Enthüllt: So sieht das "Euro-Crash-Szenario" aus!!!!

Auf dem Onlineportal „Neopresse“ ist mein Artikel „2018 – Was geschieht nach einem Euro-Crash mit Deutschland?“ erschienen:

http://www.neopresse.com/politik/dach/2018-was-geschieht-nach-einem-euro-crash-mit-deutschland/

Dort anklicken und kommentieren oder hier weiterlesen:

Was geschieht nach einem Euro-Crash mit Deutschland? Mit unseren Familien, unserem Vermögen, mit jedem von uns? Was verschweigt die Politik?

»Merkel: Kein rasches Ende der Schuldenkrise«.

»Schäuble: Erhebliche Fortschritte bei Bekämpfung der Finanzkrise«.

Zwei Meldungen am selben Tag. Gerademal drei Stunden auseinander. Geäußert von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundefinanzminister Wolfgang Schäuble. Aber wer von beiden hat recht? Wem soll man glauben?

Fragen, die sich angesichts der kommenden Bundestagswahl und Landtagswahlen auch die Bürger stellen. Und das nicht erst seit gestern. Letztlich zeigen diese beiden Meldungen wie chaotisch die Informationspolitik der Bundesregierung ist. Manchmal weiß der eine nicht, was der andere sagt. Vor allem in und über die Eurokrise wird der Durchschnittswähler für dumm »verkauft«. Kommen Euro-Crash und Staatsbankrott wirklich nicht, wie landauf und landab gepredigt wird? Und wenn doch – wann?

Diplom-Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler Bernd-Thomas Ramb hat eine »Wahrscheinlichkeitskurve« für eine Währungsreform entworfen, die auf der demografischen Entwicklung Deutschlands basiert. Demnach würde eine solche im Jahr 2017 50 Prozent Wahrscheinlichkeit erreichen. Und 2018 wäre diese größer, als dass sie nicht käme.

Inzwischen wird der Crash der europäischen Einheitswährung nicht nur mehr unter vorgehaltener Hand diskutiert. Auch wenn es immer noch »EU-Gutmenschen« wie EZB-Chef Draghi gibt, der postuliert, die Märkte hätten »volles Vertrauen, dass der Euro eine starke und stabile Währung« bleibe.

Doch was, wenn die Euro-Währungszone tatsächlich zusammenbricht? Was würde das für jeden einzelnen und sein Vermögen bedeuten? Das fragen sich inzwischen auch immer mehr Menschen und zwar nicht nur in den so genannten Krisenländern, sondern auch im vermeintlich »stabilen« Deutschland und Österreich.

Natürlich liegen die Pläne für ein solches Szenario schon längst in den Schubladen: Bei großen Wirtschaftsunternehmen, Versicherungen, Banken, Militär, Geheimdiensten und natürlich den Regierungen. Die Vorbereitungen dazu laufen bereits, sind grundgesetzlich abgesegnet. Nur der »normale« Bürger weiß nichts darüber. Bis jetzt.

Das »Crash-Szenario«:

An den Börsen herrscht die nackte Panik – die Kurse stürzen fast senkrecht ab. Die meisten Banken crashen. Das Schreckgespenst der Hyperinflation – als Verkettung wirtschaftlicher, sozialer und politischer Umstände – sucht Europa und auch Deutschland heim. Ganz plötzlich, aus dem Nichts und ohne Vorwarnung. Die Bürger haben keine Möglichkeit sich darauf vorzubereiten oder irgendwelche (Sach-)Werte in Sicherheit zu bringen.

Die Bundesregierung verkündet die bereits 1968 erlassenen Notstandsgesetze. Eine Notstandsverfassung regelt und sichert von nun an die Handlungsfähigkeit des Staates. Dabei muss das Parlament gegenüber der Regierung Rechte aufgeben. Während des Staatsnotstands wird auch tief in die persönliche Freiheit der Bürger eingegriffen und deren Grundrechte eingeschränkt: Beispielsweise wird das Briefgeheimnis und das Post- und Fernmeldegeheimnis zum »Schutz der freiheitlich-demokratischen Grundordnung« beschränkt. Ebenso das Recht auf Freizügigkeit. Ab sofort haben die Bürger nicht mehr das Recht jeden Ort ihrer Wahl zu betreten, zu verbleiben oder diesen zu verlassen. Mit »Betretensverboten« will die Regierung Unruhegebiete verhindern, um Aufständen entgegenzuwirken. Auch politische Demonstrationszüge und das Bürgerrecht der Reisefreiheit werden eingeschränkt.

Im ersten Jahr nach dem Crash schrumpft die deutsche Wirtschaft um 10 Prozent. Der internationale Handel bricht ein. Preise für Lebensmittel, Kleidung, Medikamente und dringend benötigten Gebrauchsgegenständen erhöhen sich dramatisch. Autofahren wird aufgrund der hohen Spritpreise zum Luxus. Wegen der durch die inflationäre Finanzpolitik erzwungenen Konsumzurückhaltung kommt es in den Industrie- und Wirtschaftsbetrieben zu Unterauslastungen der Produktionskapazitäten. Die Arbeitslosigkeit steigt auf annähernd 10 Millionen. Und diejenigen, die noch Arbeit haben, müssen mit drastischen Lohnkürzungen auskommen. Gleichzeitig steigen die Beiträge zur Sozialversicherung. Die Renten werden um bis zu 40 Prozent gekürzt, zudem auch noch besteuert. Die Einlagen der privaten Rentenkassen werden beschlagnahmt und in das gesetzliche Rentensystem zwangsüberführt.

Doch all diese Maßnahmen nützen nichts: Der einstige Wohlfahrts- und Sozialstaat kann nur noch schleppend, dann gar nicht mehr finanziert werden. Die Sozialtransfers brechen zusammen. Es können keinerlei öffentliche Leistungen mehr erbracht werden. So gehen auch über 7 Millionen Hartz-IV-Empfänger leer aus, ebenso jene, die bislang Arbeitslosenunterstützung erhalten haben.

Auch der Mittelstand ist von den Einsparungen und Kürzungen betroffen und verarmt zusehends. Viele können ihre Hypothekenkredite oder Mieten nicht mehr bezahlen. Zwangsenteignungen und Zwangsräumungen sind an der Tagesordnung. In den Städten entstehen neue »Armenviertel«.

Die Preise für Fleisch, Milch, Gemüse und Brot steigen um über 60 Prozent. Und das ist erst der Anfang. Schließlich werden sie so teuer, dass die Mehrheit der Haushalte ihre täglichen Mahlzeiten drastisch reduzieren müssen.

Die Kriminalität ufert aus. Vor allem Mord, Totschlag, Raub, Vergewaltigungen, Prostitution, Jugend- und Drogenkriminalität. Auch der Links- und Rechtsterrorismus nimmt zu.

Zudem können sich die meisten Menschen teure Medikamente oder medizinische Behandlungen nicht mehr leisten, weil Apotheker und Ärzte nur noch Bargeld annehmen. So entsteht eine »Reichen- und Armen-Medizin«.

Die Verelendung breiter Gesellschaftsschichten führt zwangsläufig zu Massendemonstrationen, Unruhen und Aufständen, die schließlich in eine »Eurobellion«, in einen Bürgerkrieg führen. Vor einiger Zeit erst sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble:

Gesellschaften können schnell in Panik geraten, wenn sie keine Zukunftsperspektiven sehen.

Genauso wird es kommen.

Der Staat schlägt mit aller Härte zu: nicht nur die Bundeswehr, sondern auch verschiedene Spezialeinheiten wie die »Regionalen Sicherungs- und Unterstützungskräfte (RSUKr)«, die »Division Spezielle Operationen (DSO«, die multinationale und paramilitärische »European Gendarmerie Force (EUROGENDFOR)« und das »Kommando Spezialkräfte (KSK)« beteiligen sich an der Aufstandsbekämpfung im Inland. Und dies völlig legal.

Auf dem Höhepunkt der Hyperinflation kommt es schließlich zur Währungsreform: Nur so kann sich der Staat von seinem enormen Schuldenberg befreien und geordnete Verhältnisse schaffen. Die Neue Mark wird – im wahrsten Sinne des Wortes – »bei Nacht und Nebel« als gesetzliches Zahlungsmittel eingeführt. Doch die Währungsreform bringt eine erneute Vermögensenteignung der Bürger mit sich, genauso wie massive Steuererhöhungen. Erst danach kann überhaupt wieder an den wirtschaftlichen und sozialen Aufbau Deutschlands gedacht werden.

Das ist ein Teil des Szenarios das die Bürger nach einem Euro-Crash erwartet. Allerdings hat dies nichts mit Verschwörungstheorien oder Science Fiction zu tun, sondern ist wohl belegt. Gerade deswegen wagt es kein etablierter Volksvertreter, offen darüber zu sprechen. Es zeigt die ungeschminkte Wahrheit über den Ver- und Zerfall des gewohnten Sozial- und Wohlstandsstaates. Den »Sturz aus ehemaliger Herrlichkeit«, wie es Professor Jorgen Randers von der Norwegian Business School einmal in einem anderen Zusammenhang ausdrückte. Denn in jeder Krise »müssen Menschen auf ganz existentielle Weise den Preis für den Verlust der Glaubwürdigkeit des Geldes zahlen« (Christina von Braun, Professorin für Kulturtheorie).

Natürlich gibt es Alternativen, um diese Katastrophe noch abzuwenden. Allerdings zu Lasten der größten EU-Geberländer und der Steuerzahler. Doch die Zeit läuft davon. Es ist nicht mehr »fünf vor zwölf«: Es ist bereits »Zwölf«!

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