Die nachfolgenden Recherchen führte ich bereits 2014 durch, direkt nach den sogenannten »Maidan-Aufständen.«

Sie beschäftigen sich jedoch nur am Rande damit, wie es überhaupt zu dieser »Revolution« gekommen ist, sondern, ob die Vorwürfe Wladimir Putins, des Präsidenten der Russischen Föderation, zutreffen, Faschisten hätten die Ukraine fest im Griff. Mit dem Argument der angeblichen »Entnazifizierung« rechtfertigte er unter anderem den völkerrechtswidrigen Krieg gegen die Ukraine, der am 24. Februar 2022 mit der Bombardierung und dem Einmarsch ins Land begann.

Tatsächlich klüngelte der Westen 2014 massiv mit den ukrainischen Nationalisten, wie ich in meinem Buch belegt habe:

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Aus dieser langen Kette der US-amerikanischen Politik mit ukrainischen Nationalisten fällt es leicht einen »roten Faden« zu erkennen, der sich bis zur damaligen Übergangsregierung nach den »Maidan-Aufständen« spinnt.

So schrieb ich 2014:

Vielleicht haben aus diesem Grunde Politiker wie US-Senator John McCain kein Problem mit den Rechtsnationalisten der Swoboda-Partei. Übrigens befürwortete der Republikaner (auch Reagan war Republikaner) einst den Irakkrieg und schloss ein militärisches Vorgehen gegen den Iran als letzte Möglichkeit nicht aus.

McCain ist zudem ein scharfer Kritiker von Putins Politik. Er bezeichnete Russland als »revanchistisch.« Bei den Maidan-Aufständen forderte er, dass sich die ukrainischen Bürger Europa statt Russland zuwenden sollten. »Die Ukraine wird Europa verbessern und Europa die Ukraine.«

Im April 2014 meldeten russische Medien, dass die Übergangsregierung in Kiew drei Verbände zur Unterdrückung des »Volksaufstandes« in die ostukrainischen Gebiete Donezk und Lugansk verlegen würde.

Der Wortgebrauch des »Volksaufstandes« durch eine Regierung, die erst vor kurzem durch einen solchen an die Macht gekommen ist, erscheint befremdlich.

Diese Verbände sollen jedoch nicht nur aus Einheiten des Innenministeriums bestehen. Neben einer Formation der Nationalgarde, die aus den besten Kämpfern des Rechten Sektors zusammengesetzt ist, sollen auch Blackwater-Söldner in Uniformen der ukrainischen Sonderpolizei Sokol in Marsch gesetzt werden.

Bei Blackwater (firmiert seit 2011 als Academi) handelt es sich um das größte private US-amerikanische Sicherheits- und Militärunternehmen und ist Dienstleister für Regierungsbehörden, Justiz und Bürger. Das Unternehmen bietet zudem strategische und punktuelle Operationen an. Veröffentlichungen von WikiLeaks belegen, dass Blackwater-Mitarbeiter schwere Misshandlungen im Irak-Krieg begingen – einschließlich der Tötung von Zivilisten.

Zusammen mit diesen (privaten) amerikanischen Söldnern sollten die ukrainischen Sicherheitskräfte die Proteste in der Ostukraine schnell und hart niederschlagen.


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Natürlich dementierte US-Außenminister John Kerry dies. Washington hätte alle Meldungen über einen eventuellen Einsatz von Blackwater-Söldnern (hier sind jene von Greystone gemeint, einer Tochterfirma von Blackwater) geprüft und keine Belege dafür gefunden.

Zuvor gab es schon unbestätigte Meldungen, dass Greystone-Söldner im Zuge der Krim-Krise in Kiew angekommen und dann nach Odessa gesendet worden seien.

Schon längst jedoch trafen sich hochrangige CIA-Offiziere mit Vertretern ukrainischer Militär- und Sicherheitsabteilungen, um den ukrainischen Geheimdienst zu instruieren. Selbst CIA-Chef John Brennan war dabei anwesend.

Als dies bekannt wurde forderte der russische Außenminister Aufklärung von den Amerikanern. Diese begründeten das Geheimdienst-Treffen allerdings zunächst nicht.

Erst Mitte April 2014 veröffentlichte das Weiße Haus in Washington eine Bestätigung. »Normalerweise äußern wir uns nicht zu den Reisen des CIA-Direktors«, erklärte US-Regierungssprecher Jay Carney. »Angesichts der besonderen Umstände in diesem Fall und wegen der von Russland vorgebrachten Unterstellungen hinsichtlich der CIA bestätigen wir, dass der Direktor als Teil seines Europabesuches in Kiew war.«

Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass kurz nach dem Treffen der US-amerikanischen und ukrainischen Sicherheitsdienste das ukrainische Innenministerium Sonderoperationen gegen die Anhänger des Föderalismus in östlichen Regionen des Landes ankündigte.

Der entmachtete Präsident Viktor Janukowitsch erklärte dazu, dass die Operation nach dem Treffen mit CIA-Chef Brennan beschlossen worden seien. Diese Vermutung liegt tatsächlich auf der Hand.

Anfang April 2014 warf der russische Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow der NATO (North Atlantic Treaty Organization) vor, mit allen Kräften zu versuchen, einen Keil zwischen Kiew und Moskau zu treiben. Geführt würde ein »harter und kompromissloser Informationskrieg.«


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Ein Gedanke zu „Ukraine 2014: US-Politik & verdeckte Operationen!“
  1. Wenn gerade die USA von völkerrechtswidrigen Kriegen spricht, so ist das niemals zu glauben !. Die haben doch fast alle Kriege vom Zaun gebrochen ! Und beim ersten und zweiten Weltkrieg waren sie federführend beteiligt ! Sie sollten mal ihre Archive öffnen und nachschauen, sie haben es vergessen oder verdrängt ! Wo sie Regimechange gemacht haben, herrscht heute meist Chaos ! Und nun soll Russland drankommen: Putin macht den Great Reset nicht mit und das ist gut so. Man muss immer vorsichtig sein, wenn die USA etwas einführen will . Ich glaube ihnen seit der gestohlenen Trumpwahl garnichts mehr und auch der NATO nicht, die ein kriegslüsternes Gebilde von Lakaienstaaten, die so unterwürfig alles machen, was Onkel Sam sagt. Siehe auch Natobeitritt Schweden und Finnland : Lakaienstaaten !

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