SKANDAL: Schwere Tuberkulose-Erkrankung in Flüchtlingsschule VERHEIMLICHT! – Steht „Political correctness“ über Gesundheitsschutz der Bevölkerung?


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Tuberkulose an Flüchtlingsschule verschwiegen!

Aus Angst vor „politischen Anfeindungen!“

Steht politcal correctness jetzt schon über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?


Die hiesigen Einheimischen müssen längst damit leben, dass sie mitunter von der Politik tagtäglich mit Fake News gefüttert werden (siehe im Fall Skripal, Syrien, Russland, Migration, Flüchtlingskriminalität usw.).
Und jetzt auch noch das: Sogar erhebliche Gesundheitsgefahren werden wissentlich VERSCHWIEGEN!
Dabei geht es mitunter um ihr eigenes Leben und das Ihrer Familie.
Unfassbar!
Jüngstes Beispiel:  In der Münchner Ludwigsvorstadt sind an einer Schule mehrere Personen an Tuberkulose erkrankt!
 
Im Klartext: Sechs Schüler, vier davon ANSTECKUNGSFÄHIG!
Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt. Bei 30 weiteren Personen liegt demnach ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle. Beim QFT handelt es sich um einen modernen Test, anders als die früher üblichen Hauttests.

Und weiter:

Die Regierung von Oberbayern erklärte, es seien umfangreiche Umgebungsuntersuchungen erfolgt und Proben genommen worden. Eine erste Umgebungsuntersuchung sei bei 114 Personen bereits im Januar durchgeführt worden. Nach Aussage der Geschäftsführung der Schule war ein erster Verdachtsfall schon im Januar aufgetreten. Die Behörden wurden am 22. Januar informiert.

Aber das ist längst noch nicht alles:

Als Reaktion auf die Erkrankung einer Lehrerin der Schule am 10. April laufen derzeit weitere Umgebungsuntersuchungen. Hierbei werden rund 300 Personen getestet, einschließlich von Zweituntersuchungen bereits früher getesteter Personen. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich bis zum 27. April vorliegen. Für 140 dieser 300 Personen liegen aber bereits jetzt detaillierte Ergebnisse vor.

Natürlich wird das alles verharmlost. So heißt es, dass für Anwohner keine Gefahr bestehe, die Schule soll nicht geschlossen werden.

Nach Recherchen der Welt handelt es sich bei der TBC-Schule um die „Schlau-Schule“. Dies ist eine anerkannte Ergänzungsschule, die als private Einrichtung Flüchtlingen staatliche Schulabschlüsse ermöglicht, um ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen.

Die „Schlau-Schule“ beherbergt 20 Klassen mit rund 320 jungen Flüchtlingen. Zu den Träger, Förderern und Sponsoren gehören u.a. die Landeshauptstadt München, Aktion Mensch, der Verein Trägerkreis Junge Flüchtlinge sowie weitere Stiftungen und private Geldgeber.


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Die Welt berichtet weiter:

Zunächst unklar blieb, wann genau und durch wen die ersten Verdachtsfälle den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden. Auf Nachfrage gab die Schule an, dass sie „seit dem erstmaligen Verdachtsfall von Tuberkulose in unserer Schule Anfang Januar im engsten und regelmäßigen Austausch“ mit den städtischen Kooperationspartnern im Referat für Bildung und Sport sowie dem Referat für Gesundheit und Umwelt stehe.

Und jetzt kommt der Hammer:

Bisher war der TBC-Ausbruch nicht öffentlich bekannt geworden.

Aus dem weiteren Umfeld der Schule war die Sorge zu hören, dass das Auftreten der Krankheit zu politischen Anfeindungen von rechts gegenüber dem Schulprojekt für Flüchtlinge führen könnte.

Originalquelle hier anklicken!

Wie bitte?

Aus Angst davor, dass es zu „politischen Anfeindungen“ kommt, wurde die Meldung, dass in der Schule TBC ausgebrochen ist, monatelang der Öffentlichkeit vorenthalten!

Dabei sind einige Infizierte bereits in stationärer Behandlung, dutzende andere erkrankt!

Das darf doch nicht wahr sein! Steht political correctness jetzt auch noch über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?

Muss extra daran erinnert werden, dass Tuberkulose eine meldepflichtige Erkrankung ist?

Dass diese Infektionskrankheit zum Tode führen kann?

Dass Infizierte durch Husten, Niesen, Sprechen und Singen das Bakterium weiterverbreiten können?

Das Robert-Koch-Institut hat 2017 insgesamt 5486 Tuberkulose-Fälle verzeichnet.

Zuletzt erhielt die Krankheit für deutsche Gesundheitsbehörden durch die Einreise von Flüchtlingen wieder eine größere Bedeutung, in einigen Regionen nahm die Zahl erkrankter Flüchtlinge bereits 2016 zu.

Zu Infektionskrankheiten in Zusammenhang mit der Einwanderung von Migranten schrieb ich bereits im September 2017:

SCHOCKIERENDE WAHRHEIT VOR DER BUNDESTAGSWAHL!

Robert Koch Institut: Über 30 Prozent der Hepatitis-Infektionen hierzulande stammen von Flüchtlingen (überwiegend männlich, 24 Jahre) aus Afrika, Syrien & Afghanistan!

Immer wieder wurde es abgestritten, gleich gar vor der Bundestagswahl: Aber mit den Flüchtlingen kommen auch vermehrt gefährliche Infektionskrankheiten zu uns. Wie beispielsweise Virushepatitis B und D, Tuberkulose, Keuchhusten, Masern etc.

So schreibt beispielsweise die renommierte Neue Zürcher Zeitung am 15.09. 2017:

Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Quelle

Bereits im März 2017 wurde dahingehend etwa über Tuberkulose berichtet:

In Deutschland erkrankten 2016 nach Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) 5915 Menschen an Tuberkulose. Die Fallzahlen sind zwar nur etwas höher als die registrierten Fälle in 2015 (5865), aber im Vergleich zu den Jahren davor sind die jüngsten Zahlen deutlich höher:

  • 2014: 4488 Fälle
  • 2013: 4318 Fälle
  • 2012: 4220 Fälle

Damit hat sich der über lange Jahre rückläufige Tuberkulosetrend umgekehrt. 2015 starben 105 Menschen in Deutschland nach einer TBC-Infektion, darunter ein Kleinkind.

Die Erklärung für den Anstieg wurde auch gleich mitgeliefert:

„Die Rate in Metropolen ist definitiv höher als im Rest des Landes“, bestätigt die RKI-Infektionsforscherin Lena Fiebig. Das liege daran, dass die Bevölkerung anders zusammengesetzt sei. „Tuberkulose hat immer eine soziale Dimension“, berichtet sie. Menschen ohne festen Wohnsitz und aus prekären Lebensverhältnissen hätten ein erhöhtes Risiko, zu erkranken.

Auch Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie eine dichte Besiedlung könne eine Rolle spielen. All das macht Tuberkulosebakterien die Verbreitung in Städten leichter. Dazu kommt die Migration. „Es gibt einen Zusammenhang mit der aktuellen Zuwanderung“, sagte Fiebig. „Migration ist aber nicht die Ursache von Tuberkulose, das Bakterium ist es“, ergänzte sie.

Quelle


Zu dieser Thematik schrieb ich bereits im Januar 2016 in meinem Buch (siehe auch dort sämtliche Quellen)

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Ankommende Flüchtlinge müssen sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Tausende Helfer in ganz Deutschland sind daher im Einsatz, um für ihre Gesundheit zu sorgen: Ehrenamtliche, Honorarärzte oder Helfer der Wohlfahrtsverbände. Natürlich kommen nicht nur die Gesunden. Ganz im Gegenteil. Viele bringen bereits Vorerkrankungen aus ihren Heimatländern mit, ziehen sich diese bei der wochenlangen Flucht zu oder erleiden welche in den völlig überfüllten Flüchtlingseinrichtungen. Vor allem in den feuchten und kalten Zelten.

So stellen sich besorgte Bürger die Frage, wie gesund die Flüchtlinge denn überhaupt sind. Es ist nicht einfach, dazu Informationen und Fakten zu finden. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat jedoch 2009 ein Dossier zum Gesundheitszustand von Zuwanderern/Migranten veröffentlicht, mit dem Titel: Wie gesund sind Migranten? Erkenntnisse und Zusammenhänge am Beispiel der Zuwanderer in Deutschland. Die bpb gehört als nachgeordnete Behörde zum Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums.

Nachfolgend die Zusammenfassung der Erkenntnisse dieses Dossiers:

• Migranten weisen eine erhöhte Häufigkeit bei Infektionskrankheiten auf. Zum Zeitpunkt ihrer Zuwanderung spiegeln übertragbare Erkrankungen die Situation in den Herkunftsländern wider.

• Zuwanderer aus vornehmlich afrikanischen Ländern südlich der Sahara weisen eine höhere Aids/HIV-Prävalenz aus als die deutsche Bevölkerung.

• Ausländische Staatsangehörige haben eine fünf Mal höhere Anzahl von Neuerkrankungen an Tuberkulose als Deutsche. Die Fälle treten auch in deutlich jüngerem Alter auf. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie die Erkrankung aus ihren Herkunftsländern mitbringen.

• Migrantenkinder sind weniger gegen Diphterie und Tetanus geimpft. Auch die Früherkennungsuntersuchungen sind niedriger.

• Ein größerer Anteil ausländischer Männer raucht mehr als deutsche Männer.

• Für einzelne Krebsarten wie Magenkrebs sind die Risiken unter den Migranten teilweise erhöht. Dies erklärt sich aus ungünstigeren hygienischen Bedingungen in der Kindheit; sie fördern die Übertragung des »Magenkeims« Helicobacter pylori, der im späteren Leben Magenkrebs hervorrufen kann. Bei Brustkrebs dagegen haben türkische Frauen und Aussiedlerinnen eine niedrigere Inzidenz und Sterblichkeit als deutsche Frauen.

• Eine Reihe psychischer Erkrankungen/Störungen können in Verbindung mit Migration auftreten. Dazu zählen Depressionen, psychosomatische Beschwerden, Somatisierung und posttraumatische Belastung.

So weit also die Erkenntnisse der Bundeszentrale für politische Bildung. Bei Notfällen werden ankommende Flüchtlinge selbstverständlich in Krankenhäuser gebracht. Ebenso natürlich, wenn sie Kinder bekommen, wie beispielsweise die schwangere Syrerin Selda, die mit ihrem Mann und ihrem Sohn aus ihrem Heimatland geflohen ist, über die Türkei, Griechenland, Mazedonien und Ungarn. Dort wurde sie nur notdürftig versorgt. Angekommen in München kommt ihr Baby erst in einen Inkubator, dann ins Kinderkrankenhaus. Untergebracht wird die Familie in einem extra eingerichteten Zimmer. Das bringt Kosten mit sich und bindet Fachpersonal. Rein rechnerisch jedoch fehlen 6.000 Ärzte sowie 10.000 neue Klinikbetten.

• Unter den männlichen Aussiedlern ist die Lungenkrebssterblichkeit bereits höher als die der deutschen Allgemeinbevölkerung.

Schutzbedürftigen und traumatisierten Flüchtlingen wird nach dem Asyl- Beschleunigungsgesetz eine verbesserte ambulante psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung gewährt. Außerdem sieht es einen bundeseinheitlichen Standard für den Anspruch auf Schutzimpfungen vor sowie die Möglichkeit, auch Ärzte und Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung zur Behandlung von Asylbewerbern zu ermächtigen.

Nach dem Infektionsschutzgesetz sollen die Schutzsuchenden untersucht, sprich geröntgt werden, um beispielsweise festzustellen, ob sie eine offene Lungen-Tuberkulose haben. Normalerweise sollten diese Untersuchungen zügig vonstatten gehen. Doch die Realität sieht anders aus. Wie etwa in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen, in der im Herbst 2015 die Wartezeit aufgrund des Ansturms schon mal zwei oder drei Monate dauern kann. Natürlich geht da die Angst um – vor exotischen Infektionskrankheiten oder einer Grippe in den überbelegten Einrichtungen. Hausarzt Werner Fleck, der sich in Gießen um minderjährige Flüchtlinge kümmert, befürchtet, dass sich im Winter in den Unterkünften eine Grippewelle rasch ausbreitet. Sie würde in der Folge das »gesamte Gesundheitssystem« belasten. Der Stern spricht zudem von Masern, die sich wegen fehlender Impfungen ausbreiten könnten.

Tatsächlich hat das Berliner Robert-Koch-Institut eine lange Liste möglicher seltener Infektionserkrankungen herausgegeben, glaubt jedoch nicht, dass Flüchtlinge solche massenhaft einschleppen. Detlev Ganten, der Präsident des Gesundheitsgipfels 2015 in Berlin, meint hierzu: »Die Krankheiten, mit denen wir rechnen müssen, sind nicht neu (…) Neue Gefahren werden dadurch für die deutsche Bevölkerung nicht hervorgerufen. Tuberkulose ist bei uns weitgehend verdrängt und Poliomyelitis, also Kinderlähmung, durch Impfungen besiegt. Jetzt kommen diese alten Krankheiten wieder zu uns, aber wir haben vorbereitete Ärzte und Therapien.« Auch wenn er gleich darauf eingesteht: »Wir haben zu wenig Ärzte in den Gesundheitsämtern, die impfen oder Tuberkuloseuntersuchungen machen könnten.« Selbst bei den Impfstoffen für Hepatitis A, Kinderlähmung, Masern, Mumps und Röteln gab es schon in den vergangenen Jahren immer wieder Engpässe.

Tatsächlich erkrankten beispielsweise im Herbst 2015 in der Erstaufnahme in Gießen mehrere Dutzend Bewohner an Tuberkulose. In fünfzig Prozent der Fällen handelte es sich sogar um eine offene Tuberkulose. Höchst ansteckend also. Niemand weiß, wie viel sich infizierten, denn die Krankheit bricht oft erst nach Monaten oder gar Jahren aus. »Zu lange, so scheint es, haben die Behörden nicht Alarm geschlagen, vielleicht auch, um keine Ängste zu schüren (Stern)«. Genauso ist es. Als 2014 in einigen Berliner Notunterkünften die Masern ausbrechen, stecken sich 1.359 Menschen an. Ein eineinhalbjähriger Junge stirbt daran. Es dauert bis zum August 2015, bis der Masernausbruch offiziell besiegt ist.


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Ende November 2015 sorgt eine Zahnärztin in Erfurt für Aufregung, die vom Gesetzgeber verpflichtet wurde, auch Asylsuchende zu behandeln. Sie hängt ein Schreiben aus, in dem es heißt, dass laut Robert-Koch-Institut und dem Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz bei Flüchtlingen unter anderem folgende übertragbare Krankheiten diagnostiziert wurden: »Läuse, Krätze, Lungen-Tuberkulose, Lassafieber, Krim-Kongo-Fieber, bakterielle Meningitis, Masern, Typhus, EHEC.« Nach Abschluss des Notdienstes würden jeweils »geeignete Desinfektionsmaßnahmen« durchgeführt. Nach der heftigen Kritik, die der Ärztin entgegenschlägt, meint sie, nichts gegen Ausländer zu haben, und distanziert sich von jedem Vorwurf des Rassismus oder einer rassistischen Darstellung. Den Aushang habe sie wieder entfernt. Die Landeszahnärztekammer hingegen erklärt, dass das Schreiben geeignet sei, Asylsuchende »pauschal zu kriminalisieren und zu diffamieren, Patienten und Anwohner aufzuhetzen«. Sie behält sich vor, Strafanzeige gegen die Ärztin zu erstatten.

In einer Landtagsrede im September 2015 sagt der saarländische Innenminister Klaus Bouillon: »Wenn Sie auf den Telefonschaltkonferenzen hören, was los ist an Krankheiten. Viele dieser Hunderttausende, die bei uns sind, sind nie untersucht worden.«

Mein Bruder Michael Grandt schrieb dazu auf seinem Blog:

Keuchhusten, Masern, Tuberkulose: Nicht erst durch den Zuzug von über einer Million »Schutzsuchenden« bereiten sich Krankheiten in unserem Land aus, die eigentlich der Vergangenheit angehören sollten.

Doch darüber zu reden, geschweige denn zu schreiben, scheint heutzutage wiederum ein Tabu zu sein. Grund genug, mich des Themas anzunehmen.

Das, was für 2016 galt, gilt heute noch viel mehr:

Die unverdächtige FAZ schrieb: »Tuberkulose, Bandwürmer, gefährlich verdrehter Darm, Hautleiden – Flüchtlinge bringen oft aus ihrer Heimat im Gastland wenig verbreitete Krankheiten mit.«

Und weiter: »Die Flüchtlingskrise stellt die Medizin vor Herausforderungen, für die sie sich erst noch rüsten muss (…)Viele der Erkrankungen, die man bei Flüchtlingen diagnostiziert, betreffen den Magen-Darm-Trakt und die Leber. Dazu zählt etwa die Tuberkulose des Darmes und des Bauchfells (…) Bei der Hälfte der Krankheiten von Migranten handelt es sich um Infektionen, nicht selten mit in Deutschland kaum verbreiteten Parasiten (…) «

Aber auch »Skabies», eine durch die Krätzmilbe verursachte, aber nur wenig infektiöse Hauterkrankung ist zwischenzeitlich weit verbreitet.

Die WELT schrieb: »Aus Syrien stammende Flüchtlinge haben nicht häufiger HIV als Deutsche, aber Hepatitis B. Und sie bringen Krankheiten mit, die Ärzte hierzulande längst vergessen hatten – wie das Läuserückfallfieber.«

Und weiter: »Unterschätzt werde etwa das Läuserückfallfieber (…) Es wird von Kleiderläusen übertragen. Gerade Menschen aus Ostafrika, die monatelang auf der Flucht sind und ihre Kleidung nicht wechseln können, seien davon betroffen. (…) Es hat eine Sterberate von bis zu 40 Prozent, wenn man es nicht erkennt und nicht mit Antibiotika behandelt (…) Probleme gebe es in den Unterkünften zudem mit Kinderkrankheiten wie Mumps, Masern und Windpocken.«

Focus schrieb: »Tuberkulose-Erkrankungen haben in den letzten Jahren in Deutschland zugenommen. Viele Asylsuchende kommen aus Ländern mit einem erhöhten Tuberkulose-Risiko. Fakt ist: Manche Flüchtlinge kommen krank nach Deutschland. In ihren Heimatländern mangelt es am nötigen Impfschutz, die Flucht schwächt ihr Immunsystem zudem und macht sie anfällig für Krankheiten. So werden Typhus, die Krätze oder Tuberkulose auch hierzulande wieder zum Thema.«

Und weiter:  »Doch wird tatsächlich jeder Flüchtling untersucht? (…) Die Medien melden, dass die Bundespolizei 2015 circa 1,1 Millionen Flüchtlinge registriert hat. Rund 700.000 bis 800.000 Asylanträge wurden gestellt. 300.000 Flüchtlinge sind aber verschwunden“, erklärt er. „Sind die untersucht worden? Kommen sie aus den Hochrisikoländern?«

Carsten Boos, Facharzt für Orthopädie und Chirurgie, sagte im Focus: » Die Tuberkulose-Erkrankungen hierzulande nehmen infolge der Migration zu (…)«

Das Robert-Koch-Institut (RKI) widerspricht dieser Auffassung. Doch wenn so viele Flüchtlinge »verschwunden« sind und waren, dürften dessen Zahlen – meiner Ansicht nach – nur Makulatur sein und zur Beruhigung dienen.

 Originalartikel mit Quellen HIER!

Bereits Anfang August 2017 veröffentlicht das Robert Koch Institut zum Thema Virushepatitis (Hervorhebungen durch mich):

Hepatitis B ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten. Weltweit leben nach Angaben der WHO 257 Millionen Menschen mit einer chronischen Hepatitis B (Prävalenz 3,5%). Die WHO geht davon aus, dass etwa 65 Millionen Frauen chronisch mit HBV infiziert sind und damit das Risiko für eine Mutter-Kind-Übertragung besteht.Chronische HBV-Infektionen sind für 30 % aller Fälle von Leberzirrhose und 53% aller Fälle von hepatozellulärem Karzinom verantwortlich. Trotz einer wirksamen Schutzimpfung sterben pro Jahr etwa 887.000 Menschen weltweit an den Folgen einer Hepatitis-B-Infektion.

Die Prävalenz an Hepatitis B ist in der West-Pazifik-Region und in Afrika mit etwa 6% weltweit am höchsten. In der Mittelmeerregion, Südostasien und der Europäischen Region geht die WHO von einer Prävalenz von 3,3 %, 2,0 % und 1,6% aus. Demgegenüber sind weniger als 1% der Bevölkerung in Amerika infiziert. Die Transmission folgt zwei epidemiologischen Mustern: Während die Übertragung in Niedrigprävalenzgebieten wie Westeuropa überwiegend über Risikoverhalten wie Sexualverkehr und intravenösen Drogengebrauch erfolgt, wird das HBV in Hochprävalenzgebieten wie Subsahara-Afrika häufig perinatal übertragen.

WHO-Schätzungen zufolge sind in der Europäischen Region etwa 15 Millionen Menschen mit dem HBV infiziert. Laut dem European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) leben etwa 4,7 Millionen Menschen mit chronischer Hepatitis B in den Ländern der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums (EU/EWR). Allerdings existieren auch in Europa ausgeprägte Unterschiede in der regionalen Verbreitung. Die Prävalenz der chronischen HBV-Infektion (HBs-Antigen nachweisbar) in der Allgemeinbevölkerung variiert von 0,1% in Irland bis zu über 4 % in Rumänien, und ist somit höher in den östlichen und südlichen Ländern als in den nördlichen und westlichen Ländern.

Und weiter:

Asylsuchende Personen:

Aufgrund des 2015 erfolgten Flüchtlingszustroms nach Deutschland wurden Anpassungen in der Meldesoftware vorgenommen. Seit September 2015 können zusätzliche Angaben bei Asylsuchenden mit der Meldung an das RKI übermittelt werden, so dass seitdem eine grobe Abschätzung des Anteils der Asylsuchenden an allen übermittelten Meldungen erfolgen kann. Neben der Erfassung, ob es sich bei dem übermittelten Fall um eine asylsuchende Person handelt, werden Angaben zum Geburtsland, Einreisedatum nach Deutschland und Art der Unterbringung erhoben. Im Jahr 2015 wurden bereits 19% der übermittelten Fälle (370/1.982) als asylsuchende Person übermittelt, 2016 waren 31 % aller Fälle (918/3.006) als asylsuchend gekennzeichnet.

Der Altersmedian der übermittelten Fälle, welche als asylsuchend übermittelt wurden, war 25 Jahre. 80 % der Fälle waren männlich. Der Altersmedian der männlichen Fälle (24 Jahre) lag unter dem der weiblichen Fälle (28 Jahre).

54 % der Fälle mit Angaben bei Asylsuchenden kamen aus Afrika, hiervon waren die meisten Fälle aus Äthiopien, Nigeria, Senegal und Sierra Leone. 41% kamen aus Asien, hier vorwiegend aus Afghanistan und Syrien. Aus Europa kamen nur wenige Fälle, die Hälfte davon aus der Russischen Föderation.

89% der HBV-Infektionen mit Angaben bei Asylsuchenden wurden als labordiagnostisch bestätigt bei unbekanntem klinischem Bild übermittelt. Ohne die Anpassung der Falldefinition wären diese Fälle nach Referenzdefinition nicht gezählt worden.


An dieser Stelle ein persönliches Wort: Als investigativer, freier und unabhängiger Journalist riskiere ich seit über 30 Jahren Leib und Leben für die Aufdeckung von politischen, wirtschaftlichen, religiösen, kriminellen & gesellschaftlichen Missständen und Verbrechen!

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Der Anteil der übermittelten HBV-Infektionen mit Angaben bei Asylsuchenden variiert zwischen den Bundesländern. Länder mit einem hohen Anteil an übermittelten HBV-Infektionen bei Asylsuchenden sind häufig auch Länder mit einer hohen Inzidenz/100.000 Einwohner (wie beispielsweise Hamburg, Bayern und Sachsen). Diese Länder haben nach einer Studie von 2017 auch ein obligatorisches Screening auf Hepatitis B in der Erstuntersuchung von Flüchtlingen durchgeführt, wobei nicht für alle Länder Verordnungen vorlagen. Es gibt allerdings auch Bundesländer (wie beispielsweise Mecklenburg-Vorpommern) mit einem hohen Anteil an Asylsuchenden bei den übermittelten HBV-Infektionen, welche keine bekannte Verordnung zum obligatorischen Testen auf Hepatitis B im Rahmen der Erstuntersuchung haben. Andere Bundesländer (wie beispielsweise Hessen) haben einen deutlichen Anstieg der Fallzahlen/100.000 Einwohner seit 2015. Dieser Anstieg ist nach den Meldedaten nicht auf ein vermehrtes Testen von Asylsuchenden zurückzuführen.

Impfstatus: Bei 1.366 (45,4%) der 3.006 übermittelten Hepatitis-B-Fälle lagen Angaben zum Impfstatus vor. Inwieweit diese Angaben mit Hilfe von Impfausweisen oder anderen Impfdokumentationen erhoben worden sind, ist unbekannt. Von diesen 1.366 Fällen wurden 1.297 (95%) als nicht geimpft übermittelt. In 69 Fällen wurde eine Hepatitis-B-Infektion trotz Impfung angegeben.

Da ausreichende Angaben zur Anzahl der Impfstoffdosen sowie zu Datum und Art der letzten Impfung jedoch nur für 43 Fälle vorlagen, können nur diese bewertet werden. Bei 17 dieser Infektionen waren lediglich eine oder zwei Impfstoffdosen verabreicht worden, sodass angenommen werden muss, dass keine vollständige Grundimmunisie- rung erfolgt war. 26 Erkrankte hatten eine vollständige und dem Impfschema entsprechende Immunisierung mit mindestens drei Impfstoffdosen erhalten. Von diesen infizierten sich 23 Fälle mit HBV zwischen zwei Monaten und bis zu 15 Jahren nach der letzten Impfung. Bei drei Fällen lagen mehr als 15 Jahre zwischen der letzten Impfung und der Infektion. In den 26 Fällen sprechen die vorliegenden Informationen für einen möglichen Impfdurchbruch, wobei für einen dieser Fälle nach anamnestischen Angaben wahrscheinlich eine Hepatitis-B-Infektion bereits vor der Impfung vorlag.

Datenqualität: Fälle von akuter Hepatitis B, bei denen Kriterien des klinischen Bildes nicht erfüllt oder nicht ermittelbar waren, wurden durch die bis einschließlich 2014 geltende Referenzdefinition, welche die Kriterien des klinischen Bildes zusätzlich zu einem labordiagnostischen Nachweis forderte, nicht in die Auswertung einbezogen. Dies gilt auch teilweise für 2015 und 2016, da nicht in allen Gesundheitsämtern die neue Falldefinition implementiert ist, sodass auch im Jahr 2016 eine erhebliche Anzahl der Fälle nach der alten Falldefinition erfasst und übermittelt wurde. Allerdings ist der Anteil der nach alter Falldefinition übermittelten Fälle im Vergleich zum Vorjahr deutlich zurückgegangen.

Quelle


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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6 Kommentare

  1. Ich schrieb ja schon vor Wochen hier, dass bei meiner angehenden Schwiegertochter in der Schule sogar wieder die Krätze ausgebrochen war, durch eine Somalierin. Die Schule ist eine Schule wo Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen ausgebildet werden! Und durch einen Praxistag einmal die Woche schon mit Kleinstkindern zu tun haben!
    Nun Krätze ist relativ einfach zu behandeln, was bei TBC nicht der Fall ist! Da ist mindestens ein Jahr lang in einem Sanatorium angesagt!
    Aber, die Krankheiten, die hier von den Flüchtlingen eingeschleppt werden, sind auf viele Arzneimittel resisitent, was heißt, es gibt da fast keine Arzneien mehr, die einschlägige Sicherheiten und Heilungen garantieren!
    Wann werden die verantwortlichen endlich zur Verantwortung gezogen??

  2. hier in Bremen wird auch die gewalt an den schulen seit ca. 30 jahren verniedlicht! von den Krankheiten kommt nichts ans licht, da Ärzte Schweigepflicht haben! nur eines verstehe ich nicht. in den letzten jahren hat sich das Thema gewalt dermaßen verschärft, aber die Eltern der schulpflichtigen kinder, wählen immer noch die Parteien die dieses dysaster angerichtet haben. ich interpretiere es aber dahin gehend, dass die Eltern an der Unversehrtheit ihrer kinder kein Interesse haben!

  3. asisi1
    TBC ist eine meldepflichtige Krankheit und da greift die ärtzliche Schweigepflicht nicht mehr! Das läuft über das Gesundheitsamt und dann kommt das auch ans Tageslicht!
    Was ich schlimm finde, warum werden diese Einreisenden, ich nenne sie nicht mehr Flüchtlinge, denn das sind sie nicht, sie werden uns nur so verkauft, aber immer mehr Menschen hier spannen das, auch Dank Guido Grandt, nicht erst mal für sechs Wochen in Karantäne gesetzt? Genauestens untersucht, bevor man sie auf uns los läßt?
    Da liegt doch der Hund begraben!! Verdammt noch mal! man könnte meinen, es ist so gewollt, schließlich muss auch die Pharmaindustrie leben und die wollen auch was vom Kuchen abhaben!!!!!!! Sauerei ohne Ende.

    1. Die Einreisenden sollten als erstes auf den Islam untersucht werden und da dieser unheilbar ist, müssen sie sofort ausgewiesen werden. Und diejenigen Korangläubigen, die schon hier sind, müssen auch ausgewiesen werden. Dann haben wir über 90% weniger Morde,Messerattacken und Vergewaltigungen von Frauen und Kindern. Und unsere Kinder könnten wieder gerne in die Schule gehen, zumindest ohne Angst vor gewalttätigen Schülern. Und wir müssten uns weniger Sorgen um unsere kleinen Kinder und unsere Jugendlichen machen, wenn diese pxxxReligion nicht mehr da ist.

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