Dan Davis im Interview mit GUIDO GRANDT: „Fake News, Staatsfernsehen, Manipulation & eine enthüllende John F. Kennedy-Rede!“


Mainstream-Medien, Fake News & Staatsfernsehen!

John F. Kennedy enthüllte in einer Rede verschiedene Manipulationen!

Guido Grandt zeigt auf!


Der Sachbuchautor Dan Davis (COVER UP-Newsmagazine) im Interview mit mir (Teil 3)


Dan Davis: Kommen wir zum Thema Mainstream-Medien. Sind diese nicht selbst, wenn wir die Weltgeschichte betrachten, der größte Verbreiter von „Fake News“ gewesen, auch wenn sie die Macht, die finanziellen Mittel und die Möglichkeiten hatten, ihre Fakes als Wahrheiten zu verkaufen, ohne das der Normalbürger die wahren Absichten erkennen konnte, die zum Teil finanzierte Propaganda über Public Relation-Agenturen waren, um beispielsweise die Bevölkerung auf den Golfkrieg einzustimmen? Auch wir in Deutschland sind ja durch die staatstreuen Medien im Dritten Reich und in der DDR gebrannte Kinder… Und schauen wir auf die Weltgeschichte, den Vietnam-Krieg, die Irak-Kriege und den Krieg im Kosovo, um nur einige wenige Beispiele zu benennen, dann waren die Hitler-Tagebücher sicher nicht der größte Fake News-Skandal, über den man nachdenken sollte… Die ehemalige Bundesministerin für Justiz, Herta Däubler-Gmelin, nannte in Tübingen im Jahr 2005 mir gegenüber sogar mehrmals die Bezeichnung „Strichermedien“ über einige Mainstream-Medien, die ich hier nicht näher benennen will. Die aber heute wieder tonangebend sind bei der Frage, was wir glauben sollen, was „wahr“ und war und was „falsch“ ist.  Warum wird Deiner Meinung nach so vehement versucht, alternative Meinungen zu unterbinden, wo doch gerade die Massenmedien immer wieder in der Geschichte mit Falschmeldungen Kriege mit heraufbeschworen und von den wahren Ursachen ablenken (sollten?)? Warum nimmt man es der Bevölkerung übel, dass heute kaum mehr jemand den Massenmedien glaubt, nach allem, was geschehen ist? Geht gegen Menschen vor, die heute nicht mehr alles glauben, was ihnen vorgesetzt wird, sich anstelle dessen vermehrt über alternative Medien informieren (wollen)?   

Guido Grandt: Politik und Medien sind eng verzahnt. Schauen wir uns nur an, wer beispielsweise beim öffentlichen Rundfunk in den Kontroll- und Aufsichtsgremien sitzt. Natürlich auch Politiker.

Aber nicht nur das. Schon vor Jahren schrieb ich auf meinem Blog: Es ist eigentlich ein Skandal. Nur keiner spricht darüber. Oder keiner weiß es; nicht einmal der größte Teil deutscher Medienvertreter: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist angehalten, die „europäische Integration“ zu „fördern“!!! Das ist sogar vertraglich vereinbart! Wo steht es? Im Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien (Rundfunkstaatsvertrag – RStV -) vom 31. August 1991, in der Fassung des Fünfzehnten Staatsvertrages zur Änderung rundfunkrechtlicher Staatsverträge (Fünfzehnter Rundfunkänderungsstaatsvertrag) vom 15. bis 21. Dezember 2010 in Kraft seit 1. Januar 2013 heißt es u.a.):

  1. Abschnitt Vorschriften über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk§ 11 Auftrag

(1) Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern…

Sehen wir uns diese „Anweisung“ für die öffentlich-rechtlichen Medien einmal genauer an. Was heißt eigentlich „europäische Integration“ genau? Laut der „Bundeszentrale für politische Bildung“: Europäische Integration: Bezeichnung für die immer engere Zusammenarbeit europäischer Staaten, die Entwicklung der Gemeinschaft von der Montanunion (1952) bis zur EU von heute und den prinzipiell nicht abgeschlossenen Prozess der europäischen Einigung. Die europäische Integration ist durch eine Reihe von Erweiterungen (Aufnahme neuer Mitglieder) und Vertiefungen (Intensivierung der Zusammenarbeit) gekennzeichnet.

Sie beruht auf supranationaler und intergouvernementaler Zusammenarbeit.


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„Supranational“ wiederum bedeutet: [lat. überstaatlich] Bezeichnung für einen Zusammenschluss von Staaten, die ihre nationalen Souveränitätsrechte teilweise auf gemeinsame Institutionen übertragen. Beispiel: Die Organe der EU entscheiden nach dem Mehrheitsprinzip in bestimmten Politikbereichen (Binnenmarkt, Agrarpolitik, Währungsunion) verbindlich für alle Mitgliedstaaten. Dagegen muss bei der intergouvernementalen Zusammenarbeit ein Konsens aller hergestellt werden. Und „intergouvernemental“ heißt: Zwischen Regierungen stattfindende Zusammenarbeit. Sie bedarf im Unterschied zur supranationalen Integration der Einstimmigkeit unter den teilnehmenden Ländern.

Zusammengefasst ist im Rundfunkstaatsvertrag eine „Anweisung“ verankert, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die europäische Integration (und damit einen Zusammenschluss von Staaten, die ihre nationalen Souveränitätsrechte teilweise auf gemeinsame Institutionen übertragen (haben), wie die EU), fördern sollen!

Das ist meines Erachtens „Staatsfernsehen“!

Denn was ist mit jenen Medien; Journalisten etc., die aufgrund der desaströsen Entwicklung der EU-Politik der letzten Jahre, einer (weiteren) europäischen Integration nicht mehr zustimmen, ihr die rote Karte zeigen? Sich von der Aufgabe der Souveränitätsrechte der einzelnen Mitgliedsländer zugunsten einer Übertragung auf die EU abwenden? Sind diese nicht mehr „Medienkonform“, mit dem was im Rundfunkstaatsvertrag festgelegt wurde? Können diese deshalb nicht (mehr) so berichten, wie es eigentlich ihr Job sein sollte – objektiv? Wird deshalb Kritik entweder erst gar nicht zugelassen oder wenn dann doch, weichgespült?

Wo also bleibt da die hierzulande vielgelobte Pressefreiheit, wenn in einem Rundfunkstaatsvertrag schon die Richtung der politischen Berichterstattung

festgeschrieben wird (nämlich die „europäische Integration“ zu fördern, statt – wo erlaubt – zu kritisieren)?

Außerdem muss ich in diesem Zusammenhang noch einmal auf die eingangs gewählten Worte zurückkommen, die auch hier gelten: Letztlich geht es für das politische Establishment immer um zwei Dinge – Geld und Wählerstimmen. Geld, um ihre eigene Macht zu zementieren; Wählerstimmen, um an diese Macht überhaupt erst zu kommen. Macht erhalten, Macht verteidigen und Macht kontrollieren: Das alles hat, wie die Vergangenheit schon hin reichlich bewiesen hat, nichts, aber auch gar nichts mit der Paranoia von Verschwörern zu tun, sondern ist schon seit je her ein fester Bestandteil der herrschenden Klassen. So und nicht anders läuft dieses Spiel nun einmal, auch wenn es die breite Masse nicht wahrhaben will, die durch die seichte Unterhaltung der Mainstream-Medien ruhiggestellt, ruhiggehalten und über diese Sachverhalte nicht informiert wird.

Dan Davis: Ein Kriminalbeamter sagte mir vor einigen Jahren, bevor die „Fake News“-Debatte so richtig aufkam, dass es zur ganz normalen Polizeiarbeit gehört, Spuren zu verfolgen, die sich eventuell später auch mal als falsch herausstellen, um am Ende eben auch sagen zu können, der Verdacht gegen Person X ist falsch, aber der Verdacht gegen Person Y richtig…

Diese also genau das machen bei ihrer Arbeit, welches heute dem Volk übel genommen wird. Sich das ganze Bild anzuschauen. Nicht nur jene Teilaspekte.

Wenn ich die Massenmedien mal als Teilaspekt benennen darf.

Ohne Frage sorgt das Internet vermehrt dazu, dass Menschen falsche Spuren verfolgen und diese für die richtige halten. Negativ betrachtet. Positiv betrachtet sorgt die Masse aus „Millionen kleiner Polizisten“ aber auch dazu, dass Dinge ans Tageslicht kommen, die man sonst übersehen hätte. Also hilfreich sein können.

Was mich beunruhigt ist, dass dies offensichtlich erneut wie im Dritten Reich und in der DDR unerwünscht ist, frei zu denken und diese Meinung zu äußern. Selbst wenn sie falsch sein sollte.

Sonst würde man nicht überall über Einschränkungen, Zensur und Verbote nachdenken und Menschen mit anderer Meinung als der eigenen nicht mehr in Talkshows einzuladen oder Reportagen, oder Dokumentationen absetzen und unterbinden, die unerwünschte Inhalte und Meinungen besitzen.

Und das wirft die Frage auf: Warum?

Warum sollte jemand verhindern wollen, dass Menschen wie bei „9/11“ darüber berichten, dass zum Beispiel Bomben in Gebäude WTC 7 hochgingen? Warum werden Augenzeugen aussortiert und ignoriert, die der offiziellen Variante widersprechen? Könnte es sein, dass viele Dinge unter einem anderen Licht betrachtet, plötzlich etwas zutage befördern könnten, was in eine ganz andere Richtung weisen würde? Kann es sein, dass immer mehr Menschen hier etwas auffällt, auch wenn sie es noch nicht greifen können? Oder sind das Deiner Meinung nach zu weit hergeholte und vor allem falsche Vermutungen?    

Guido Grandt: Nein, überhaupt nicht. Einer, der genau darüber sprach, war US-Präsident John F. Kennedy.  So sagte er am 27. April 1961 vor Zeitungsverlegern an die Adresse der Freimaurer und das Establishment (damit meine ich auch die sogenannte „Schattenregierung“, den „Deep State“ aus Rüstungsindustrie, Politik, Geheimdiensten und Logen):

„Meine Damen und Herren, Geheimhaltung ist abstoßend in einer freien und offenen Gesellschaft. Als Volk haben wir eine natürliche und historische Abneigung gegen Geheimgesellschaften und Geheimbünde. Die Nachteile einer übermäßigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren, mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Es macht keinen Sinn, einer unfreien Gesellschaft zu begegnen, indem man ihre Beschränkungen imitiert.

Das Überleben unserer Nation hat keinen Wert, wenn unsere freiheitlichen Traditionen nicht ebenfalls fortbestehen. Es gibt eine sehr ernste Gefahr, dass der Vorwand der Sicherheit missbraucht wird, um Zensur und Geheimhaltung auszudehnen. Ich habe nicht die Absicht, so etwas zu dulden, sofern dies in meiner Kontrolle liegt, und kein Beamter meiner Administration, egal in welchem Rang, zivil oder militärisch, sollte meine Worte hier und heute Abend als eine Entschuldigung interpretieren, Nachrichten zu zensieren oder dezent zu unterdrücken, unsere Fehler zuzudecken oder der Presse und der Öffentlichkeit Tatsachen vorzuenthalten, die sie erfahren sollten.

Wir haben es mit einer monolithischen und ruchlosen weltweiten Verschwörung zu tun, die ihren Einfluss mit verdeckten Mitteln ausbreitet: mit Infiltration statt Invasion, mit Umsturz statt Wahlen, mit Einschüchterung statt Selbstbestimmung, mit Guerillakämpfern bei Nacht, statt Armeen am Tag. Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen verbindet. Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht belobigt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird in Frage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis enthüllt. Kein Präsident sollte die öffentliche Untersuchung seines Regierungsprogramms fürchten, weil aus der genauen Kenntnis sowohl Unterstützung wie auch Opposition kommt, und beides ist notwendig.

Ich bitte Ihre Zeitungen nicht, meine Regierung zu unterstützen, aber ich bitte Sie um Ihre Mithilfe bei der enormen Aufgabe, das amerikanische Volk zu informieren und zu alarmieren, weil ich vollstes Vertrauen … (Applaus) …. in die Reaktion und das Engagement unserer Bürger habe, wenn sie über alles uneingeschränkt informiert werden. Ich will die Kontroversen unter Ihren Lesern nicht ersticken, ich begrüße sie sogar.


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Meine Regierung wird auch offen zu ihren Fehlern stehen, weil ein kluger Mann einst sagte, Irrtümer werden erst zu Fehlern, wenn man sich weigert, sie zu korrigieren. Wir haben die Absicht, volle Verantwortung für unsere Fehler zu übernehmen, und wir erwarten von Ihnen, dass sie uns darauf hinweisen, wenn wir das versäumen. Ohne Debatte und Kritik kann keine Regierung und kein Land erfolgreich sein, und keine Republik kann überleben. Deshalb verfügte der athenische (altgriechische) Gesetzgeber Solon, dass es ein Verbrechen für jeden Bürger sei, vor Meinungsverschiedenheiten zurückzuweichen, und genau deshalb wurde unsere Presse durch den ersten Verfassungszusatz besonders geschützt (durch Bushs Ermächtigungsgesetze = Patriot Act längst ausgehöhlt/GG). D

Die Pressefreiheit in Amerika wurde nicht durch einen speziellen Verfassungszusatz geschützt, um zu amüsieren und Leser zu gewinnen, nicht um das Triviale und Sentimentale zu fördern, nicht um dem Publikum immer das zu geben, was es gerade will, sondern um über Gefahren und Möglichkeiten zu informieren, um aufzurütteln und zu reflektieren, um unsere Krisen festzustellen und unsere Chancen aufzuzeigen, manchmal sogar die öffentliche Meinung zu führen, zu formen, zu bilden, herauszufordern.

Das bedeutet mehr Berichte und Analysen von internationalen Ereignissen, denn das alles ist heute nicht mehr weit weg, sondern ganz in der Nähe und vor der Haustür. Das bedeutet mehr Aufmerksamkeit und besseres Verständnis der Nachrichten sowie verbesserte Berichterstattung, und es bedeutet schließlich, dass die Regierung auf allen Ebenen ihre Verpflichtungen erfüllen muss, Sie mit unzensierten Informationen außerhalb der engen Grenzen der Staatssicherheit zu versorgen. Und so liegt es in der Verantwortung der Printmedien, die Taten des Menschen aufzuzeichnen, sein Gewissen zu bewahren, der Bote seiner Nachrichten zu sein, damit wir die Kraft und den Beistand finden, auf dass mit Ihrer Hilfe der Mensch zu dem werde, wozu er geboren wurde: frei und unabhängig.“

Wie wir wissen, fiel John F. Kennedy, der die wahren Hintergründe nicht nur erkannt, sondern sogar erstmals als US-Präsident öffentlich darüber gesprochen und dabei kritisiert hat, einem Attentat zum Opfer. Die offizielle Geschichte darüber hat sich dabei als Lüge herausgestellt. Darüber hast du ja ein hervorragendes Buch geschrieben!

Dan Davis: Danke! Ja, das Buch „Die Kennedy-Verschwörung“, in dem ich übrigens  auch auf Donald Trump eingehe, ein enger Freund seinerzeit von John F. Kennedy jr., der den offiziellen Berichten zufolge bei einem Flugzeugabsturz im Jahr 1999 ums Leben kam, nach dem er nur wenige Tage zuvor im engsten Kreis verkündete, dass er für die US-Präsidentschaft kandidieren wolle …

FORTSETZUNG FOLGT …


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Foto: Collage aus Symbolfotos Pixabay.com (https://pixabay.com/de/illustrations/fake-fake-news-medien-laptop-1903774/ und https://pixabay.com/de/photos/pr%C3%A4sident-john-f-kennedy-pr%C3%A4sident-403379/)


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