VIDEO: Afrikanische Flüchtlinge STÜRMEN befestigte EU-Grenze +++ Mehr ILLEGALE Migranten auch in Deutschland erwartet +++


Vor kurzem überrannten afrikanische Migranten die befestigte Grenze zwischen der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta und Marokko.

Konkret teilten die Behörden mit, dass die Flüchtlinge um fünf Uhr den Grenzposten gestürmt und auf spanisches Territorium vorgedrungen seien.  Insgesamt knapp 200 Afrikaner.

Vier von ihnen wurden dabei verletzt worden und müssten behandelt werden.

Ein Polizeisprecher wertete den Vorfall als ungewöhnlich: Zwar kletterten regelmäßig größere Gruppen von Migranten über den bis zu sechs Meter hohen Grenzzaun, der oben zusätzlich mit Stacheldraht versehen ist.

 Dass sie aber einen mit Sicherheitskräften bemannten Grenzposten stürmten und überrannten, sei schon lange nicht mehr vorgekommen. Normalerweise versuchten Migranten, den acht Kilometer langen und sechs Meter hohen Grenzzaun zu überwinden, der Ceuta vom marokkanischen Staatsgebiet trennt.

Die illegalen Flüchtlinge feierten ihre Ankunft in der spanischen Enklave frenetisch.


Die WATERGATE.TV Geheimakten – KOSTENLOSER ZUGRIFF

Ist der Crash näher als gedacht?

Die große Inflationslüge

Das die Regierungen die Zahlen „verschönern“ ist ja nichts Neues…

Aber, dass vor allem die WAHRE Inflation wesentlich höher ist, als die Regierung es uns weiß machen will, ist eine neue Stufe…

Erhalten Sie jetzt die KOSTENLOSE Geheimakte, die alle Antworten gibt! >>> KLICKEN SIE HIER!


Dann wurden sie in Ceuta in ein Aufnahmezentrum weitergeleitet, wo sie Asylanträge für Spanien stellen können.

Erst Anfang August war es 67 Afrikanern so gelungen, die EU zu erreichen. Allerdings gibt es dabei auch immer wieder viele Verletzte, weil die Grenzbeamten versuchen, die anstürmenden Menschen abzuwehren, oder diese aus großer Höhe von dem doppelten Zaun springen.

 Afrikanische Migranten und mittlerweile auch Syrer versuchen immer wieder, entweder vom Meer aus oder über den Zaun in die Enklaven und damit auf EU-Territorium zu gelangen. Wenn sie dies geschafft haben, werden die Flüchtlinge entweder in ihre Heimatländer abgeschoben oder auf das spanische Festland gebracht.

Das spanische Innenministerium berichtet, dass im ersten Halbjahr 2017 bereits 3.200 Migranten in die beiden Enklaven gelangten. Doppelt so viele, wie den ersten sechs Monaten 2016.

Quelle

Hier das Video der Erstürmung der EU-Grenze:

Quelle

Auch in Deutschland erwarten die Sicherheitsbehörden in den kommenden Monaten eine  Zunahme der Zuwanderung!

Konkret heißt es in einer Analyse der Behörde „Gemeinsames Analyse- und Strategiezentrum illegale Migration“ (Gasim):

„Mehrere Indikatoren lassen einen Anstieg der illegalen Migration nach Deutschland in der zweiten Jahreshälfte erwarten“. Hintergrund seien die Überfahrten über das Mittelmeer, das Erreichen der Kapazitätsgrenze in Italien, die Asylpolitik Skandinaviens sowie Feststellungen der Grenzpolizei im Juli.

Die Einreisenden zu identifizieren sei weiter ein großes Problem, berichtete die Welt am Sonntag. Die Mehrzahl von ihnen lege keine Ausweise vor.

Italien ist derzeit das Hauptankunftsland für Migranten und Flüchtlingen in der EU. Allein in diesem Jahr sind nach Angaben des italienischen Innenministeriums vor allem über Libyen mehr als 95.000 Flüchtlinge in den EU-Staat gekommen. 2230 Menschen – überwiegend Afrikaner – kamen bei der Überfahrt ums Leben.

Quelle

Die österreichische Kronen-Zeitung veröffentlicht heute folgenden Online-Artikel des Chefredakteurs Richard Schmitt:

Quelle Screenshot

Darin heißt es u.a.:

In einem Rekord-Voting für krone.at  sprachen sich 97 Prozent der Teilnehmer für SOFORTIGE Grenzkontrollen aus: Wir Österreicher wollen endlich wissen, wer in unser wunderschönes Land einreist und vielleicht sogar für Jahre bleiben will. Das ist unser gutes Recht. Und Kanzler, Innenminister und Verteidigungsminister sollten endlich diesen vernünftigen Wunsch erfüllen.

Und weiter:

Denn während wir Österreicher noch immer hinnehmen müssen, dass täglich Hunderte illegale Migranten  und auch zahlreiche Kriminelle über unsere Grenzen einsickern, hüpft uns die „Wir schaffen das“Nachbarin und Einladungs-Weltmeisterin Angela Merkel vor, wie hart und wie exakt an den Grenzen kontrolliert werden kann: Mit Maschinenpistolen bewaffnete deutsche Polizisten stehen in Gruppen an den Autobahn-Grenzübergängen Walserberg und Kiefersfelden bei Kufstein, durchsuchen jeden Mini-Van oder verdächtigen Kombi und sie schickten laut Bundespolizei und Verfassungsschutz allein von Jänner bis Juli 8342 (!) illegale Migranten zurück nach Österreich.

Quelle


Sie wollen mehr unabhängige, investigative & kontroverse NEWS UNCENSORED? Dann abonnieren Sie den KOSTENLOSEN Newsletter auf meinem Blog! >>> Klicken Sie HIER!


Foto: Screenshot/Bildzitat aus og. Video


gugra-Media-Verlag

 Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik


Denken Sie immer daran:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!


Da Facebook regelmäßig meine kritische Berichterstattung blockiert und somit eine freie Meinungsäußerung verhindert, folgen sie mir auf: https://vk.com/


8 Kommentare

  1. Solange die Wahlen noch nicht gelaufen sind, wird sich daran nicht viel ändern. Aber, sobald die Wahlen rum sind und Merkel durch Wahlbetrug wieder gewählt sein wird, dann haben wir einen Asylantenhype zu erwarten, der 2015 bei weitem übertreffen wird!
    Dann Leute zieht euch warm an!!
    Merkel wird nach den Wahlen ihr wahres Gesicht zeigen!
    Um der Flutung Herr zu werden, bleibt eigentlich nur noch Grenzzäune mit Starkstrom einzurichten.
    Alles andere hält die nicht davon ab, in EU Länder einzudringen, wie die Wühlmäuse!
    Wo bleiben die angeblichen Abkommen der Merkel und den Ländern, keine Migranten mehr nach Europa strömen zu lassen?
    Wohl alles Wahlkampflüge vom Feinsten; sind wir von dieser Dame ja mehr als gewohnt!

    1. „“““dann haben wir einen Asylantenhype zu erwarten, der 2015 bei weitem übertreffen wird!
      Dann Leute zieht euch warm an!!““““

      Mach‘ ich und genau so sieht es wohl aus.

      Grüße,
      Mark

  2. Hallo!
    Hier mal mein persönlicher Augenzeugenbericht wie es am Grenzübergang Walsberg kürzlich tatsächlich zuging:
    Beim der Grenzüberfahrt tagsüber konnte ich einen langen Stau von mindestens 15 Km, eher länger, beobachten. Es wurde allerdings nur duchgewunken! Wartezeiten von über einer Stunde sind dort üblich.

    Die Beamten, die tatäschlich Maschinengewehre tragen, winken Autos mit und ohne Anhänger/Wohnwagen, LKW´s, Transporter, also so gut wie ALLE Fahrzeuge, durch! Es werden tatsächlich nur sehr sehr wenige Fahrzeuge in den Zollbereich hineingewiesen zweck Kontrolle! Also ein reines durchwinken! Sie unterhalten sich und schauen so gut wie gar nicht in die Fahrzeuge, einfach nur ein durchwinken!
    In der Nacht das gleiche Spiel! Stau, Stau, Sau, doch so gut wie keine Kontrollen! Man wurde einfach durchgewunken!
    Ich hatte mich in den letzten 14 Tagen über die Verkehrssituation über die Webseite von ASFINAG an der Walsberger Grenze informiert, und hier las ich dann regelmäßig, dass die Kontrollen sogar komplett eingstellt wurden.
    D.h. im Klartext, dass diese sogenannten Kontrolle (nichts anderes als reine Schickane für die Autofahrer und reine Beruhigungspille für die Bevölkerung), nicht stetig und absolut ungründich durchgeführt wurden.
    Zu den Zuwanderern in Österreich und Italien kann ich folgendes berichten. In vereinzelten östtereichischen Ortschaften stachen die Zuwanderer extrem heraus, es waren kleinere Ortschaften. Im Italienischen Norden fielen besonders Schwarzafrikaner auf, aber es waren nicht soviele, wie ich dachte!
    An einigen von mir besuchten Strandabschnitten der nördlichen italienischen Adria wurde man den ganzen Tag über von Schwarzafrikanern und Nordafrikanern (Tunesien, Marokko) laut schreiend angemacht, weil diese versuchten ihre Ware zu verkaufen,wie es halt im Süden üblich ist. Obwohl es genau an diesen Strandabschnitten absolut verboten war!
    In Broschüren für die Gäste wurde damit geworben, dass es dort keine Strandverkäufer geben würde und die eigene Security dies streng bewachen würde, weil halt verboten!
    Tatäschlich war es so, dass die Security sich täglich mehrmals mit den Verkäufern unterhielt. Uns und anderen Urlaubern schien es so, dass sie gemeinsame Geschäfte machen würden. Sie kannten sie jedenfalls alle sehr gut untereinander und pflegten einen sehr freundschafltichen Umgang miteinander!
    Die Urlauber wurden mit Sprüchen wie “ Oh la la, Looki lokki und sonstige Babysprache den lieben lagen Tag lang im Minutentakt laut belästigt und so aufgefordert die Waren zu kaufen.
    Abends wurden die Verkäufer dann eingesammelt. So wie es hier in Deutschland mit den Drückern geschieht.
    Was die Grenzkontrollen betrifft! Reine Verarsche, reine Schikane für jeden Fahrer und Reisenden mit absolut unnötigen Staus und Wartezeiten, obwohl eigentlich so gut wie gar nicht kontrolliert und reingewunken wurde!
    Und wie oben schon erwähnt, die Kontrollen wurden offiziell sogar regelmäßig eingestellt.
    Übrigens gleiches wurde von anderen Urlaubern vom Brenner berichet! Nix Kontrolle dort!

  3. Zum Video…wenn solche Gruppen es schaffen, über diese stark bewachte und sehr hohe Grenzbarriere zu kommen, wie mag es dann sehr bald ausssehen? Auch die Afrikaner besitzen Smartphones und es wird sich bis in ihren Heimadörfern rumsprechen. So werden immer mehr Afrikaner animiert, diesen Grenzzaun zu übwerwinden.
    Wenn dann eines baldigen Tages die ganz ganz große Masse dort die Grenze stürmen will, wird es mit Sicherheit kein halten geben! Außer, das Millitär positioniert sich vor Ort mit schwerem Gerät und Waffen und die Erlaubnis zu schießen. Was Merkel hier mit ihrer gesetzeswidrigen Einladung im diktatorischen Alleingang angerichtet hat und noch anrichten wird, wird bald absolut nicht mehr handelbar sein, wenn es nicht sehr bald drastischte Maßnahmen an allein Grenzen gibt! Bald wird sich ganz Afrika auf den Weg machen! Was ist, wenn plötzlich gleichzeitg die Massen an sämtlichen Grenzen versuchen zu stürmen? Ich seh da noch ganz ganz schwarz! (ja das kann man ruhig doppeldeutig auffassen).
    Die Spanier sind eigentlich richtig streng, was die Zuwanderung betrifft. Sobald an irgendeiner Küste oder Ufer ein verlassenes Boot, Schlauchbootreste oder sonstige Hinweise auf Illegale gibt, werden sofort Suchtrupps rausggeshickt. Und die gehen das wirkich solange nach, bis sie die Leute gefunden haben. So war es jedenfalls bis vor kurzem noch.

    1. „““Was ist, wenn plötzlich gleichzeitig die Massen an sämtlichen Grenzen versuchen zu stürmen? Ich seh da noch ganz ganz schwarz! (ja das kann man ruhig doppeldeutig auffassen).““““

      🙂 Passt. Galgenhumor.

    2. Und nur so, mit Waffen und Erlaubnis zu schießen, können sie gestoppt werden.
      Da Merkel und Co. (EU allgemein? ) auf keinen Fall möchten, sie wollen ja das Chaos, werden die Invasoren nicht aufgehalten.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.