„LUG & BETRUG?“ – Manipulieren Banken die Kontostände Ihrer Kunden und kassieren heimlich ab?


Zum Thema Online-Banking erhielt ich eine interessante Zuschrift einer Leserin, die anonym bleiben will, die ich hier zur Diskussion stelle.

Sollte es tatsächlich stimmen, was sie anklagt, würde das wohl die meisten Bankkunden betreffen.

Aber lesen Sie selbst:


Die Zentralbank und die Banken steuern ihre zentrale Datenbank. Sie manipulieren Zahlen und kontrollieren das Geld der Kunden. Sie setzen Zahlen runter und hoch. Telefon-Online-Banking ist nur ein Ablenkungs-Tool für den Kunden. Es spielt sich alles im Hintergrund ab. Der Kunde wird geblendet.

1. Wir sehen hier nur den aktuellen Finanzstatus und den Geldeingang und Geldausgang.

2. Wir sehen nicht das tatsächliche Kontoguthaben (Ersparnisse, Sparverträge, usw…). Diese Geldsummen werden auf diesem App nicht angezeigt. An dieser Stelle hat die Bank die Verwaltungsmacht über unser Geld.

3. Der Kunde kann sein Guthaben nicht mehr nachvollziehen. Dieses Guthaben, dass online nicht sichtbar ist, wird von den Banken manipuliert, sprich Geld wird in Summe X eingezogen, ohne dass der Kunde es merkt.

Beispiel: Kunde hat 5000 € Guthaben auf seinem Konto. Die Bank setzt in ihrer eigenen Datenbank diese Summe auf 4.000 €. Also fehlt dem Kunde 1.000€ und die Bank hat diese Summe in seine eigene Tasche erwirtschaftet. Genau diese fehlenden 1000€ sieht der Kunde nicht online. Mit anderen Worten: die Bank kann deinen Geldeingang (Gehalt) und deine Abzüge, Miete, usw. und dass was du mit deiner EC Karte bezahlt hast, nicht manipulieren. Die Bank kann nur das Geld der Kunden in ihrer zentralen Datenbank manipulieren. Weil der Kunde ja dann davon ausgeht und der Bank vertraut, dass dieses Geld auf seinem Konto sicher deponiert ist und ruht. Das ist der Knackpunkt. Hier geht die Bank skrupellos ran.
Der Mensch ist ja von Natur aus bequem, schaltet sein App ein, schaut drauf was eingegangen und ausgegangen ist, sieht sein aktuellen Finanzstatus und geht wieder offline. Die Banken verkaufen diese online Plattform ja als bequem und sicher, der Kunde kann sein Konto gemütlich von zu Hause aus verwalten. Und der Kunde fällt drauf rein, ohne zu wissen, dass die Banken im Hintergrund das Geld der Kunden einsacken.

4. Eine weitere Taktik: Der Kunde kann am Automaten seine Kontoauszüge nicht mehr ausdrucken. Auch dieser Vorgang ist bewusst gesperrt, damit der Kunde keine Kontrolle mehr über sein Konto hat.

5. Die Banken haben bereits Millionen von den Kunden eingesackt und das Spiel geht so lange weiter bis die Kunden es bemerken. Wenn die Kunden ihren Vertrag Telefon-Online-Banking auflösen und ihre App sperren lassen hat die Bank überhaupt keine Verwaltungs- und Kontrollmacht.

Ich war zur Bank X gegangen, weil der Push TAN nach meinem Passwort gefragt hat. Ich habe sie eingegeben, jedoch 3 mal falsch. Also gesperrt. Ich konnte meinen letzten Finanzstatus vom 29.11.2019 Summe xxx noch sehen. Den aktuellen Finanzstatus konnte ich ja nicht sehen, weil gesperrt, also keine Aktualisierung möglich.


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Ich habe mir einen Termin bei meinen Berater geben lassen und er hat es wieder online geschaltet. Jetzt konnte ich aktualisieren und den aktuellen Finanzstatus online sehen.

Ich war schockiert, weil der Kontostand sehr niedrig war. Ich sagte ihm: das kann nicht sein, weil ich mir nichts Teures zugelegt habe. Ich sagte ihm, dass ich das jetzt mit ihm prüfen möchte. Er öffnete an seinem PC meine Kontoübersicht und rechnete mit seinem Taschenrechner meine Abzüge aus: für den Zeitraum 29.11.19 bis 06.01.2020. Da er hinter seinem Arbeitstisch sitzt, konnte ich ja nicht nachvollziehen, ob er die Abzüge in seinem Taschenrechner 1:1 eingibt. Dann nannte er mir den Betrag und sagte: schau du hast in diesem Zeitraum so viele Ausgaben gehabt. Ich sagte ihm: nein das kann nicht sein, weil ich nicht gesehen habe welche Zahlen du in dein Taschenrechner eingegeben hast…ich habe auf keinen Fall so viel Geld ausgegeben. Ich sagte: Die Maschine schluckt wohl Geld. Er lachte und sagte: nein, auf keinen Fall. Daraufhin sagte ich: Ich werde in aller Ruhe zu Hause mein Konto prüfen. Dann habe ich mich von ihm verabschiedet.

Also habe ich zu Hause alle Eingänge und Abzüge kalkuliert, indem ich als Basis den Finanzstatus vom 29.11.2019. genommen habe. Da ich nur noch das Girokonto nutze, keine Sparverträge usw. habe, ist alles Geld auf diesem einzigen Konto. Auch ich habe alle Eingänge und Ausgaben für den gleichen Zeitraum vom 29.11.2019 bis 06.01.2020 berechnet.

Siehe da es fehlten ca. 900 €. Ich habe mein Bankberater noch am selben Tag erneut angerufen. Seine Kollegin nahm sein Apparat ab und sagte mir dass er im Kundengespräch sei. Daraufhin habe ich sie gebeten mein Konto aufzurufen und mir den Betrag vom 29.11.2019 zu nennen. Sie bestätigte mir den Betrag. Ich sagte ihr, dass meine Rechnung nicht aufgeht und das Geld auf meinem Konto fehlt. Das System hat wohl Geld geschluckt. Sie war nervös, wurde lautstark, dass sie mit mir auf dieses Gespräch nicht eingehen werde. Ich sagte ihr: lt. online Finanzstatus vom 29.11.2019, habe ich Ihnen den Kontostand genannt, und sie haben mir soeben den Status bestätigt. Sie sagte, sie könne mir keine Auskunft mehr geben. Ich habe sie beruhigt und gesagt: Sehen Sie mal, ich bin Kunde und das ist mein Geld, dass ihre Bank verwaltet. Es steht mir doch zu, meinen online Kontostand mit dem Kontostand in ihrer gepflegten Datenbank abzugleichen. Ich habe festgestellt, das Geld fehlt. Ich fügte noch zu: es muss doch in meiner Aussage etwas dran sein. Ihr Verhalten und ihr Ton wie Sie bisher reagiert haben, sagt doch schon alles aus. Ich sagte: ich möchte gleich um 9 Uhr mit meinen Bankberater einen Termin. Daraufhin sagte sie: ja Sie haben recht, drucken Sie am besten am Automaten ihre Kontoauszüge aus, nehmen sie die Auszüge zu ihren Termin mit, ich stelle ihnen einen Termin um 9.Uhr ein. Obwohl sie wusste, dass Online-Banking-Nutzer keine Kontoauszüge ausdrucken können, hat sie mir eine falsche Auskunft gegeben. Wieder wurde ich als Kunde belogen.

Ich bin ihrem Rat gefolgt und bin zur Bank X in meiner Wohngegend gegangen und wollte am Automaten meine Kontoauszüge ausdrucken. Kein Ausdruck möglich: Gesperrt, weil Telefon-Online-Banking. Dann bin ich zum Bankberater am Schalter gegangen. Ich habe ihm gesagt, dass seine Kollegin in der anderen Bankfiliale mir gesagt hat, dass ich meine Kontoauszüge drucken könne, aber es funktioniert nicht. Er sagt nein geht nicht weil sie ihre Kontoauszüge online sehen können. Ich habe ihm gesagt, dass ich nicht alle Kontovorgänge sehen kann. Er sagte doch, sie haben online alle Informationen. Daraufhin sagte ich ihm, ich gebe ihnen meine Kontonummer und wir schauen beide in ihrer Datenbank in mein Konto rein, weil ich den Betrag lt. Online Finanzstatus vom 29.11.19 nicht sehen kann. Er war nervös und hat versucht auszuweichen und sagte: nein kann ich nicht, weil sie online alle Infos von ihrem Konto haben.

Ich war hartnäckig und sagte ihm: bisher war es doch möglich, heute nicht mehr? Ich sagte ihm, dass sein Kollege in der anderen Filiale auch schon komisch reagiert hat. Ich war weiterhin hartnäckig und sagte ihm er soll in seinem PC in mein Konto reingehen und mir den Finanzstatus vom 29.11.2019 zeigen. Auch hier hatte ich meine Bestätigung. Also konnten mir 3 Bankberater den gleichen Betrag vom 29.11. bestätigen. Ich sagte ihm: Es ist schon seltsam, dass heute die Berater von der X Bank so seltsam und nervös reagieren. Ich sagte ihm: Es steht mir doch als Kundin zu, mein Konto zu prüfen, Dann sagte er: unsere Systeme sind sicher…..

Ich wünschte ihm einen schönen Feierabend mit dem Wissen, ich hatte Recht, das System schluckt Geld.

Ich war um 9.00 Uhr bei der Bank lt. Termin. Ich habe ihm meine Zahlen vorgelegt und ihm aufgezeigt, dass ca. 900 € fehlen. Und das nur für den Zeitraum 29.11 bis 06.01.20. Der Berater hat seine Datenbank geöffnet und wir haben einen Abgleich gemacht. Die Rechnung ging dann ganz plötzlich wieder auf. Ich habe ihm nachdrücklich gesagt, dass gestern lt.Finanzstatus meine Abzüge viel höher waren als ich tatsächlich ausgegeben habe, abzüglich Daueraufträge wie Miete, Auto Leasingkosten usw…

Nachdem ich ihm gesagt habe, dass sie die Zahlen im System, in ihrer eigenen Datenbank noch am selben Abend hoch gesetzt haben, sprich manipuliert haben, ändern sich die Beträge automatisch und synchron im Online-Banking-System. Das spielt sich alles im Hintergrund ab und der Kunde kann es nicht beweisen. Nicht das Online-Telefon-Banking schluckt Geld sondern die Zahlen auf deren zentralen Datenbank werden manipuliert. Das kann der Kunde eben nicht nachvollziehen. Ich habe sie durchschaut. Er hat mir gedroht mich rauzuswerfen. Ich habe ihm gesagt, dass ich deren teuflisch geplanten Spiele an die Öffentlichkeit tragen werde. Ich habe ihm gesagt dass ich den Vertrag auflöse und er sofort mein Online-Telefon-Banking sperren soll. Nun ich habe meine 4-stellige Summe wieder zurückgeholt.

Da der Berater wusste dass ich auf den Grund gehe und ich zu Hause erst die Möglichkeit hatte die Zahlen zu prüfen, hat er leider an Zeit gewonnen und konnte im System die Zahlen wieder hochsetzen.

Es ist absolut wichtig, dass der Kunde seine bisherigen Kontostände, Kontoübersicht nachweisen kann. Stand heute sind die Zahlen bereits manipuliert.

Der Kunde muss darauf bestehen, dass sein Konto bereinigt ist und er sein Geld wieder zurückholt. Erst dann sollte der Kunde sein Telefon-Online-Banking kündigen.

Nur mit der Kündigung der Telefon-Online-Banking können wir den Banken die Kontrollmacht entziehen.

Wenn das an die Öffentlichkeit kommt, werden alle Banken, die ja von der Zentralbank gesteuert werden wegen Verbrechen , Lug und Betrug angeklagt werden.

An dieser Stelle bitte ich dich mich dabei zu unterstützen diese wertvolle Information an so viele Menschen wie möglich weiter zu tragen. Ich gebe diese Information auch an die Menschen in meinem Umfeld weiter, Freunde, Familie, auf der Strasse, beim Einkaufen usw…


Alles nur Fake News, Verschwörungstheorie oder Fakt?

Wenn Sie ähnliche Erfahrungen mit Ihrem Online-Banking gemacht haben, dann schreiben Sie mir (guidograndt@web.de)!


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5 Kommentare

  1. Der Artikel ist sehr reißerisch und plakativ.

    Wie soll dass denn nun genau gehen? Kontostand 1.000 €, dann drei Lastschriften à 30 €, und dann Kontostand 810€? Oder wie?

    Von heute auf morgen Hunderte abgebucht?
    Aber dann müsste doch eine Zeile mit der Minusbuchung da stehen.

    Dass es Manipulationen bei Krediten und den Sollzinsen gibt, ist bekannt.

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