KOLLEGENBEITRAG: „Häuser für jede Flüchtlingsfamilie!“


EIN KOLLEGENBEITRAG von MICHAEL GRANDT


Eine Flüchtlingsfamilie bekommt ein ganzes Haus und jedes der fünf Kinder ein eigenes Zimmer.

Welcomer fordern nun Häuser für jede Flüchtlingsfamilie.

Zum Weinen …

Eine syrische Flüchtlingsfamilie aus Oberndorf mit fünf Kindern musste »leider» getrennt in zwei Wohnungen leben.

Darüber schrieb der Schwarzwälder Bote (Schwabo) unter dem tränenreichen Titel »Flüchtlingsfamilie endlich glücklich vereint» von Lara Kiolbassa (Hervorhebungen durch mich):

»Nun konnten die beiden mit ihren fünf Kindern in ein Haus in der Nähe des Wasserturms auf dem Sulgen ziehen. Acht Räume mit Bad, Esszimmer, Küche und Keller – davon konnte die Familie in Oberndorf nur träumen. Dort mussten sie sich jeden Abend wieder voneinander verabschieden, da die Wohnung, in der Yahya und die ältesten Söhne Ali und Omar lebten, zu klein für alle war.»

Mein Kommentar: Acht Räume für sieben Menschen – ja, davon können die meisten Deutschen auch träumen!

Der Schwabo:

»Die Räume im neuen Haus haben Yahya und seine Söhne selbst gestrichen und eingeräumt.»

Mein Kommentar: Selbst gestrichen und eingeräumt? Das müssen andere auch, wenn sie umziehen? Wieso erwähnt das der politisch korrekte Schwabo eigentlich so?

Der Schwabo:

»Die Kinder haben ihre eigenen Zimmer, um ungestört für die Schule lernen zu können. »

Mein Kommentar: Jeder der FÜNF Kinder ein eigenes Zimmer, auch davon können viele deutsche Kinder nur träumen.

Und dann lässt der Schwabo die Katze doch noch aus dem Sack:

»Und Papa Yahya sucht zurzeit noch Arbeit als Schreiner.»

Mein Kommentar: Aha! WER also zahlt das Haus für die ganze Familie? Dreimal – nein, einmal dürfen Sie raten!

Weiterlesen KLICKEN SIE >>> HIER!

 


Quelle Foto: Siehe Originalblog Michael Grandt


Rechtlicher Hinweis: Die namentlich gekennzeichneten „Kollegen-Beiträge“ auf diesem Blog geben die Meinung des jeweiligen Autors und nicht (immer) die Meinung des Blogbetreibers wieder!


Quelle Foto: Symbolbild Pixabay.com


7 Kommentare

  1. Das bringt das Fass zum Überlaufen. Tatsächlich werden jetzt als Beispiel in einem beschaulichen Ort nahe Freiburg für ca. 90 Invasoren Doppelhäuser gebaut. Die Bürger dort, die ich kenne, sind dermaßen aufgebracht… Selbst müssen sie horrente Grundstückspreise bezahlen, sofern sie sich es überhaupt leisten können. Dazu überlegen sie, wie sie sich vor der einkehrenden Kriminalität schützen sollen.
    Man fragt sich natürlich, warum kein Protest aufkommt.
    Insgesamt frage ich mich, ob die Verantwortlichen die Bürger mit Absicht verhöhnen oder so blöd sind und nicht merken, wie sie den Hass auf sich ziehen.

  2. Was wollt ihr denn? dadurch boomt doch der Baumarkt, sie sind doch echte Goldstücke!
    Wie war das, jahrelang wurden keine Sozialwohnungen gebaut, obwohl dringend gebraucht hier in Deutschland!
    Nur noch Verachtung haben solche Lügner und Betrüger von mir zu erwarten!
    Wir waren fünf Kinder, haben zusammen in einem Zimmer geschlafen, Hausaufgaben wurden am Essentisch gemacht!
    Was soll ich sagen, zwei haben studiert, drei Ausbildungen gemacht, aus uns allen ist also etwas geworden!!
    Ja klar die Goldstückkinder brauchen ein eigenes Zimmer, damit sie ihre Hausaufgaben machen können. Welche denn, wenn sie noch nicht mal fähig sind, morgens aufzustehen und in die Schule zu gehen!
    Oder gibt dieser Schwabo ihnen die Hausaufgaben?

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.