ES REICHT! – Wie Politik und Medien Islamisierungsängste schüren und dann die furchtsamen Bürger als Nazis verunglimpfen!

GUIDO-KOLUMNE-MIX

No.  455 (116/2014)



 

Schon seit vielen Monaten schreibe ich auf diesem Blog gegen Rechtsextremismus und Antisemitismus an (siehe beispielsweise die vielen Artikel gegen die rechtsextreme/faschistische (Teil-)Regierung in der Ukraine oder meine KZ-Doku „Hinter dem Dorf die Hölle“ etc.).

Dass ich aber jemals gegen die deutsche Politik anschreiben müsste, weil sie ihre eigenen Wähler für dumm verkauft und für dann auch noch verunglimpft, hätte ich mir nicht einmal in den kühnsten Träumen vorgestellt.

Und doch ist es so!

Denn es ist unglaublich, was sich Politiker und die Mainstreampresse erlauben!

Erst machen sie den Bürgern Angst vor Terroranschlägen und Islamismus. Und wenn das Volk dann diese Furcht und Verunsicherung mit Demonstrationen zum Ausdruck bringt, wird es aufs übelste beschimpft; Bürger als Nazis und „Mischpoke“ bezeichnet!

Das gibt es wahrlich in keinem anderen Land!

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten haben einmal aufgezeichnet, wie dies „Angstmacherei“ vor Terror, Islamisierung und Flüchtlingen von Politik (und Medien) vonstatten ging.

Nachfolgend einige Auszüge aus dieser sehr erhellenden Chronologie:

 

– Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will zur Terrorabwehr «Polizeistreifen» in offenen Internetforen einsetzen.

– Mit aller Schärfe will die CDU gegen Islamisten vorgehen, die die Freiheitsrechte in Deutschland missbrauchen.

– Großbritanniens Innenministerin Theresa May hatte bereits im November 2014 angekündigt, die Anti-Terror-Gesetze zu verschärfen.

– 5. Juni 2014: De Maizière warnte vor der Gefahr von Anschlägen durch Islamisten in Europa. Allein aus Deutschland seien rund 320 radikalisierte junge Menschen ins Bürgerkriegsland Syrien ausgereist, um in Terrorcamps zu trainieren. Das seien deutsche Staatsbürger, Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit oder auch Asylbewerber. Einige würden «kampferprobt und entschlossen» zurückkehren und Anschläge planen. «Darauf müssen wir uns einstellen», sagte der Minister und sprach von einer konkreten Gefahr.

– Der europäische Anti-Terror-Beauftragte Gilles de Kerchove bezifferte die Zahl gewaltbereiter Islamisten mit Syrien-Erfahrung für die EU auf 2.000. «Das ist eine verlorene Generation, die keinen Sinn im Leben sieht, schlecht ausgebildet ist und das Abenteuer sucht, ich spreche vom Testosteron-Faktor».

– Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner zeigte sich besorgt: «Welche Auswirkungen das haben kann, haben wir jetzt erst gesehen beim Anschlag in Brüssel (zwei israelische Touristen und eine Französin getötet sowie ein Belgier schwer verletzt) , wo der Täter in Frankreich festgenommen wurde und wir wissen, dass er ein Jahr im syrischen Kampf war. Das macht uns Sorgen.»

– Die EU-Innenminister berieten auch über die wachsende Zahl von Flüchtlingen. Das Thema bleibt umstritten. Nach Zahlen der EU-Grenzschutzagentur Frontex wurden von Januar bis April an den Außengrenzen der EU rund 42 000 Flüchtlinge aufgegriffen – mehr als dreimal so viele wie im gleichen Zeitraum 2013. Die meisten stammten aus Syrien.

– Innenminister de Maizière forderte die anderen EU-Länder auf, mehr syrische Flüchtlinge aufzunehmen: «Wir tun, was wir können, andere sollten mehr tun.» Deutschland habe rund 40 000 Syrer seit Beginn des Bürgerkriegs aufgenommen. Verhandlungen mit den Bundesländern über weitere Kontingente gebe es in den nächsten Wochen.

– 17. September 2014: Angesichts der Anschlagsgefahr, die von Rückkehrern aus Syrien und dem Irak ausgeht, betonte der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen:: «Wir tun alles, was möglich ist, um einen Anschlag zu verhindern.» Die auf nationaler und internationaler Ebene zusammenarbeitenden Sicherheitsbehörden könnten das Problem jedoch nicht alleine lösen. Die gesamte Gesellschaft sei gefragt, «Radikalisierungen insbesondere bei jungen Menschen frühzeitig zu erkennen und auf diese zu reagieren».

Anfang August 2013 schlossen die USA zahlreiche Botschaften. Washington rief einen globalen Terror-Alarm aus. Die Terror- und Reisewarnung beruhte auf Informationen des US-Geheimdiensts NSA. Senatorin Lindsey Graham, sagte auf CNN auf die Frage, ob die Amerikaner Angst haben müssten: „Die Terror-Gefahr ist erschreckend.“

Nach weiteren Angaben der NSA sollte die islamistische Terrorgruppe Al Kaida Anschläge auf Schnellzüge in Europa geplant haben. Das meldete auch die NSA. Die deutschen Behörden waren alarmiert. 

– Ebenfalls im August 2013 rief Großbritannien angesichts des Vormarsches islamistischer Gruppen in Syrien und dem Irak die zweithöchste Terror-Warnstufe aus. Die britische Innenministerin Theresa May sagte damals, dass ein „terroristischer Anschlag hoch wahrscheinlich“ sei.

– Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, sagte, dass sich die Menschen in Europa auf „die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen“ müssen.

Einen Monat zuvor hatten die USA ihre europäischen Verbündeten zu Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen gedrängt, von denen aus Direktflüge in die USA gingen. Hintergrund war die Sorge, dass sich Al-Kaida-Mitglieder in Syrien und Jemen zusammengeschlossen hätten, um Bomben zu entwickeln, die an Bord von Flugzeugen geschmuggelt werden könnten.

 In der Washington Post wurde im Oktober 2014 plötzlich die Möglichkeit diskutiert, islamistische Terroristen könnten ganz Amerika mit Ebola infizieren – indem sie das Virus in einer Pepsi-Flasche aus Afrika importieren.

– Zuletzt hatte das Auswärtige Amt im September 2014 eine zusätzliche durchgehende Terror-Warnung vermeldet. Der Islamische Staat (IS) habe „mit Anschlägen auf die Interessen von Ländern gedroht, die mit den USA verbündet sind.“ In einer Mitteilung heißt es: „Auch wenn konkrete Hinweise auf eine Gefährdung deutscher Interessen im Ausland derzeit nicht vorliegen, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch deutsche Staatsangehörige oder deutsche Einrichtungen im Ausland Ziel terroristischer Gewaltakte werden.“

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/14/steigende-terror-gefahr-die-chronologie-der-angstmache-in-europa/

 

Politik und Medien haben gute Arbeit geleistet. Wahrscheinlich auch zu Recht. Aber warum dürfen die Bürger jetzt auch diese Ängste nicht haben, die geschürt wurden?

So wie beispielsweise bei den wöchentlichen PEGIDA-Demonstrationen in Dresden und anderswo gegen Islamisierung/Überfremdung des Abendlandes und für ein schärferes Asylgesetz aber auch und vor allem für eine andere Politik.

Trotz massivster politischer und medialer Kritik haben die Teilnehmer gestern von 10.000 (vergangene Woche) auf 15.000 erneut zugenommen! Es war die bisher größte PEGIDA-Demonstration. Die teilweise organisierten und bezahlten Gegenorganisationen

– ich habe darüber berichtet, hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/14/exklusiv-pegida-diskussion-brand-in-fluchtlingsunterkunfte-fals-flag-aktion-der-antifa/

hingegen nehmen ab (vergangene Woche 9.000 Teilnehmer, gestern 6.500).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/12/15/pegida-15-000-teilnehmer-bei-demonstration-in-dresden/

Und wie reagiert die Politik auf diesen Protest?

Sie beschimpft die PEGIDA-Demonstranten aufs Übelste – als „Nazis in Nadelstreifen“, als „Rechtsextreme“, als „Rattenfänger“, als „Mischpoke“!

siehe hier: https://guidograndt.wordpress.com/2014/12/15/grunen-skandal-cem-ozdemir-bedient-sich-nazi-hetzjargon-gegen-juden-bei-seiner-pedigda-beschimpfung/

Dabei sind das ihre EIGENEN Wähler!
Und nicht zu vergessen:

Die Mehrheit der Ostdeutschen hat einer aktuellen Umfrage zufolge Verständnis für die Demonstrationen des umstrittenen Bündnisses „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida).

53 % der Ostdeutschen und

48 % der Westdeutschen

sagten in einer repräsentativen Emnid-Umfrage, sie hätten Verständnis für die Pegida-Kundgebungen.

Unter den Anhängern der AfD äußerten
 86 % Verständnis für Pegida,
im Lager der Union
54 %
und in dem der SPD
46 %.
Bei den Anhängern der Linkspartei und bei denen der Grünen sagten jeweils
19 %, sie könnten die Demonstrationen verstehen.
Quellen:
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/5860796/mehrheit-der-ostdeutschen-zeigt-verstaendnis.html
http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7246091-umfrage-zweite-verstaendnis-pegida-Demos
Oder anders ausgedrückt:
Über (Ost) und fast (West) jeder zweite Bürger Deutschlands hat Verständnis für die PEGIDA-Demonstrationen und damit auch für deren Ziele!
Sind das alles Nazis und Rechtsextreme? Die Hälfte unserer Gesellschaft?
Das sind (gerundet) jeder zweite CDU- und SPD-Wähler und jeder fünfte Grünen- und Linkenwähler!
 Die POLITIKER haben ihren Wählern ANGST GEMACHT vor radikalem Islamismus, vor Terroranschlägen und Flüchtlingsströmen!
Zudem will das Volk will ganz einfach diese EU-Entmündigungspolitik nicht mehr, auch keine Einwanderung ohne sinnvolles Einwanderungsgesetz.
Ist die Bundesregierung schon so weit vom Souverän entfernt, dass sie, statt ihm zuzuhören und MIT ihm zu regieren (für das wird sie schließlich vom Volk fürstlich entlohnt), ihn aufs übelste beschimpft und beleidigt?
Das wird sich das Volk sicher nicht noch länger gefallen lassen!
PEGIDA & Co. sind erst die Anfänge. Das Netz rebelliert ohnehin schon seit viele Monaten. Doch jetzt gehen die unzufriedenen „Wutbürger“ auch noch auf die Straße, zum Leid der Politik und der Mainstreammedien.
Wie die oben  genannte Umfrage zeigt, sind fast 50 Prozent des Volkes GEGEN die derzeitige Politik. Zeit also, diese endlich zu ändern!
Keine Regierung sollte vergessen, dass das breitflächige Aufbegehren von unzufriedenen Bürgern (zuletzt in der so genannten Arabellion) selbstzufriedene Politiker  aus den Ämtern gegjagt hat.
Es darf KEINE Meinungsdiktatur und KEINE Wählerbeschimpfungen mehr geben!
Niemals.
Deshalb ist es nur recht und billig, dass sich die Menschen dagegen wehren!
DENN ES REICHT!

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DENKEN SIE IMMER DARAN:

SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!

 Ihr und euer

GUIDO GRANDT

GUIDOs KOLUMNE6docx

 

 

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