SCHICKSALSWAHL in Frankreich: MACRON-LEAKS & AUFSTAND gegen den EX-ROTHSCHILD-BANKER?!

 


Der Supergau für den Ex-Rothschild-Banker und französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron:

Am späten Freitagabend wurde sein Wahlteam Opfer eines massiven Hackerangriffs: Um ihn zu diskreditieren seien neun Gigabyte an echten Dokumenten gestohlen und zusammen  mit angeblich gefälschten ins Internet gestellt worden. Damit wolle man die Demokratie in Gefahr bringen, heißt es weiter aus dem Macron-Lager.

Schnell werden die Schuldigen für den Hackerangriff gefunden: Natürlich – die Russen waren es!

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten dazu:

Aus CIA-Dokumenten, die von Wikileaks vor einiger Zeit veröffentlicht worden waren, geht hervor, dass die CIA technisch in der Lage ist, den Urheber eines Hackings zu fälschen. 

Die französische Wahlkommission hat die Medien aufgefordert, keine Inhalte aus den gestohlenen Emails des unabhängigen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron zu veröffentlichen. Die Verbreitung der Inhalte könnte den Wahlausgang beeinflussen und eine Straftat darstellen, teilte die Kommission am Samstag mit.

Seit Ende des Wahlkampfes um Mitternacht (am Freitag/GG) dürfen in Frankreich keine Umfrageergebnisse oder andere Dinge veröffentlicht werden, die die Wahl beeinflussen könnten. Unter Hinweis auf diese Vorschrift lehnte auch das Innenministerium eine Stellungnahme zu dem Vorfall ab. Tatsächlich haben sich bisher alle Medien weitgehend an die Anordnung gehalten.

Und weiter:

Es ist ein Novum, dass Medien unter Androhung der strafrechtlichen Verfolgung die Berichterstattung mehr oder weniger verboten wird. Es ist bemerkenswert, dass sich alle Medien an die dem Grundrecht auf Pressefreiheit zuwiderlaufende Warnung halten. Selbst das russische Staatsmedium RT hat bisher nicht über den Inhalt der Leaks berichtet. 

Quelle

Die französischen Medien dürfen also nicht über die Macron-Leaks berichten. Doch das World Wide Web ist voll davon.

Wikileaks kann keine Fälschungen der Dokumente erkennen.

Die Leaks sollten enthalten:

Gesprächsverläufe zwischen Macron-Mitarbeitern, einen mutmaßlichen Vertrag Macrons mit der Versicherung Allianz, aber auch E-Mails von Personen, von denen nicht bekannt ist, dass sie in Verbindung zum Präsidentschaftskandidaten stehen. So z.B.  vom französisch-libanesischen Geschäftsmann Ziad Takieddine unter den Dokumenten, der für umstrittene Waffengeschäfte berüchtigt ist.

Quelle

Daneben soll es auch um ein dubioses Offshore-Konto auf den Bahamas gehen (Macron hat inzwischen gegen seine Präsidentschaftswahl-Konkurrentin Marine Le Pen geklagt, die ein solches andeutete) und über seine mutmaßliche Homosexualität.

So stehen die Wahlen in Frankreich u.a. auch im Zeichen der Macron Leaks.

Dennoch wird ihm ein fulminanter Sieg vorhergesagt. Denn wenn er verliert, dann ist die EU wohl am Ende. Denn Marine Le Pen prophezeite bereits die Abstimmung über den Verbleib im europäischen Staatenbund.

Doch selbst wenn Emmanuel Macron heute die Präsidentschaftswahlen gewinnt:

Frankreich steht vor dem Scheideweg!

Bundeskanzlerin Angela Merkel & Co. mischten ich ganz unverhohlen in den Wahlkampf mit ein, als sie erklärte, das der Erfolg des linksliberalen Emmanuel Macron „ein positives Signal für die politische Mitte“ sei. Selbst Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble war sich nicht zu schade dafür zu äußern: „Wahrscheinlich würde ich Macron wählen!“

Und auch die deutschen Mainstream-Medien schwärmen vom Ex-Rothschild Banker als dem „neuen Kennedy“ und dem „Berliner Lieblingsfranzosen.“ Sie titelten sogar: „Deutschland würde Macron wählen!“

Vielleicht liegt dieser Hype auch daran, dass der Ex-Rothschild-Banker erklärte: „Ich will viel mehr Europa, und ich will es mit Deutschland. Ich vertraue Deutschland.“

Doch kommt es tatsächlich so, wie vorhergesagt und von den europäischen Eliten gewünscht und Macron gewinnt heute, dann wird sein Sieg die Spaltung im Land weiter vertiefen. Und den extremen Rechten noch mehr Zulauf bescheren.

Das jedenfalls prophezeien schon jetzt Sozial- und Politikwissenschaftler.

So warnt beispielsweise der Politologe Hans Stark vor dem Unmut über die deutschen Austeritätspolitik in Frankreich und spricht von einer „Deutschland-Kritik“, die inzwischen von mindestens zwei Dritteln der Franzosen geteilt würde.

Der Soziologe Didier Eribon rechnet sogar damit, dass eine Präsidentschaft des gegenüber Berlin fügsamen Bankers Macron die jetzt in Frankreich noch vorhandenen Hemmungen, die extreme Rechte zu wählen, weiter verringern wird – wenn er das Land auch in Zukunft der deutschen Sparpolitik anpasst und damit die sozialen Gräben noch mehr vertieft.

German Foreign Policy schreibt dazu: 

Hintergrund der Warnungen, der erwartete Wahlsieg von Emmanuel Macron werde noch mehr Franzosen an die Seite des Front National (FN) von Marine Le Pen treiben, sind die Verwerfungen, denen die französische Wirtschaft unter der deutschen Dominanz in der EU ausgesetzt ist. Seit die Eurokrise im Jahr 2010 offen eskalierte, ist es Berlin stets gelungen, die deutsche Austeritätspolitik gegen Paris durchzusetzen – zunächst gegen Präsident Nicolas Sarkozy, dann gegen Präsident François Hollande.

Für Frankreich, das ökonomisch traditionell deutlich stärker auf staatliche Eingriffe setzt und das wegen größerer Widerstände in der Bevölkerung Lohnkürzungen nicht so leicht durchsetzen kann wie Deutschland, hat sich dies katastrophal ausgewirkt: Seine Industrie ist nach wie vor der deutschen Konkurrenz unterlegen und kommt nicht recht auf die Beine; die ökonomische Lage ist schlecht.

So ist Macron ein Befürworter der deutschen Austeritätspolitik. Und das kommt bei den Franzosen alles andere als gut an!

Schließlich gilt der frühere Investmentbanker, der u.a. bei der Rothschild-Bank tätig war, ein Lieblingskind der europäischen Finanzeliten.

Nicht zu vergessen: Als er unter Hollande vom August 2014 bis August 2016 Wirtschaftsminister war, leistete er der deutschen Forderungen Folge. Er erarbeitete sogar eine Arbeitsmarktreform nach deutschem Modell („Loi Macron“).

Diese war jedoch so unbeliebt beim Volk, dass wochenlange Massenproteste folgten.

Denn:

„Franzosen, die nicht von der Globalisierung profitieren, die abgehängt sind, sehen in Europa heute keinen Nutzen mehr, sondern vielmehr den Grund für den nationalen Niedergang“, berichtet etwa der an der Pariser Sorbonne lehrende Politologe Hans Stark… 

In Frankreich gebe es inzwischen „eine massive Kritik an der Art, wie die EU-Wirtschaftspolitik gestaltet wird“; dies betreffe „vor allem die Sparpolitik“. „Frankreich kommt damit nicht zurecht – und das seit über 40 Jahren“, konstatiert Stark. Das Land sei „immer wieder durch äußeren Druck, insbesondere von Deutschland, gezwungen“ worden, „zu sparen“, obwohl das seinen wirtschaftspolitischen Traditionen diametral widerspreche; es „leidet also an dem Kurs, der von der EU und besonders eben Deutschland bestimmt wird“. 

Und German Foreign Policy weiter:

Beobachter warnen, ein Deutschland gegenüber fügsamer Präsident Macron werde die Spaltung Frankreichs weiter vertiefen; das könne bei der nächsten Wahl Marine Le Pens Front National (FN) zur Mehrheit verhelfen.

Treibe Macron die Unterordnung unter die deutsche Austeritätspolitik weiter auf die Spitze, dann sei damit zu rechnen, dass die jetzt noch vorhandenen Hemmungen, sich der extremen Rechten zuzuwenden, schwänden, urteilt etwa der prominente französische Soziologe Didier Eribon. 

Eribon sagt vor dem mutmaßlichen Erfolg des deutschen Favoriten Macron an diesem Sonntag mit Blick auf die in einigen Jahren folgende nächste Präsidentenwahl voraus: 

„Wer Macron wählt, wählt Le Pen.“ 

Quelle

Und damit hätte sich die sprichwörtliche Katze selbst in den Schwanz gebissen!


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5 Kommentare

  1. Man darf mit Sicherheit davon ausgehen, dass Macron zum Präsidenten gewählt wird, schließlich ist er das Produkt und ein „Kind“ des Rothschild-Clans und somit deren willfähriges Subjekt.

  2. Ich denke auch, daß der Herr eingesetzt wird. In Europa sitzen schon viele ( Ex- ) Banker in Schlüsselpositionen . Und wie schön, daß man auch gleich ein Feindbild für den Hackerangriff hat….

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