Aus Sicherheitsgründen: Tschechien nimmt von 1.600 Flüchtlingen nur 12 (!) auf! – EU droht mit Sanktionen!


Das kleine Tschechien stellt sich in der Flüchtlingsfrage gegen die übermächtige EU!

David gegen Goliath so zu sagen.

Die EU macht Druck auf Tschechien, um die Flüchtlingsquote zu erfüllen. 1.600 Asylbewerber sollen es sein, aber die Osteuropäer denken nicht daran!

Gerade mal 12 Flüchtlinge wurden bislang aufgenommen!

Nein, das ist kein Witz. Nicht jedenfalls, wenn es nach dem tschechischen Innenminister Milan Chovanec  in einem Interview mit der Zeitung Novinky geht.

Und das aus gutem Grund, wie der tschechische Innenminister Milan Chovanec behauptet:

„Sicherheitsüberprüfungen haben ergeben, dass das Land keine weiteren Personen aufnehmen kann.“

Grund: Die Sicherheitsüberprüfung im Land sei kompliziert. Jedes Detail werde sorgfältig geprüft, das könne mehrere Wochen und manchmal mehr als zwei Monate dauern.Viele Flüchtlinge seien nicht einmal willens gewesen, in italienischen und griechischen Erstaufnahmezentren zu bleiben, um ihre Sicherheitsüberprüfungen zu durchlaufen. Aus diesem Grunde wurde sie beendet.

Vor allem in Hinblick auf dieses unmögliche Verhalten der Migranten wolle Tschechien keinen weiteren illegalen Einreisenden Platz bieten.

Natürlich kommt auch die Terror-Angst dazu. Vor allem vor sogenannten „einsamen Wölfen“, die über das Internet radikalisiert werden.

Milan Chovanec deutet an, dass die EU gegen Tschechien im September diesen Jahres wegen dieser Ablehnungshaltung gegenüber Flüchtlingen wohl ein Strafverfahren eröffnen könnte, mit einer Sanktion oder einem Disziplinarverfahren von mehreren Millionen Euro. Es würde dann an der Regierung liegen, zu entscheiden. Seiner Meinung nach jedenfalls ist es nicht möglich mehr Flüchtlinge aufzunehmen, ohne sie richtig zu kontrollieren.

Quelle

Denken Sie in diesem Zusammenhang an die desaströsen Sicherheitsprobleme in Deutschland!

Alleine 2015 wurden hierzulande inoffiziell rund 1,5 Millionen Flüchtlinge oder mehr (wer weiß das so genau?) aufgenommen. Darunter zig tausende, die illegal ins Land gereist und oder einfach irgendwo verschwunden sind.

Ein unglaublicher, unfassbarer Vorgang.

Im Juli 2015 schrieb ich dazu hier auf meinem Blog:

Monika Hohlmeier, CSU, Mitglied des Europäischen Parlaments offenbarte den geschockten Anne Will-Zuschauern genau das, was Politiker bislang in der Flüchtlingsdebatte verschwiegen oder gar bestritten haben:

Nämlich massenhaften Asylmissbrauch.

Alleine in diesem Jahr bislang in zirka 150.000 Fällen!

Wie die Asylbetrüger dabei vorgehen, verrät Hohlmeier gleich auch noch: nämlich durch bewusst falsch gestellte Asylanträge.

Konkret:

„Es kommt zu Asylmissbrauch, wenn jemand einen falschen Pass abgibt, eine falsche Identität für die er bezahlt. Nicht aus Gebieten wie Syrien oder ähnlichen. Wenn wir Staaten zu sicheren Drittstaaten deklarieren und dann merkt man, wie am nächsten Tag mit niegelnagelneuen Pässen aus einem anderen Staat entsprechend dann Schlepperbanden beziehungsweise dann auch die Menschen wissen, dass sie sich einen falschen Pass ausstellen lassen, sie wissen, dass sie eine falsche Identität annehmen, dann darf man das auch nicht verschleiern. Das bedeutet in der Konsequenz, man muss es handfest benennen, entsprechend danach handeln … Diese Art und Weise des tatsächlichen Missbrauchs ist nicht akzeptabel.“

Das ist wahrlich ein Eingeständnis, wie es die Deutschen bislang noch von keinem Politiker gehört haben!

Umso skandalöser ist die Antwort von SPD-Innenminister Ralf Jäger:

„Von Missbrauch zu reden – die Leute gucken doch nicht, wenn sie im Kosovo leben und da raus wollen wegen einer Perspektivlosigkeit, aus Armut, gucken die doch nicht ins deutsche Gesetzbuch wie ist das Recht daDie Motivation der meisten Menschen ist es doch, schlichtweg ein besseres Leben führen zu können und gehen den Schleppern auf den Leim.“

Damit signalisiert der SPD-Innenminister, dass er Verständnis dafür hat, wenn aus dem Kosovo wegen Perspektivlosigkeit und Armut Flüchtlinge nicht ins „deutsche Gesetzbuch“ „gucken“, also bewusst das Gesetz brechen.

Das ist gelinde gesagt skandalös. Weiterhin gibt er zu, dass es sich dabei nicht um Kriegsflüchtlinge, sondern um Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge handelt.

„Flüchtlings-Medien-Vorzeigefrau“ Maya Alkhechen verteidigt dann auch noch die kriminelle Handlung der Passfälschung, gibt vor einem Millionenpublikum zum Besten:

„Es ärgert mich so ein bisschen. Wenn ich jetzt da im Kosovo lebe und ich möchte mit meinen Kindern da raus, dann ist es mir doch egal, ob dieser Pass gefälscht ist oder nicht, Hauptsache ich geh da raus. Ich habe Angst um meine Kinder, ich habe Angst, dass sie vor Hunger sterben…“

Hier können Sie der Diskussion folgen ab Minute 01:10:32:

https://daserste.ndr.de/annewill/Zeltstaedte-Stimmungsmache-Brandanschlaege-Sieht-so-deutsche-Willkommenskultur-aus,annewill4208.html

Im Februar 2016 schrieb ich:

Unglaublich: Die Mehrzahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, hat bei der Einreise keine gültigen Ausweispapiere.
„Im Januar 2016 betraf dies etwa 77 Prozent aller durch die Bundespolizei im Grenzraum festgestellten Migranten“, sagte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums

Laut der Menschenrechtsorganisation Pro Asyl können Oppositionelle in vielen Staaten keine Papiere beantragen, weil sie sonst erst recht politisch verfolgt würden. „Flüchtlinge können sich nur in den seltensten Fällen Originalpapiere beschaffen“, sagte der stellvertretende Geschäftsführer von Pro Asyl, Bernd Mesovic der „Morgenpost“. 

Weitere Flüchtlinge würden ihre Pässe vor der Einreise nach Deutschland womöglich vernichten, weil das Dokument Aufschluss über die Reiseroute innerhalb Europas gibt. Bei Anwendung des – aktuell faktisch ausgesetzten – Dublin-Verfahrens könnte Deutschland sie in das Erstaufnahmeland in der EU zurückschicken.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article152555052/Zahl-der-Vertriebenen-steigt-weltweit-auf-Rekordhoch.html

Im September 2016 schrieb ich:

Vor Kurzem nun musste das Bundeskriminalamt zugeben, dass die Terror-Miliz IS die Flüchtlingsbewegung gezielt nutze, um Terroristen nach Europa einzuschleusen. Die Gefahr sei durch die offenen Grenzen und die mangelhafte Registrierung erheblich. Bayern prangert die „eklatanten Kontroll-Lücken“ an.

Konkret:

BKA-Chef Holger Münch erklärte im ZDF, mit der Einschleusung von Personen über die Flüchtlingsströme wolle der IS der Angst verbreiten.

Es müsse davon ausgehen, dass die in den offenbar gefälschten Papieren als Syrer ausgegebenen Männer eine Rolle bei Anschlagsplanungen gespielt hätten. Es hätten Verbindungen zur Kerngruppe des IS bestanden. Möglicherweise hätten sie Anschläge gemeinsam mit anderen Personen verüben wollen (…)

Nach Angaben von Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen kommen vom IS inzwischen gut ausgerüstete Täter zum Einsatz, die in mehreren mobilen Zellen agierten. Verschiedene Tätergruppen wie Schläferzellen, Rückkehrer und als Flüchtlinge eingeschleuste Dschihadisten agierten zusammen.

Ein immer größeres Rekrutierungspool ergebe die inzwischen aus den 9200 Salafisten in Deutschland, deren Zahl ungebremst steige und noch im Juni bei 8900 gelegen habe.

Nach Angaben Maaßens wächst in Europa zudem die Gefahr durch Islamisten, bei denen es sich scheinbar um Einzeltäter handele, die aber „virtuell aus dem Ausland über Instant Messaging ferngesteuert“ würden. Dies sei eine besondere Herausforderung für die Behörden. So soll der Attentäter von Ansbach im Juli Anleitung über einen Handy-Chat bekommen haben. Auch die Täter von Nizza und Würzburg standen offenbar mit dem IS in Kontakt.

Und weiter:

Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann sagte, es rächten sich die „eklatanten Kontrolllücken“, die insbesondere beim immensen Flüchtlingsstrom im Herbst vergangenen Jahres bestanden hätten

(…) die Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) nutze Sicherheitslücken gezielt, um Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schleusen. Tausende Menschen seien ohne ausreichend geprüfte Identität ins Land gekommen.

Es seien strikte Grenzkontrollen notwendig und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) müsse sorgfältig die Personalien aller bereits eingereisten Asylbewerber prüfen, forderte der CSU-Politiker.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/15/bka-is-nuetzt-offene-grenzen-um-gezielt-terroristen-einzuschleusen/

Schon im Januar 2016 informierte ich die Öffentlichkeit in meinem Buch

Cover

darüber, dass es unter den Flüchtlingen auch Terroristen gibt!

Hier ein Auszug:

Terroristen als Flüchtlinge getarnt?

Schon längst hat der Islamische Staat (IS) seine Kämpfer dazu aufgerufen, mit den Flüchtlingsströmen bis ins Herz Europas vorzudringen.[1] Ein Menschenschmuggler in Istanbul erzählt, dass diese sich vor ihrer Reise die Bärte abrasieren, damit sie wie alle anderen Flüchtlinge aussehen.[2] Währenddessen erklärt der deutsche Inlandsgeheimdienst, das Bundesamt für Verfassungsschutz, noch im September 2015: „Bislang liegen uns keine belastbaren Erkenntnisse vor, das jihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme zielgerichtet zur Infiltration des Bundesgebietes durch Einzeltäter oder Gruppen genutzt haben. Es gibt immer wieder entsprechende Hinweise, denen Verfassungsschutzbehörden und Polizei in jedem Einzelfall unverzüglich und umfassend nachgehen.“[3]

Sollten dem deutschen Nachrichtendienst wirklich weniger Informationen vorliegen, als europäischen Medien? Wenn ja, dann hätte er seine Aufgabe sicher verfehlt. Doch das scheint völlig abwegig und ist in jenen Tagen wohl nur als Ablenkung zu verstehen, um nicht noch mehr Öl ins Feuer der eskalierenden Flüchtlingsdiskussion zu gießen.

So veröffentlichte der britische Sunday Express Anfang September 2015, dass der IS mehr als 4.000 Terroristen nach Europa geschleust habe. Die Zeitung beruft sich dabei auf eine Quelle aus der Terrormiliz. Die Kämpfer würden sich den Flüchtlingen im türkischen Izmir und Mersin anschließen, von wo sie aus über das Mittelmeer nach Italien kommen. Danach würden sie in andere EU-Staaten weiterreisen. Darunter Deutschland und die Schweiz. Angriffe gegen Regierungen westlicher Länder würden aufgrund der Luftangriffe der von den USA geleiteten internationalen Koalition gegen den IS in Syrien und dem Irak nicht ausgeschlossen.[4]

Den deutschen Sicherheitsbehörden müsste ferner bekannt sein, dass bereits im Frühsommer 2015 der norwegische Geheimdienst PST (Politiets sikkerhetstjeneste) die Einreise von islamistischen Terroristen des IS sowie der mit al-Quida verbundenen Al-Nusra-Front verhinderte. Demnach versuchten sich die Kämpfer unter die Kontingent-Flüchtlinge zu mischen, um mit ihnen ins Land einzureisen. Sie gehörten zu jenen, die als Migranten der UN-Hilfsorganisation UNHCR nach Norwegen kommen sollten. Sogar das norwegische Innenministerium warnte die Öffentlichkeit vor einer möglichen Terroraktion von Islamisten. Die skandinavische Airline SAS kündigte daraufhin an, besondere Sicherheitsmaßnahmen einzurichten.[5]

Ebenso müsste den deutschen Geheimdiensten bekannt sein, dass in Ceuta, einer der beiden spanischen Enklaven auf marokkanischem Boden, innerhalb eines Jahres mehrere IS-Zellen aufflogen. Die Terroristen kamen aus dem Bürgerkrieg aus Syrien zurück, um Bombenanschläge in Spanien und Marokko auszuführen.[6] General Andrej Kartapolow erklärt, nachdem die russische Luftwaffe Anfang Oktober 2015 mit Erfolg IS-Ziele zerstörte, dass etwa 600 Kämpfer der Terrormilizen ihre Stellungen verlassen hätten, und versuchten nach Europa zu gelangen.[7] Selbst der österreichische Außenminister Sebastian Kurz spricht davon, dass sich unter den Flüchtlingen auch IS-Rückkehrer befinden würden.[8] Als schließlich auch Bundesinnenminister Thomas d Maizière bekannt gibt, dass es nicht ausgeschlossen werden könne, dass sich Terror-Unterstützer unter den Flüchtlingen befänden, erntet er dafür ein Stirnrunzeln der Kanzlerin.[9]

Der Vorsitzende der CSU-Fraktion im Bayrischen Landtag, Thomas Kreuzer, warnt ebenfalls: „Wir müssen aufpassen, dass die Terrormiliz islamischer Staat keine Terroristen auf den Flüchtlingsschiffen mitschickt.“[10] Sein Generalsekretär Markus Söder meint, viele Flüchtlinge würden aus dem Bürgerkrieg kommen, „vielleicht auch Bürger-Krieger.“[11]

Der ehemalige Leiter des österreichischen Amtes für Verfassungsschutz und Terrorismus-Bekämpfung, Gert R. Polli, machte ebenfalls vor möglichen eingeschleusten Terroristen im Zuge der Flüchtlings-Krise aufmerksam. Europa würde sich in einem „sicherheitspolitischen Blindflug von bisher unbekanntem Ausmaß“ befinden, denn es würde zur Strategie des IS gehören, Schläfer nach Europa zu senden. „Inzwischen werden Äußerungen von syrischen IS-Kämpfern von den europäischen Sicherheitsbehörden intern sehr ernst genommen, wonach bereits mehrere Tausend solcher Kämpfer nach Europa geschleust wurden und als sogenannte Schläfer auf Instruktionen warten“, so Polli weiter. „Auch offizielle türkische Quellen gehen von ähnlichen Größenordnungen aus. Die gewählten Routen verlaufen, wie eben die Flüchtlingsrouten auch, über die Türkei (Bosporus, Izmir, Mersin, Bodrum) Richtung Europa und auch die Flüchtlingswelle aus Libyen spielt eine zunehmende Rolle.“[12]

Die Sorgen sind mehr als berechtigt. So tauchte bereits im Februar 2015 ein Papier des IS mit dem Titel Libyen: die strategische Pforte für den Islamischen Staat auf. Kurz, nachdem die Terrororganisation 21 koptische Christen aus Ägypten vor laufender Kamera hinrichteten. In dem Schreiben heißt es, dass sie die zentrale geografische Lage Libyens am Mittelmeer nutzen wollen, um, so wörtlich, die „Hölle über Südeuropa“ zu bringen. Schiffe und Tanker der „Kreuzfahrer“ sollen angegriffen, die Fährverbindungen gekappt und Kämpfer nach Europa geschleust werden.[13]

Dieses Strategiepapier ist keines der üblichen Propagandaschriften, sondern ernst zu nehmen, denn die Terroristen wollen Europa infiltrieren. In dem Dokument heißt es weiter, dass man an die massiven Zahlen von sogenannten illegalen Immigranten denken sollte. Von diesen wisse man, wie „einfach die maritimen Sicherheitskontrollen zu passieren und die Städte zu erreichen“ seien.[14] Diese Erkenntnis braucht wohl keine Kommentierung.

Anfang 2015 verhaftete die libysche Armee in Zuwara zwei Dschihadisten, die mit einem Flüchtlingsboot das Mittelmeer überqueren wollten, um womöglich Anschläge in Europa zu verüben.[15] Von Libyen aus überwacht der IS inzwischen den Menschenschmuggel nach Norden.

Im Mai 2015 wird ein Terrorverdächtiger in der Nähe von Mailand gefasst, der für den Anschlag auf das Bardo-Museum im März 2015 in Tunesien mitverantwortlich sein soll. Damals starben 24 Menschen. Der Terrorverdächtige soll bereits im Februar desselben Jahres als Bootsflüchtling in Sizilien angekommen und extra für den Terrorakt wieder nach Tunesien gereist sein. Der italienische Innenminister Angelino Alfano äußert sich im Frühjahr 2015 vor dem heimischen Parlament, dass ein „Terrorrisiko in Italien nie ausgeschlossen“ sei. Die Alarmbereitschaft der Regierung sei sehr hoch, auch was Flüchtlingsboote und die Infiltrierung von Terroristen angehe. Bisher würde allerdings die Bestätigung fehlen.[16]

„Es gibt eine große Angst davor, dass sich ein IS-Terrorist in die Luft sprengt und kurz darauf klar wird, dass er über die Seenotrettungsaktion im Mittelmeer in die EU gelangt ist“, zitiert der Nachrichtensender n-tv einen europäischen Minister, der nicht näher genannt wird. „Ich brauche nicht zu erklären, wie unsere Diskussion auf einmal aussehen würde, wenn der erste Flüchtling kein Flüchtling, sondern ein Terrorist ist. Niemand weiß, wie wir mit diesem Szenario umgehen wollen.“[17] Christian Kaunert, Professor für Internationale Politik an der schottischen Universität in Dundee bestätigt dies. Es sei möglich, dass Terroristen auch mit Booten kommen, selbst wenn es bisher keine Beweise dafür gebe.[18]

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex nimmt die Ankündigung des IS, Kämpfer als getarnte Flüchtlinge zu schicken, ebenfalls ernst. Die Gefahr der Einreise solcher Kämpfer bestehe „grundsätzlich an allen EU-Außengrenzen“, teilt sie mit.[19] Schließlich bekennt selbst der baden-württembergische Verfassungsschutz, dass es vorstellbar sei, dass ehemalige Kämpfer des IS unter den Flüchtlingen seien.[20]

In diesem Zusammenhang muss Al-qaida-Chef Aiman al-Sawahri, der Nachfolger des im Mai 2011 getöteten Osama bin Laden, erwähnt werden. al-Sawahri rief Mitte September 2015 in einer Audiobotschaft Muslime in den USA und anderen westlichen Ländern zu Anschlägen auf. Er bezeichnete die Attentate auf die Satirezeitung Charlie Hebdo in Paris und in einem jüdischen Supermarkt im Januar 2015 sowie das beim Boston-Marathon im April 2015, als „Vorbilder“. Wörtlich sagte Aiman al-Sawahri: „Wir müssen uns jetzt darauf konzentrieren, den Krieg in das Herz der Häuser und Städte der westlichen Kreuzfahrer zu bringen, insbesondere nach Amerika“. Zudem ruft er den IS dazu auf, trotz aller Differenzen eine Kampfgemeinschaft gegen den Westen zu bilden.[21] Mehr als erschreckende Aussichten also.

Selbst Asylbewerber in deutschen Flüchtlingsheimen haben schon Angst vor IS-Terroristen unter ihnen. So berichtet ein Syrer im Erstaufnahmelager in Gießen von Drohungen mutmaßlicher Kämpfer. „Sie schreien Koranverse. Das sind Wörter, die der IS schreibt, bevor sie den Menschen die Köpfe abschneiden.“[22] Und auch Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft warnt: „Wir können den Zustrom von Radikalen und Terroristen nicht ausschließen.“[23]

Quellen:

[1]        Siehe: „Im Land des Lächelns“ in: Stern 38/2015, S. 33

[2]        Siehe: http://de.sputniknews.com/panorama/20150921/304426832.html (Zugriff: 21.09.15)

[3]        Zitiert nach: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/30/verfassungsschutz-keine-hinweise-auf-terror-infiltration-in-deutschland/ (Zugriff: 30.09.15)

[4]        Zitiert nach: http://www.express.co.uk/news/world/555434/Islamic-State-ISIS-Smuggler-THOUSANDS-Extremists-into-Europe-Refugees (Zugriff: 19.10.15)

[5]        Siehe: http://www.dagbladet.no/2015/06/01/nyheter/innenriks/pst/is-terror/den_islamske_stat/39442669/ (Zugriff: 19.10.15)/ http://www.welt.de/politik/ausland/article141769204/Geheimdienst-entdeckt-Islamisten-zwischen-Fluechtlingen.html (Zugriff: 02.09.15)/ http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-terrordrohung-islamisten-sollen-auf-dem-weg-nach-norwegen-sein_id_4016234.html (Zugriff: 19.10.15)

[6]        Siehe: http://www.welt.de/politik/ausland/article137740394/Wie-der-IS-auf-Fluechtlingsbooten-nach-Europa-will.html (Zugriff: 19.10.15)

[7]        Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/03/luft-angriffe-russland-meldet-panik-unter-is-terroristen-in-syrien/ (Zugriff: 04.10.15)

[8]        Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/07/europa-versagt-nicht-die-fluechtlinge-die-kriegs-treiber-muessen-gestoppt-werden/ Zugriff: 08.09.15)

[9]        Siehe: http://www.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/fluechtlingskrise-unmut-in-der-unionsfraktion-ueber-merkel-43005370.bild.html (Zugriff: 14.10.15)

[10]      Zitiert nach: http://www.welt.de/politik/ausland/article141769204/Geheimdienst-entdeckt-Islamisten-zwischen-Fluechtlingen.html (Zugriff: 02.09.15)

[11]      Siehe: „Wie viele Flüchtlinge können wir noch aufnehmen?“ in: Bild v. 16.09.15, S. 2

[12]      Siehe: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/23/sicherheits-behoerden-haben-ueberblick-ueber-terroristen-in-europa-verloren/ (Zugriff: 23.09.15)

[13]      Siehe: http://www.welt.de/politik/ausland/article137740394/Wie-der-IS-auf-Fluechtlingsbooten-nach-Europa-will.htm (Zugriff: 19.10.15)

[14]      Siehe: http://www.welt.de/politik/ausland/article137740394/Wie-der-IS-auf-Fluechtlingsbooten-nach-Europa-will.htm (Zugriff: 19.10.15)

[15]      Siehe: http://www.welt.de/politik/ausland/article137740394/Wie-der-IS-auf-Fluechtlingsbooten-nach-Europa-will.html (Zugriff: 19.10.15)

[16]      Siehe: http://www.n-tv.de/politik/Kommen-Terroristen-getarnt-als-Fluechtlinge-article15144811.html (Zugriff: 19.10.15)

[17]      Siehe: http://www.n-tv.de/politik/Kommen-Terroristen-getarnt-als-Fluechtlinge-article15144811.html (Zugriff: 19.10.15)

[18]      Siehe: http://www.n-tv.de/politik/Kommen-Terroristen-getarnt-als-Fluechtlinge-article15144811.html (Zugriff: 19.10.15)

[19]      Zitiert nach: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/23/sicherheits-behoerden-haben-ueberblick-ueber-terroristen-in-europa-verloren/ (Zugriff: 28.09.15)

[20]      Siehe: http://www.focus.de/politik/videos/hinweise-nehmen-zu-is-kaempfer-auf-fluechtlingsrouten-deutscher-geheimdienst-in-hab-acht-stellung_id_5056191.html (Zugriff: 26.11.15)

[21]      Zitiert nach: http://de.reuters.com/article/worldNews/idDEKCN0RD0L020150913 (Zugriff: 26.11.15)

[22]      Zitiert nach: http://www.welt.de/politik/deutschland/article146919471/Islamisten-bedrohen-Christen-in-Fluechtlingsheimen.html (Zugriff: 30.09.15)

[23]      Zitiert nach: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/polizeigewerkschaft-zur-asyl-gewalt-die-oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-bruchteil/ (Zugriff: 01.10.15)


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11 Kommentare

  1. Jede EU Sanktion zu akzeptieren ist noch besser, als die Islam Terroristen ins Land zu lassen.! Ausserdem kann immer noch ein Austritt aus dem kriminellen EU Konstrukt in Btracht gezogen werden. Beim Brexit wurden alle möglichen Nachteils – Szenarien für das Land angeführt – nichts ist passiert, England existiert weiter – und besser wie zuvor.
    spätestens in vier Jahren, werden die Engländer den Tag verfluchen,,an welchem sie der EU beigetreten sind und jenen feiern, an welchem sie ausgetreten sind. Das Projekt EU war zum scheitern verurteilt, bevor es angefangen hat. Ein Traum von ein paar Grössenwahnsinnigen………

  2. Leider sieht die Realität in der Tschechei anders aus: In Prag kann man vermehrt schwarze Afrikaner und Araber beobachten, die herumstehen, und die sicher keine Touristen sind. Die tschechische Regierung lügt die Bürger an, denn im Herbst gibt es Wahlen…

  3. Osteuropa sollte sich innerhalb der Irrenveranstaltung „EU“ zu einer eigenen Interessengruppe zusammenschließen. Dafür gibt es genügend Deckungsgleichheit in wichtigen Fragen. Der Vorteil wäre das diese Stimme mehr Gewicht hat und das sie auch mehr Druck auf Brüssel ausübt. Und genau das ist das Gebot der Stunde: DRUCK auf Brüssel!

    1. Gibt es doch schon längst, die Visegrád-Gruppe, alle ost-mitteleuropäischen Staaten sind darin vereint. Und sie lehen jede Umverteilung von Scheinflüchtlingen ab.

  4. Tja, immer mehr EU-Länder zeigen Merkel die rote Karte,irgendwann wird sie alleine dastehen. Dann mal sehen, ob sie es noch schafft!
    Tschechien macht es richtig!

    dux
    die von denen du sprichst, gab es in Tschechien auch schon vor dem Flüchtlingsstrom!


  5. Nein, die Tschechen wollen nicht nur „keine Terroristen“, die wollen ganz grundsätzlich diesen Asylquatsch und Bevölkerungsaustausch nicht.
    Und jeder mit gesundem Menschenverstand wird so denken.
    Das zeigt mir, dass die tschechischen Politiker nicht kelmer gehirngewaschen sind oder hofersee erpresst werden.
    Und Soros muss weinen, über Tschechien!

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