Guido Grandt

Nach versuchter Vergewaltigung einer Jugendlichen – Somalischer Asylbewerber: „NO PROBLEM! ADVOCAT, SWIZZERLAND!“


Aufgrund der Zuwanderung ist Deutschland viel unsicherer geworden.

Vor allem für Frauen.

Nicht nur die Silvesterübergriffe in Köln sorgten für einen nationalen Aufschrei. Auch viele weitere sexuelle Übergriffe durch Asylbewerber bzw. Flüchtlinge, also Menschen, die hier her kommen, um Schutz vor Verfolgung, Diskrimierung oder Krieg zu finden.

Jeder weiß das. Und doch wird es offiziell oft verschwiegen. So wie bei dem Fall einer versuchten Vergewaltigung einer Jugendlichen durch einen somalischen Asylbewerber in meiner Heimatstadt.

Weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft veröffentlichte dazu eine Pressemitteilung. Ich erfuhr erst davon, als ein Informant mich darüber informierte. So rollte ich den Fall auf und veröffentlichte ihn exklusiv hier:

EXKLUSIV: AUFGEDECKT – Versuchte Vergewaltigung einer Jugendlichen durch somalischen ASYLBEWERBER – Ermittlungsbehörden SCHWEIGEN bisher öffentlich!

Nun legte die Lokalzeitung „Schwarzwälder Bote“ nach. In dem Artikel sind neue Infos enthalten, die mich fassungslos machen.


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Aber lesen Sie selbst (Hervorhebungen durch mich):

Flüchtling will Mädchen vergewaltigen

Nach einer versuchten Vergewaltigung ist gegen einen 26-jährigen Somalier Haftbefehl erlassen worden. Das bestätigt der Leitende Oberstaatsanwalt Jens Gruhl gegenüber dem Schwarzwälder Boten.

Freitagabend, Balinger Bahnhof: Ein Mann zerrt ein junges Mädchen ins Gestrüpp, drückt es zu Boden und versucht ihm die Kleider vom Leib zu reißen. Das Mädchen ruft laut um Hilfe. Und Hilfe kommt: Drei Männern gelingt es, den jungen Mann zu überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Der junge Mann, Jahrgang 1991, der in Heidelberg als Flüchtling gemeldet ist, spricht nur gebrochen Englisch.

„No problem“, sagt er, und „Advokat, Swizzerland“.

Das Mädchen ruft laut um Hilfe

„Es war Viertel nach neun“, erinnert sich Bahnhofseigentümer Peter Seifert im Gespräch mit dem Schwarzwälder Boten. Plötzlich sei ein Bekannter hereingestürmt und habe gerufen: „Peter, da draußen wird jemand vergewaltigt!“ Sofort seien sie hinausgeeilt. Die junge Frau sei auf dem Boden gelegen, der Mann oben drauf.

 „Zu dritt haben wir ihn weggerissen und die Polizei verständigt.“ Die rückte an – von Hechingen, weil die Balinger Streife anderweitig beschäftigt war. Die Balinger Beamten kamen später dazu.
„Die Polizisten haben gemeint: ›Den kennen wir, den hatten wir schon dreimal‹“, erzählt Seifert.

Drei Männer überwältigen den Mann

Die Polizei nimmt den mutmaßlichen Vergewaltiger gleich mit, zudem zwei Zeugen: den Mann, der den Vorfall als Erster beobachtet hatte, und eine Frau, die sich um das verängstigte Opfer gekümmert hat. Auch der Krankenwagen kommt. Die junge Frau, die völlig verstört gewesen ist, wird ins Krankenhaus gebracht.

Seifert ist fassungslos: „Wir haben auf dem Bahnsteig kein dunkles Eck“, sagt er, „da sind überall Lampen. An so einer Stelle vergewaltigt zu werden – das ist die Oberhärte!“

Die junge Frau hatte sich – wie sich später herausstellt – auf dem Bahnsteig mit einem Freund verabredet. Der Freund kam zu spät, da sei die Polizei schon da gewesen. Derzeit sei die junge Frau in psychologischer Betreuung, weiß Peter Seifert. Deren Mutter sei nach dem Vorfall bei ihm vorbeigekommen, mit einem Blumenstrauß, um sich für die Hilfe zu bedanken.

Wie Oberstaatsanwalt Gruhl weiter mitteilt, bestreitet der 26-Jährige die Tat hartnäckig. Jetzt gelte es, Zeugenaussagen auszuwerten: „Wir müssen den Vorgang prüfen.“ Bei der Polizei sei der junge Mann bekannt gewesen, weil er in einer Gaststätte seine Rechnung nicht bezahlt habe.

Quelle


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Foto: Symbolbild Pixabay.com


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4 Kommentare

  1. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann prüfen sie noch heute den „Vorfall“. Es ist kein Vorfall, sondern eine versuchte Straftat, und auch kein Kavaliersdelikt.

    1. Straftaten begehen in Germoney nur Biodeutsche.
      Wie der, der in Konstanz wegen eines 10 Euro-Knöllchens am Arbeitsplatz festgenommen wurde zum
      Antritt der Erzwingungshaft.
      Das kann die verkommene feige deutsche Justiz. Omas wegen Flaschsammeln in einem Bahnhof ( trotz Hausverbotes ) zu 1000 Euro verdonnern. Mütter mit Kind wegen verweigerter Zwangsbeiträge einknasten. Ein schmieriger Verein, mehr ist das nicht mehr.
      Deutschland strotzt von Freis . . . . .

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