun weitergegebenen Recherchen werde ich morgen ebenfalls einen Blogartikel schreiben (guidograndt.wordpress.com), der wie immer über alle sozialen Netzwerke verteilt wird (Facebook, Twitter, Xing, Linkedin etc.), sowie über ein Blogportal, das für weitere Reichweite sorgt.
 
Wäre es möglich, dass Sie mich betr. Ihrer Ermittlungen in der linken Szene auf dem Laufenden halten?
 
Und bitte bestätigen Sie mir doch kurz den Erhalt dieser E-Mail.
 
Für Rücksprachen etc. stehe ich jederzeit zur Verfügung.
 
Im Voraus besten Dank.
 
Mit freundlichen Grüßen
Guido Grandt

Weil ich in dieser Angelegenheit über Wochen hinweg nichts mehr höre, hake ich nach, führe einige Gespräche mit der Pressestelle, an die ich verwiesen wurde. Dort heißt es, man müsse erst Rücksprache mit der „Soko Vorra“ halten.

Schließlich wird mir mitgeteilt, dass es faktisch keine heiße Spur gebe.

Auf die Frage nach meinen doch sehr genauen Informationen antwortet mir der Erste Polizeihauptkommissar Peter Schnellinger vom Polizeipräsidium  Mittelfranken am 27.04.15 per Mail:


Sehr geehrter Herr Grandt, 

wie bereits telefonisch besprochen, wurde Ihr Hinweis von der Soko „Vorra“ bearbeitet. Allerdings haben sich daraus keine neuen Erkenntnisse ergeben, die zu einer Klärung des Falles führen. Die Soko ermittelt nach wie vor in alle Richtungen. Erst wenn der oder die tatsächlichen Täter ermittelt werden, können die Ermittlungsbehörden auch über mögliche Motive reden. Alles andere ist bislang deshalb nur spekulativ. 

Ihr Hinweis auf die Homepage läuft über einen Surfer, der offensichtlich in Mittelamerika sitzt. Deshalb können weitere Ermittlungen nicht durchgeführt werden.


Ich bin sehr überrascht über diese absolut unbefriedigende Antwort.

Stellt die Polizei ihre Ermittlungen ein, nur weil ein Surfer offensichtlich in Mittelamerika sitzt? Was ist mit dem Homepage-Betreiber?

Deshalb schreibe ich am 27.05.15:


Sehr geehrter Herr Schnellinger,

recht herzlichen Dank für Ihre Info. 

Natürlich sind die Ermittlungsergebnisse aus meiner Sicht nicht befriedigend.

Mit einem Aufwand von weniger als einer Minute Recherche im Internet können Sie das Impressum des Internetportals „linksunten“ ersehen: Unternehmen, Name, Anschrift, sämtliche Kontaktdaten, sogar die Umsatzsteuer-ID-Nummer.

Siehe mein Screenshot als Anlage.

So ist der Betreiber dieser Homepage keineswegs anonym. Und dieser müsste sich doch auch für die einzelnen Posts auf seiner Internetseite verantwortlich zeigen. Zumal in einem solchen Fall, der im wahrsten Sinne des Wortes, rund um die Welt ging. In einem Fall , in dem ein Kommentator auf seiner linksextremen Seite davon schreibt, verantwortlich für den Brandanschlag in Vorra verantwortlich zu sein. Das ist doch sicher nachzuvollziehen. 

Ich bitte in dieser Angelegenheit um eine dementsprechende Rückmeldung bis spätestens zum 29.04.15. Momentan sieht es so aus, als ob hier die Ermittlungsbehörden auf ganzer Linie versagen. 

Vielen Dank im Voraus.


Einen Tag später ruft m mich der Erste PHK Peter Schnellinger an.

Und was er zum Besten gibt verblüfft nicht nur mich, sondern sicher alle, die das Nachfolgende lesen.

Er gibt mit die Adresse whois.com. Wenn man dort die entsprechende Homepage eingebe, würde es die Seite nicht geben. So sei die Polizei am Ende ihrer Möglichkeiten.

Ich erkläre, dass ich ihm das Impressum der Seite mit allen Namen und Kontaktdaten übermittelt hätte. Aber der PHK bleibt bei seiner Aussage.

Auf Nachfrage bekomme ich diese nicht einmal mehr schriftlich. Zudem, so Schnellinger weiter, würde das Polizeipräsidium ein Versagen auf voller Linie energisch zurückweisen.

Das ist unglaublich!

Kollegen, mit denen ich über das Vorgehen der Polizei gesprochen habe, sind entsetzt. Ehemalige Ermittler schütteln die Köpfe.

Meines Erachtens gibt es für dieses kollektive Versagen von Politik, Medien und Ermittlungsbehörden nur eine Erklärung:

Der Brandanschlag in Vorra scheint wohl nicht aus der Richtung zu kommen, aus der es sich Politik und Medien wünschen.

Deshalb wird getrickst, getäuscht und verschwiegen.

Objektiverweise muss ich der Polizei in Mittelfranken zugestehen, dass mir gesagt wurde, dass überhaupt nicht feststehen würde, dass die Täter aus dem rechtsextremen Milieu stammen. Immer wieder wären die Medien darauf hingewiesen worden. Doch viele ignorierten dies.

Hier einige Beispiele, wie die Stimmung in Deutschland medial-politisch aufgeheizt wurde:

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) verurteilte die Brandstiftung inzwischen als schändliche Tat und erklärte: „Braunes Gedankengut hat keinen Platz in unserer freiheitlichen Gesellschaft.“ Und weiter: „Die Menschen in Bayern lassen sich durch die Provokation, den Hass und die Menschenverachtung, die aus dieser Tat sprechen, nicht beirren.“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will die Sicherheitsmaßnahmen bei den Asylbewerbereinrichtungen verschärfen.  Und meinte unter anderem, dass „diese Hakenkreuzschmierereien“ den Verdacht zulassen, „dass es sich hier um rechtsradikale Täter handeln könnte. Wir werden alles tun, um die Täter zu identifizieren.“

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/fluechtlingsunterkuenfte-in-bayern-brennen-brandstiftung-moeglich-a-1008034.html

Nach dem Brandanschlag auf drei fast bezugsfertige Flüchtlingsunterkünfte in Vorra bei Nürnberg haben die Bürger ein Zeichen gegen Fremdenhass und Rechtsextremismus gesetzt. Mehrere Hundert Menschen bildeten nach einem Solidaritätsgottesdienst am Sonntag eine Menschenkette um die vorerst unbewohnbaren Gebäude. Linke und Grüne gaben Union und AfD eine indirekte Mitverantwortung an dem vermutlich rechtsextremen Anschlag in dem 1700-Einwohner-Ort.

Quelle: http://www.lvz-online.de/nachrichten/brennpunkte/buerger-von-vorra-stehen-gegen-rechtsextreme-zusammen/r-brennpunkte-b-518812.html

Der Zentralrat der Juden warnte vor der Anti-Islam-Bewegung „Pegida“. Gruppen vom ganz rechten Rand nutzten die Verunsicherung vieler Bürger schamlos aus. „Mit verbalen Attacken fängt es an und mündet in Anschläge wie jetzt in Bayern auf das geplante Flüchtlingsheim“, sagte Zentralratspräsident Josef Schuster den „Ruhr Nachrichten“.

Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.brandanschlag-von-vorra-mit-menschenkette-gegen-rechts.f2abf088-e898-4d3f-aaba-5c0d4f1d5ee8.html

Nach dem Brandanschlag in Vorra gehen die Bürger gegen Rassismus auf die Straße. Nun seien die Politiker in der Verantwortung, sagt Michael Helmbrecht, Vorsitzender der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg.

Quelle: http://www.ardmediathek.de/radio/regionalZeit-Gespr%C3%A4ch-Bayern-2/Brandanschlag-in-Vorra-Allianz-gegen-Re/Bayern-2/Audio-Podcast?documentId=25355168&bcastId=7275178

So wusste auch Die Welt schon zwei Tage nach dem Brandanschlag:

Im bayerischen Vorra haben Rechtsextreme einen Anschlag auf eine geplante Asylbewerberunterkunft verübt. Viele Bürger sind fassungslos und gehen gegen Rassismus auf die Straße.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article135360592/Was-hier-passiert-ist-sind-nicht-wir.html

Wir wissen jetzt, dass  diese eine Falschinformation war, die im sprichwörtlichen Sinne in „die Welt“ hinausgestreut wurde.

Ich erinnere an die Ermittlungsergebnisse der Polizei:

„Die Soko ermittelt nach wie vor in alle Richtungen. Erst wenn der oder die tatsächlichen Täter ermittelt werden, können die Ermittlungsbehörden auch über mögliche Motive reden. Alles andere ist bislang deshalb nur spekulativ.“

Das ist der Stand nach über vier Monaten. Aber die Medien wussten schon gleich nach dem Anschlag, aus welchem politischen Milieu die Täter kommen.

Andere Hinweise, wie die ins linksextremistische Lager, werden abgetan und nicht weiterverfolgt.

Denn die „Wutbürger“, die sich u.a. auch bei PEGIDA versammeln und auf die Straße gehen,die nach Studien gewiss nicht alle rechtsextrem sind, werden immer zahlreicher. Nicht mitgezählt die vielen Millionen in den Internetforen- und auf Portalen.

Und diese müssen mit allen Mitteln der Desinformation „bekämpft“ werden. Denn die Angst geht in Berlin um.

So macht das Beispiel Vorra eines ganz deutlich:

Die politische und mediale „Wahrheits-Kultur“ in Deutschland – mit all seinen Facetten – geht immer mehr vor die Hunde.

Das ist mehr als Besorgniserregend.

Und da regt sich noch manch einer auf, wenn so getäuschte Bürger von einer „Lügenpresse“ sprechen.


 

DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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