KLARTEXT einer Lehrerin: Flüchtlingsklasse zeigt wenig Interesse an Unterricht! – Der Begriff „Analphabet“ wird zu „Erstschriftlerner“ geschönt!


Die Journalistin Merle Hilbk unterrichtete eine Flüchtlingsklasse in Baden-Württemberg. So sollten in einem „Vorbereitungsjahr Arbeit und Beruf ohne Deutschkenntnisse an berufsbildenden Schulen (kurz Vabo)“ jugendliche Flüchtlinge in erster Linie Deutsch lernen.

Vabo-Klassen sind die Vorstufen der eigentlichen Berufsschule.

In Hilbks Vabo-Klasse waren 17 Schüler:

14 junge Männer und drei Frauen zwischen 15 und 20 Jahren aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Nigeria.

Der Unterricht gestaltete sich chaotisch und alles andere als zufriedenstellend.

Von einem älteren Jungen hieß es, er habe im Irak in einer Villa mit Dienern gewohnt, von einem anderen, er stamme aus einem Subsistenzfarmer-Dorf in Nigeria. Ob diese Geschichten stimmten, wusste niemand, die wenigsten hatten Papiere mitgebracht, und einige Geschichten waren voller Widersprüche.

Geprüft hatte man in der Schule, wer sogenannter Erstschriftlerner, d.h. Analphabet war. Und nun sollten Erstschriftlerner mit ehemaligen Gymnasiasten zusammen unterrichtet werden„, so Hilbk. Bei den Schülern biss die Journalistin auf Granit.

Die meisten männlichen Schüler hießen auf einmal „Ronaldo“.

Die Klasse nahm sie nicht ernst und boykottierte zu Beginn regelrecht den Unterricht.

Und weiter:

„Als ich ein Video des Goethe-Instituts zeigen wollte, zückten zwei junge Männer ihr Handy und schalteten als Gegenprogramm ein arabisches Musikvideo auf laut. Als ich Rechtschreibung üben wollte, verabschiedeten sich zwei Mann auf die Toilette und kehrten nicht mehr zurück.“

Doch die Pädagogin verschaffte sich Gehör bei den Jugendlichen, in dem sie ihre Handys einsammelte. Irgendwann war Hilbk stolz auf ihre Arbeit, denn sie erreichte ihre Schüler.

Quelle


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8 Kommentare

  1. Um ungläubige Christen zu köpfen und deutsche Schlampen zu vergewaltigen, braucht man weder lesen noch schreiben zu können.

    Und wozu soll man Deutsch lernen, wenn es die deutsche Kultur in 20 Jahren ohnehin nicht mehr geben wird?

    Eroberer und Siedler haben logischerweise kein Interesse an einer Integration.

    Es sollen ja nun sogar islamische Feiertage eingeführt werden in Deutschland.

    Wenn man sämtliche Kirchen abreissen würde, dann würden sich die Siedler bestimmt noch wohler fühlen hier.

    Muslime in die deutsche Kultur zu integrieren, hiesse nach linksgrüner Lesart ja, sie zu kleinen Nazis zu machen – das geht einfach nicht. Das Gold braun einfärben, das will man nicht.

    Ausserdem ist der Krieg in Syrien ja so gut wie vorüber – es wird also Zeit für unsere ungebetenen Gäste endlich in die Heimat zurück zu kehren und sein Land wieder aufzubauen.

    Aber nein, das geht ja nicht, dann müssten sie ja arbeiten, und das wäre gegen ihre „Ehre“.

    Wenn sämtliche Deutschen nach 1945 einfach in die USA emigriert wären als Wirtschaftsflüchtlinge, dann würde Deutschland wohl noch heute in Trümmern liegen.

    Aber natürlich ging es überhaupt nie darum irgendwelchen „Flüchtlingen“ zu helfen, das war nur eine Finte gewesen, um die Bevölkerung zu täuschen – eine geniale Tränendrüsen-Manipulation, um die diabolische Umvolkungs-Agenda zu lancieren.

    Deswegen hatte die CIA ja auch die ISIS aufgebaut, damit man Syrien in Schutt und Asche legen kann, um so diese leidige Migrationswelle in Gang zu bringen.

    1. Die Negercity in Afrika heisst nicht Dakor sondern Dakar und liegt im schönen Sengal.
      Aber nach Lesart unsere aller Vorbild an Bildung, Wissen und Grips, Albert Einstein,
      hätte er zu den Erstschriftlernern kommentiert :

      Da fass ich mir an den Arsch.
      Mein Kopf ist mir zu schade dazu.

      Das Niveau unserer Schulen kann allerdings nicht tiefer sinken, als das der dort dilletierenden Hühner, die angeblich „auf Lehramt studiert“ haben.
      Allah ma lache und app in die Kackbar.

  2. Und letzte Woche wollte mir eine hiesige Deutschlehrerin verkaufen, daß “ sie alle so lernbegierig und motiviert “ sind . Aber schön, daß die deutsche Sprache derartige Wortkreatinonen hergibt. Saratoga hat es auf den Punkt gebracht

  3. es reicht doch wenn der blöde Michel sein geld mit arbeit verdient. die zugereisten machen es doch unseren Politikern nach. viel geld ohne zu arbeiten!

  4. Wir wollen, dass alle Nichteuropäer unser Land verlassen und die für den Multikulti-Irrsinn verantwortlichen Polit-Banditen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden – sofort!

  5. Denksportaufgabe: Ein Drei-Familienhaus in Deutschland. Um sieben Uhr morgens ereignet sich ein Erdbeben und das ganze Haus stürzt ein. Im Erdgeschoß wohnte ein deutscher Rentner. Im ersten Stock eine Männer-WG aus Somalia und im Dachgeschoß eine Großfamilie aus Syrien – wer hat das Erdbeben überlebt?

    Antwort: Der deutsche Rentner. Der war schon seit fünf Uhr morgens außer Haus – Flaschenpfand sammeln.

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