SCHOCK vor Parlamentswahl in Italien: Ritualmord an 18-jähriger, Kannibalismus & Organhandel durch nigerianische Mafia?


Schock in Italien vor Parlamentswahl!

18-jährige durch Nigerianer zerstückelt!

Organe und andere Körperteile fehlen!

Experten sprechen von Ritualmord, Kannibalismus & Organhandel in Zusammenhang mit nigerianischer Mafia!


Vor wenigen Wochen verschwand die 18-jährige Römerin Pamela Mastropietro aus einer Drogenentzugsanstalt bei Macerata. Dort hielt sie sich wegen eines Rauschgiftproblems auf.

Anfang Februar 2018 entdeckte ein Mann auf einer Landstraße in Pollenza zwei Koffer. Der grausige Inhalt: die zerstückelte Leicht der 18-jährigen!

Schnell wurde die Polizei auf einen nigerianischen Migranten und Drogenhändler aufmerksam. Als die Beamten seine Wohnung durchsuchten fanden sie die blutbeschmierten Kleider der jungen Frau und ein Beil, mit dem der Täter die Leiche zerstückelt haben soll!

Der Nigerianer sitzt in Untersuchungshaft, bestreitet jedoch die schweren Vorwürfe.

Sein Asylantrag war Zeitungen zufolge vergangenes Jahr abgelehnt worden. Er hielt sich aber weiter in Macerata auf, um gegen die Entscheidung vorzugehen.

In sozialen Netzwerken tauchen kurz danach unzählige Drohungen, bis hin zur Ankündigung von Vergeltungsschlägen, gegen Migranten auf.

Und so kam es dann auch.

In Macerata schoß der 28-jährige Italiener Luca T. an mehreren Orten aus dem Autofenster gezielt auf Afrikaner, verletzt sechs von ihnen.

Nach einer Verfolgungsjagd wurde er schließlich von der Polizei festgenommen. Luca T. gestand die Tat. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Hintergrund aus.

Vor allem aber von einer Vergeltungsaktion für den  mutmaßlichen Mord durch den nigerianischen Drogenhändler an der 18-jährigen Pamela Mastropietro.

Italienische Medien berichten, dass Luca T. bei den Kommunalwahlen im Vorjahr für die ausländerfeindliche Lega Nord kandidiert haben soll.

Quelle 1 Quelle 2 Quelle 3


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Inzwischen sind drei Nigerianer ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung de Mordes an Pamela Mastropietro angeklagt.

Immer mehr Details des grausigen Mordes werden bekannt!

Und diese sind wahrlich mehr als schockierend!

Bei der Autopsie fand man zwei Stiche in den Bauch und einen schweren Schlag gegen den Kopf.

Der Körper Pamelas wurde „fachmännisch“ zerstückelt: Kopf, Brust, Becken, Vagina, Beine und Arme. Der Körper wurde enthäutet, Körperteile entbeint. Herz, der Hals und Teile der Geschlechtsorgane sind verschwunden.

Laut Gerichtsmediziner war das die Arbeit eines Experten, mehrere Leute mussten dabei mitgeholfen haben.

Die Leichenteile wurden mit Bleichmittel gewaschen, um alle Spuren zu beseitigen. In der Wohnung des Angeklagten, dem 29jährigen Innocent Oseghale, fand man die blutgetränkten Kleider der Toten. Ebenfalls Spuren weiterer 2 Personen, Nigerianer, die bei ihrem Fluchtversuch in die Schweiz verhaftet wurden.

Alle drei schweigen eisern über Hintergrund und Details zum Hergang der bestialischen Tat. Anwälte vermuten, aus Angst, ihre Familien in Nigeria in Gefahr zu bringen.

Experten schließen aufgrund dessen, dass Pamelas Herz und andere Körperteile fehlen, einen Ritualmord der nigerianischen Mafia, verbunden mit Kannibalismus oder Organhandel nicht aus.

Der renommierte Chirurg, Psychiater und Kriminologe, Allessandro Meluzzi, sagte in einem Interview: Die nigerianische Mafia sei die rücksichtsloseste Mafia der Welt, ihre Sekten hätten bereits Italien und die Geschäfte der traditionellen Mafia übernommen.

Pamelas Fall habe mit deren Mafiamethoden zu tun. Es gebe heute afrikanische Rituale, wo das Herz einer „Opferperson“ verspeist werde, denn das verleihe nach altem Glauben Mut und ein langes Leben.

Und:

„Wir reden nicht darüber, um nicht rassistisch zu sein“, sagte Meluzzi, aber dies sei nur die Spitze eines Eisberges. An solche Vorfälle werde man sich wohl gewöhnen müssen.

Der Anwalt eines mitangeklagten Nigerianers verwies darauf, es sei bekannt, dass in Nigeria Menschen zerstückelt und Organe verkauft werden.

Es seien barbarische Taten, an denen „Kinder, Behinderte, Frauen“ beteiligt sind, in dem Glauben, dass sie dadurch „Stärke“ und „Macht“ bekommen. Aus den Überresten des Körpers würden „Tinkturen zur Erlangung von Reichtum“ hergestellt und an Kunden und „Zauberer“ verkauft.

Quelle 1   Quelle 2    Quelle 3

Den italienischen Experten kann ich zustimmen. Ich selbst habe Jahrelang in der okkult-satanistischen Szene recherchiert und weiß daher um weltweite Ritualmorde in Verbindung mit Kannibalismus.

Siehe beispielsweise hier:

"RITUALMORDE weltweit" – Die FAKTEN! (1)

"RITUALMORDE weltweit" – Die FAKTEN! (2)

Einige Beispiele aus Nigeria:

1996: In der südnigerianischen Stadt Owerri verhaftet die Polizei Innocent Ekeanyanwu, der sich im Besitz des Kopfes und des vergrabenen Leichnams eines Jungen befindet. Die Beamten decken ein regelrechtes Syndikat auf, das sich auf Ritualmorde, der Beschaffung und den Verkauf von Körperteilen spezialisiert hat! Im Februar 2003 werden Ekeanyanwu und seine Komplizen zum Tod durch Erhängen verurteilt.

Quelle: „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61 

2001: Ein 13-jähriges Mädchen gesteht an achtundvierzig Ritualmorden beteiligt gewesen und Mitglied eines Geheimbundes zu sein. Den Opfern würden die Körperteile geraubt. Die Polizei hat das Mädchen nach einem Mord an einem zweijährigen Jungen festgenommen, dem das Herz entfernt wurde.

Quelle:  „Mädchen nahm an 48 Ritualmorden teil“ in: „Bild“ v. 27.07.01

2002: Im Dezember verhaftet die Polizei in Ibadan einen Taxifahrer, der sein 14-jähriges Kind für ein Ritual tötete, um einen menschlichen Kopf als Zutat zu haben, den ein Magier für einen Geldbeschaffungszauber verlangt hat. In Onitsha schneiden zwei Männer einem Jungen die Geschlechtsorgane ab, um sie einem anderen für rund 11.000 Euro weiterzuverkaufen.

Quelle: „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

2003, England: In Zusammenhang mit einem grausamen Ritualmord nimmt die Londoner Polizei einundzwanzig mutmaßliche Menschenhändler fest. Sie sollen hunderte oder sogar tausende Kinder von Afrika über den europäischen Kontinent nach Großbritannien geschleust haben, die als „Sklavenarbeiter“ oder in der Sexindustrie missbraucht werden. Vor rund zwei Jahren ist aus der Themse unter der Tower-Bridge der grausam zugerichtete Torso eines vermutlich aus Nigeria stammenden fünf bis siebenjährigen Jungen, ohne Kopf, Arme und Beine, geborgen worden. „Fachmännisch zerschnitten“, wie festgestellt wird. Selbst der frühere Präsident von Südafrika, Nelson Mandela, richtet sich mit einem engagierten Appell an die Öffentlichkeit und bittet um Hinweise auf die Täter.

Ähnlich auch in den Niederlanden in denen ein weißes Mädchen, ein weißes Laken und sieben halbabgebrannte Kerzen gefunden werden. Die Polizei geht davon aus, dass das Kind Opfer eines Ritualmordes nach dem „Vorbild afrikanischer Medizinmänner“, den „Mutis“, getötet wurde. Bei diesem Ritual werden die Körperteile für Hexenzauber-Zeremonien zur Herstellung von „Geheimmedizin“ benutzt. Die Medizinmänner seien überzeugt, durch Beimischung von Blut und Fleisch, insbesondere dem von „unschuldig“ geltenden Kindern, noch „mächtigere“ Substanzen herzustellen. Die Opfer werden dabei meist in fließendes Gewässer geworfen.

Die Ermittler sprechen betreffs der in Europa entdeckten Ritualmorde an Kindern von „zweistelligen Zahlen“! Auch in Deutschland und Belgien soll es ähnliche Fälle geben. Scotland Yard ermittelt anhand von Namenslisten in Londoner Schulen im Zusammenhang mit dem Torsofund des afrikanischen Jungen, dass alleine von Juli bis September 2001 rund dreihundert (!) Kinder spurlos verschwunden sind! Mehrere tausend sollen es pro Jahr sein, deren Schicksal völlig ungewiss ist. Überwiegend afrikanische Kinder zwischen vier und sieben Jahren. „Sie kommen eines Tages einfach nicht mehr zur Schule, und wir wissen nichts über ihren Verbleib“, bekennt ein Sprecher des Lehrerverbandes.

Obwohl offiziell nicht davon ausgegangen wird, die Kinder seien alle Kapitalverbrechen zum Opfer gefallen, gelingt es der britischen Polizei nicht auch nur ein einziges Schicksal aufzuklären, auch weil die afrikanischen Behörden sich wenig kooperativ zeigen um festzustellen, ob die Familien mit den verschwundenen Kinder wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind.

Dabei verdichten sich immer mehr Hinweise auf Kinderhandel im großen Stil. Um dem heimatlichen Elend zu entkommen schicken afrikanische Familien ihre Kinder alleine in die Ferne. Dort werden sie von Landsleuten zum Erschleichen von Sozialhilfe benutzt, zwischen den einzelnen Familien hin und her geschoben, oftmals als Haussklaven ausgebeutet oder landen in der Kinderprostitution, befürchten die Behörden.

Im Zusammenhang mit den „Muti-Zauber“-Morden spricht der Chef einer Spezialeinheit für Okkultismusverbrechen in Südafrika, der „Occult Unit“ von einer monatlichen rituellen Tötung, andere schätzen bis zu zehn, die diesen Ritual-Morden zum Opfer fallen.

Quellen:

„Spur führt nach Deutschland“ in: „Neue Westfälische“ v. 28.01.02/“Hexenjagd in London – Auf der Spur der Kinderfänger“ v. Friedrike Freiburg, o.D.,o.Q./Achriv Grandt/„England: Festnahmen im ‚Torso’-Mord“ in: „Zollernalb-Kurier“ v. 30.07.03/“Afrikanische Kinder in London verschwinden“ in: „Stuttgarter Nachrichten“ v. 17.05.05/„Südafrikas Okkultismuspolizei ist letzte Hoffnung für Scotland Yard“ in: www.e110.de – Das Sicherheitsportal von Eduard Zimmermann (http://www.e110.de/suche/detail.cfm?pageid=76&id=35377)v. 19.04.02 (Zugriff v. 12.07.04)/“Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61

2003, Nigeria: Eine Frau enthauptet einen 4-jährigen Knaben für rituelle Zwecke.

Quelle: „Ritualmorde in Nigeria“ in: „Skeptiker 16, 2/03“, S. 61


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6 Kommentare

  1. Oha, jetzt haben wir also auch noch den Voodoo-Zauber in Europa, ja bravo!!
    Ich denke, da dieses Mädel ja mit Drogen Probleme hatte, dass einige Angst hatten, sie könnte pfeifen und einiges zur Aufklärung beitragen!!
    Ich frage mich, reicht da Pfefferspray noch aus, um sich selbst zu schützen!!?
    Und solche kranken Menschen sollen sich integrieren oder gar assimilieren, sprich anpassen??
    Ja klar, wir glauben alles, was man uns verspricht!
    Um dem Ganzen entgegen zu wirken, kann man fast nur noch zu den Mitteln greifen, weil etwas anderes verstehen und akzeptieren diese Monster ja nicht, dass zu tun, was oben beschrieben ist, zurück schlagen!
    Noch jemand meiner Meinung?

    1. nur einen rat gebe ich denjenigen die in solche verbrechen verwickelt werden.
      wenn ihr den Angreifer abwehrt und ihn verletzt, wartet nicht auf die Polizei, sondern macht euch auf den weg nach hause. den lxxx laßt da liegen, ansonsten bekommt ihr noch ärger mit der Polizei und den justizlxxx!

  2. Noch eines, meine Wut wächst langsam ins uferlose! Wie lange kann ein Mensch seine Wut zügeln, bis sie sich Bahn brechen muß, damit man nicht platzt?
    Übrigens, ein völlig normales Verhalten und wird in der Psychologie auch detailliert beschrieben und sogar bei einer verurteilung berücksichtigt!!
    Umsonst gibt es schließlich keine psychologischen Gutachten!
    Wir sitzen nicht mehr auf einem Pulverfaß, sondern schon auf einem ganzen Pulverberg, in der Größe eines Mount Everests, europaweit!

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