Video: Feierte so Angela Merkel 1987 mit der DDR-Führung?

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Wissen Sie, wer „Kasi“ ist bzw. Angela Dorothea Kasner? Nicht – dann sage ich es Ihnen: Angela Merkel, die Pfarrerstochter. Geboren am 17. Juli 1954 in Hamburg und seit 2005 Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Ihr Vater, Pfarrer Horst Kasner, soll sie „entscheidend geprägt“ haben. Der Geistliche galt als Sympathisant des SED-Staates. Seine politischen Anschauungen brachten ihm den Spitznamen der „rote Kasner“ ein. Er arbeitete auch mit dem als Stasi-Mitarbeiter (IM) geführten Clemens de Maiziere zusammen, dem Vater des späteren DDR-Premiers. Angela Merkels Vater soll die Gesellschaftsordnung der BRD und die CDU abgelehnt haben.

Das färbte ab. Auch auf seine Tochter Angela, die Mitglied der Freien Deutschen Jugend (FDJ), der Jugendorganisation der SED, war.

Sie selbst berichtete, sie sei Kulturreferentin gewesen und habe sich um die Bereitstellung von Theaterkarten gekümmert. Andere (…) erinnern sich, daß sie „Sekretärin für Agitation und Propaganda“ gewesen sei. Auf Unterlagen kann Langguth (Merkel-Biograph/GG) hier nicht zurückgreifen, denn es gibt sie offenbar nicht mehr, genauso wenig wie Angela Kasners Pflicht-Arbeiten in Marxismus-Leninismus.

(…) In der späten Wendezeit begann sich Angela Merkel zusehends (…) von ihrem „tief in das DDR-System verstrickten“ Vater zu emanzipieren (…)

So trat sie nicht in die neugegründete SPD ein wie ihre als warmherzig beschriebene Mutter. Und auch nicht in die Partei, deren Vorsitzende sie heute ist. Angela Merkel, der man damals am ehesten ein Engagement bei den Grünen zutraute, schloß sich vielmehr dem neugegründeten Demokratischen Aufbruch (DA) an, der von dem später enttarnten Stasi-Mitarbeiter Wolfgang Schnur geführt wurde. Mit dem Beitritt hätte sie sich – so Langguth – nicht irreversibel auf eine bestimmte westdeutsche Parteiformation festgelegt.

Quelle: http://www.welt.de/print-wams/article129161/Angela-Merkels-zweierlei-Welten.html

Merkels weiterer Weg führte schließlich in die CDU. Dennoch fragen einige Kritiker auch heute noch, welche Rolle sie in der DDR wirklich spielte?

So titelte beispielsweise die BILD 2013: „Stand sie dem System näher als bisher bekannt?“

Und weiter:

Angela Merkel kam nicht, wie sie es heute darstellt, im Dezember 1989 als Quereinsteigerin in die Politik, sondern war schon viel früher im ,Demokratischen Aufbruch‘ aktiv. Damals trat sie nicht für die Wiedervereinigung ein, sondern für einen ,demokratischen Sozialismus‘ in einer eigenständigen DDR.“

„Es drängt sich zumindest die Vermutung auf, dass Angela Merkels erstes Leben in der DDR nachträglich mit der Erwartungshaltung der christlich-demokratischen Anhängerschaft in Einklang gebracht werden sollte.“

Quelle: http://www.bild.de/politik/inland/angela-merkel/das-unbekannte-ddr-leben-der-kanzlerin-30327254.bild.html

Wie dem auch sei, jedenfalls soll Merkel (Kasner) einst kräftig und ausgelassen mit dem SED-Regime mitgefeiert haben. Das soll das nachfolgende Video beweisen.

Es zeigt ein FDJ-Treffen am 20. Juni 1987 auf dem Rosa Luxemburg-Platz in Ost-Berlin.

Mit dabei waren der Stellvertretende Vorsitzende des Staatsrats Egon Krenz, dem Mitglied des Politbüros des ZK der SED für Sicherheitsfragen und zweiten Mann nach Erich Honnecker, dem Mitglied des Politbüros des ZK der SED Günter Schabowski und dem Ersten Sekretär des Zentralrats der FDJ und Mitglied des ZK der SED Eberhard Aurich.

Ob es sich dabei tatsächlich um Merkel handelt, kann ich nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen. Auf jeden Fall sieht ihr die „Protagonistin“ verdammt ähnlich.

Das ganze Video hier:

Weitere Quellen:

Gerd Langguth: „Angela Merkel“, München 2005


DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

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