Davon lesen Sie in den Mainstreammedien (fast) nichts: Im Gegensatz zu seinem Amtsvorgänger Donald Trump gilt der neue US-Präsident Joe Biden bei seinen Kritikern als wahrer »Kriegstreiber.« Und in der Tat: Biden hält mit Drohungen und Beschimpfungen nicht zurück. Gleich gar nicht gegen Russland, bezeichnete er doch erst vor Kurzem den russischen Präsidenten lauthals als »Mörder« (»Killer«), was zu großer diplomatischer Verstimmung zwischen beiden Ländern führte.

Aber nicht nur gegen Russland bringt Biden die NATO weiter in Stellung. Es gibt noch andere Staaten, die seinen geopolitischen und wohl auch ganz privaten und persönlichen Plänen im Wege stehen oder als Erfüllungsgehilfen dienen sollen. Wie etwa die Ukraine.

Zur Zeit der sogenannten »Maidan-Proteste«, an deren Ende der pro-russische Präsident Wiktor Janukowytsch kurzzeitig durch das pro-westliche Kabinett unter Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk ersetzt wurde, reiste der damalige Vizepräsident Joe Biden im April 2014 als Obamas Ukraine-Beauftragter nach Kiew.

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten schrieben dazu: »Wie die Welt inzwischen durch die Veröffentlichung von Mitschnitten mehrerer Telefonate zwischen ihm und Ex-Präsident Poroschenko erfahren hat, nutzte Biden seinen Einfluss, um politische Parteien zu finanzieren, hohe Regierungsbeamte zu ernennen und alles dafür zu tun, die Abhängigkeit der Ukraine von russischen Energielieferungen zu reduzieren.«

Und: »Ganz nebenbei verschaffte er seinem Sohn Hunter einen hochbezahlten Job im Erdgasunternehmen eines ukrainischen Oligarchen. Als ein ukrainischer Staatsanwalt deshalb Ermittlungen wegen Begünstigung aufnahm, drohte Biden der ukrainischen Regierung, US-Kreditgarantien über eine Milliarde Dollar auszusetzen, und bewirkte so die Entlassung des Juristen.«

Neben Russland gibt es ein weiteres Land, das Joe Biden ein Dorn im Auge ist: nämlich Belarus (Weißrussland). Der in Minsk amtierende Präsident Alexander Lukaschenko muss seiner Meinung nach abdanken, verschwinden. Deshalb unternimmt die US-Regierung alles und ganz ähnliches, wie damals in der Ukraine, diesem Sturz nachzuhelfen.

Vor Kurzem erst wurde bekannt, dass eine Gruppe von Personen einen Militärputsch in Belarus gemäß dem bewährten Szenario der »Farbrevolution« unter Beteiligung lokaler und ukrainischer Nationalisten sowie der physischen Entfernung von Präsident Alexander Lukaschenko durchführen wollte. So formulierte es der russische Inlandsgeheimdienst FSB (Federalnaja sluschba besopasnosti Rossijskoi Federazii; Föderaler Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation).

Die russischen Sicherheitsbehörden nahmen eine Gruppe von Personen fest, die ein Attentat auf den weißrussischen Präsidenten geplant haben soll. In diesem Zusammenhang beschuldigt Minsk direkt die US-Regierung …


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Foto:  Symbolbilder (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Alexander_Lukashenko_in_April_2021.jpg/Autor: or Информационное агентство БелТА) und: (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Joe_Biden_(49554620888).jpg/Autor: Gage Skidmore aus Surprise, AZ, Vereinigte Staaten von Amerika) und: (https://pixabay.com/de/illustrations/international-fahne-flagge-2657378/)


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