LIEBESWELTEN für junge FLÜCHTLINGE – „Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns vor der Nase weg!“


Junge Flüchtlinge beschweren sich: „Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns oft vor der Nase weg!“

Kein Problem: Auch dafür hat „Welcome-Refugee-Germany“ eine Lösung!

So lernen 15 jugendliche Flüchtlinge im Lore-Agnes-Haus in Essen, wie man in Deutschland Mädchen anspricht.

Dafür gibt es den Awo-Kurs: „Parcours-Liebeswelten“, ein Angebot für Essener Flüchtlingsklassen. Dolmetscher inklusive.

Die Teilnehmer des Liebeswelten-Kurses sind zumeist unbegleitete Flüchtlinge aus Afghanistan, Somalia, Albanien und dem Kosovo. Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren.

Hier sollen normale Teenager-Probleme gelöst werden, wie etwa: Was passiert in der Pubertät, wie geht Verhütung, wie lerne ich eigentlich eine Freundin kennen?


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So geht’s dann gleich auch zum „Pärchen-Memory.

Hier lernen die jungen Flüchtlinge, dass in Deutschland bei unterschiedlichen Liebespaaren alle Konstellationen erlaubt sind. Ob alt und jung, Mann und Mann.

Oder Flüchtling und deutsches Mädchen.

An einer Tafel können die Jugendlichen auf vier verschiedenen Sprachen die Namen der jeweiligen Geschlechtsorgane zuordnen.

Am nächsten Stand geht es um Haltungen. Sex vor der Ehe, steht auf der Tafel. Nun sollen die Jugendlichen sagen, wie damit in Deutschland und in ihrer Familie umgegangen wird. Zuletzt: Was ist ihre persönliche Meinung?

Die jungen Flüchtlinge wirken schüchtern, aber aufgeweckt. Zurückhaltend, auch wegen der für sie unangenehmen Themen. Sexualität, Heirat, Gleichberechtigung. Darüber wird in ihren Kulturen oft nicht ganz so offen gesprochen. Trotz der Sprachbarriere gehen sie offen aufeinander zu.

An einer anderen Station geht es um Flirtzeichen. Ist es eine Einladung, wenn ein Mädchen einen anlächelt?

Die Jungs sind sich zunächst uneinig, aber viele sind sich auch sicher: Wenn das Mädchen lächelt, signalisiert das großes Interesse.

Der 23-jährige afghanische Dolmetscher hingegen erklärt, dass das nicht immer so ist.

Die Lehrerin weiß von ihrer Klasse, dass es hier große Probleme gibt: „Das mit der Beziehung klappt oft nicht, weil die Mädchen ängstlich sind und meine Schüler die Signale der Mädels oft falsch deuten.“

Und die Awo-Projektleiterin ergänzt:

„Viele Jugendliche sind überhaupt nicht aufgeklärt, bislang hatten sie durch die Fluchterfahrung ganz andere Sorgen. Dass Sex vor der Ehe nicht überall ein Tabu ist, sondern auch etwas mit ihrer persönlichen und der Haltung von Deutschland zu tun hat, können sie hier lernen und dazu Fragen stellen.“

Quelle

Sie sehen also: Deutschland kümmert sich um alles – sogar um das Liebesleben der jungen Flüchtlinge – bei den „Liebeswelten!“


Foto:  Symbolbild Pixabay.com


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Ihr und euer

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16 Kommentare

  1. Wann werden Leute die diese Veranstaltungen durchführen in den Knast gesetzt?? Man fasst es nicht wie blöd Deutsche sind.

    Kein normales deutsches Mädchen das Charakter hat wird sich mit solch einem Kerl einlassen. Nur die doofen und fetten Weiber die sonst keinen abkriegen würden.

    1. Da hast du recht nur die doofen und die fetten Mädchen machen so was ,
      Und den Flüchtlinge ist das egal , hauptsache ficki ficki . Und dann entweder Kind machen oder Heirat und schon dürfen sie für immer hier bleiben !!!

  2. Diese Herrschaften suchen keine Freundin(-nen), sondern schlichtweg deutsches Fickvieh. Und das Furchtbare: Die deutschen Gutmenschen unterstützen da noch – oder warum werden politisch-korrekt vergewaltigte Frauen als „Erlebende“ dargestellt (in meinen Augen: aufs übelste diskriminiert)?

  3. „Wir wollen eine Freundin, doch die Mädchen rennen uns vor der Nase weg!“

    Das ist genau richtig daß die wegrennen. Welche NORMALE ( keine Refugee-Welcome-Trulla ) will sich schon mit genetisch rückständigen Urwald und Wüsten-Bewohner paaren??? KEINE. Denn was soll dabei rauskommen? Ein Nachfahre mit IQ 70? Der auf dem Arbeitsmarkt nur noch als Spargelstecher oder Müllmann zu gebrauchen wäre? Die NORMALE ( also konservative bzw rechte ) Frau denkt an die Zukunft.

  4. Gabi
    was die da tun ist toll! Sie sollen den Schwerpunkt auf Frauen und Frauen ( haben keine mitgebracht) also Männer und Männer legen, also schwulsein ist toll, so vermehrt sich KEINER, in welche Richtung ( Vermischung ) auch immer.

  5. Tja, da rächt es sich, dass Werbeprobaganda bei denen gemacht wurde. Alle Weiber, Mädchen, vor allem die schönen blonden warten nur auf euch!!!
    Wenn ich eine Tochter hätte, die sich mit so einem einlassen würde, die würde ich mit dem Ar—nicht mehr anschauen!!
    Aber vielleicht hat es ja ein gutes; dass diese Männlein so gefrustet sind, dass sie von alleine wieder zurück gehen und sich an ihren Weiber orientieren!!

  6. Was soll das überhaupt, wir wollen, ein Auto, ein Haus, viel Geld und nun eine Freundin, wollen, wollen,wollen!!!!
    Ich will auch viel, aber dafür muss ich eben meinen Hintern bewegen, basta!!! Manches Wollen wird sich auch für mich nicht erfüllen, damit muss ich eben leben.
    Die verlogene Willkommenskultur einer Merkel wird denen langsam offenbar. Schön so.
    Vielleicht bekommen sie ja dann solch eine Wut auf Mama Merkel, dass—————-!!

  7. NRW haut immer Gelder für sinnlose Dinge raus. Gibt es keine Deutschkurspflicht? Da könnte man das Thema „passendes Benehmen“ unterbringen, anstatt einen Extrakurs zu bieten. Die Prägung der Herrschaften ist sowieso fertig. Im Gespräch erfährt man: Sie vergöttern generell für etwas Seriöses wie die Ehe die Damen ihrer eigenen Herkunft.

  8. Einen hab ich noch:-)
    Solange unsere Mädchen hier vergewaltigt , geschlagen, Treppen runter gekickt werden,haben die ganz bestimmt keine Lust, sich mit diesen Herren einzulassen!!!
    Schuster bleib bei deinem Leisten, heißt es nicht umsonst.
    Islam gehört einfach nicht zu unserem Kultur denken, so einfach ist das!

  9. Grüß Gott,
    „Das mit der Beziehung klappt oft nicht, weil die Mädchen ängstlich sind und meine Schüler die Signale der Mädels oft falsch deuten.“
    Wahrscheinlich hat sich hier ein Fehler eingeschlichen;-) ,richtig dürfte es folgendermaßen sein:
    „Das mit der Vergewaltigung klappt oft nicht in Deutschland hingegen in Arabien wäre es kein Problem , aber weil die deutschen Mädchen kein Interesse an islamischen Morlocks haben und meine Schüler die Signale der ungläubigen Mädels oft falsch deuten und „denken“ „fucken? Ich dich oder tot machen ungläubige Schlampe“ klappt es mit er Eroberung der Morlocks nicht.

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