KOLLEGENBEITRAG: „UN-Migrationspakt – 300 Millionen Flüchtlinge könnten kommen!“


EIN KOLLEGENBEITRAG von MICHAEL GRANDT


Die Bundesregierung will den Pakt ohne Beteiligung des Bundestages und der Bevölkerung unterzeichnen, DDR-Methoden sollen Kritiker mundtot machen, Petition gegen den Pakt wurde gelöscht.

Sie kommen!

Nach Angaben der »Schweizer Morgenpost» sollen bis spätestens 2065 zwischen 200 und 300 Millionen Afrikanern die Einwanderung in Europa erlaubt werden.

Diese Zahl wird natürlich SOFORT von politisch korrekten Gutmenschen als »Hetze» dementiert. Doch Reiner Klingholz, einer der renommiertesten Migrationsexperten sagte bereits im Jahr 2016 in der »Welt»:

»Es gibt Befragungen, wonach sich ein Drittel der Erwerbsfähigen zwischen 20 und 40 Jahren mit dem Gedanken trägt zu gehen. Wir haben 1,2 Milliarden Menschen in Afrika, bald über zwei Milliarden».

1+1 ist für die Gutmenschen nicht gleich 2, wenn es darum geht, politisch korrekte Zahlen abzuliefern.

Deutschland ist NATÜRLICH dabei!

Am 11. Dezember 2018 soll der sogenannte »UN-Migrationspakt» unterzeichnet werden. Bisher wollen die USA, Australien, Ungarn, Österreich, Tschechien und Kroatien den Pakt nicht unterschreiben. Polen wird sich dem anschließen, andere Länder wollen noch folgen.

Die deutsche Regierung will den Migrationspakt – ohne Beteiligung des Bundestages und der Bevölkerung unterzeichnen. Das Auswärtige Amt in Berlin teilte bereits mit: »Die Bundesregierung wird dem Pakt wie vorgesehen zustimmen und seine Umsetzung unterstützen».

Migration als »universelles Menschenrecht»?

Kritiker weisen daraufhin, dass dieser »Pakt» die illegale Migration besonders nach Europa (und innerhalb Europas nach Deutschland) ermuntern wird.

Punkt 12 des UN-Migrationspakts enthüllt selbst dessen Intention (Hervorhebungen durch mich):

»Dieser Globale Pakt hat das Ziel, die nachteiligen Triebkräfte und strukturellen Faktoren zu minimieren, die Menschen daran hindern, in ihren Herkunftsländern eine nachhaltige Existenzgrundlage aufzubauen und aufrechtzuerhalten, und die sie dazu veranlassen, anderswo nach einer besseren Zukunft zu suchen.

Er beabsichtigt, die Risiken und prekären Situationen, denen Migranten in verschiedenen Phasen der Migration ausgesetzt sind, zu mindern, indem ihre Menschenrechte geachtet, geschützt und gewährleistet werden und ihnen Fürsorge und Unterstützung zukommen.

Mit dem Pakt wird versucht, legitimen Anliegen von Gemeinschaften Rechnung zu tragen und gleichzeitig anzuerkennen, dass Gesellschaften demografische, wirtschaftliche, soziale und umweltbedingte Veränderungen unterschiedlichen Ausmaßes durchlaufen, die sich auf die Migration auswirken und aus ihr resultieren können.

Er soll förderliche Bedingungen schaffen, die es allen Migranten ermöglichen, unsere Gesellschaften durch ihre menschlichen, wirtschaftlichen und sozialen Fähigkeiten zu bereichern und so besser zu einer nachhaltigen Entwicklung auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene beizutragen».

Im Klartext:

  • Fürsorge und Unterstützung für alle Migranten
  • Demografische, wirtschaftliche, soziale und umweltbedingte Migrationsgründe werden akzeptiert
  • Migranten sollen uns auf lokaler, regionaler, nationaler und globaler Ebene bereichern

Im Vertrag ist außerdem die Rede von der Bekämpfung von Intoleranz gegenüber Migranten und von der Förderung eines Diskurses, »der zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration führt». Unter anderem verpflichten sich die Staaten auch dazu, Hassstraftaten gegen Migranten unter Strafe zu stellen.

Hier der VOLLSTÄNDIGE Text des Migrationspakts auf DEUTSCH:

http://www.un.org/depts/german/migration/A.CONF.231.3.pdf


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Zuwanderung in unsere Sozialsysteme

Die »Baseler Zeitung» schreibt, dass die Migranten von Anfang an Zugang zum Sozialsystem und zur Gesundheitsversorgung haben sollen.

Dr. Roman Lehner, Habilitand am Lehrstuhl von Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Christine Langenfeld an der Universität Göttingen beantwortet diese Frage so:

»Das bezieht sich auf Ziel 15 des Paktes. Allerdings geht es hier nur um die Sicherung des Existenzminimums, nicht mehr, aber auch nicht weniger».

Also doch!

Und weiter:

»Ein Ziel zum Beispiel ist, dass legale Migrationsrouten ausgebaut werden sollen, und das soll natürlich der Migrationserleichterung dienen».

DDR-Methoden sollen Kritiker mundtot machen!

Jetzt will das Auswärtige Amt sogar gegen angebliche politische Stimmungsmache gegen den UN-Migrationspakt vorgehen! Es beobachte Versuche, durch »irreführende Informationen» die öffentliche Meinung gegen das Abkommen zu mobilisieren. Künftig wolle man »Falschmeldungen» entgegentreten, wie sie unter anderem von der AfD verbreitet werden. Angesichts des Textes im Migrationspakt selbst eine Ungeheuerlichkeit!

Aber es kommt noch schlimmer: Eine Petition gegen den UN-Migrationspakt, die beim Petitionsausschuss des Bundestages eingereicht wurde, wurde gelöscht bzw. nicht zur Unterzeichnung freigeschaltet. Begründung: »Eine Veröffentlichung könnte den interkulturellen Dialog belasten».

Quellen:

http://smopo.ch/eu-will-bis-zu-300-millionen-afrikanische-fluechtlinge-holen/

https://www.welt.de/politik/ausland/article131157709/2050-muss-Afrika-zwei-Milliarden-ernaehren.html

https://www.welt.de/politik/ausland/article158747927/Wenn-wir-es-laufen-lassen-werden-zu-viele-kommen.html

https://www.epochtimes.de/politik/welt/migrationspakt-der-uno-vollstaendiger-text-auf-deutsch-a2673300.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/umstrittener-un-migrationspakt-auswaertiges-amt-beschuldigt-afd-falschmeldungen-zu-verbreiten-a2692499.html

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/petition-zum-un-migrationspakt-verwaltung-des-petitionsausschusses-empfieht-nichtveroeffentlichung-a2686176.html

https://www.epochtimes.de/politik/welt/deutsche-regierung-unterzeichnet-migrationspakt-ohne-beteiligung-des-bundestages-und-der-bevoelkerung-a2490522.html

https://bazonline.ch/schweiz/standard/widerstand-im-parlament-gegen-den-migrationspakt-der-uno/story/12303990


Originalquelle hier anklicken!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


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4 Kommentare

  1. Abendblatt 05.11.18
    „Verfassungsschutz-Chef
    „Absurdität“: Steht Hans-Georg Maaßen nun doch vor dem Aus?“
    Zitat daraus:
    „In seiner Rede im „Berner Club“ argumentierte Maaßen wohl auch im Stile von Verschwörungstheorien. So soll Maaßen von linksradikalen Kräften in der SPD gesprochen haben, die von vornherein gegen die große Koalition eingestellt gewesen seien. Seine Äußerungen zu den Vorfällen in Chemnitz seien für diese Kräfte willkommener Anlass gewesen, einen Bruch der ungeliebten großen Koalition zu provozieren.“
    Er sagt, er habe Beweise.

    ??? Wer sind diese SPD Leute?
    Was wollen die? Offenkundig Grenzen offen lassen.

    Ich kann doch nie und nimmer den deutschen Sozialstandard halten, wenn ich die Grenzen offen lasse. Das ist eine Milchmädchenrechnung.
    Sozial GEHT NICHT auf Weltebene, es handelt sich um Milliarden arme Menschen, es geht nicht mal auf EU Ebene, das sind hunderte Millionen Menschen: unterschiedliche Arbeitsweisen, unterschiedliche Vorstellung von Siesta-Halten, unterschiedliches Klima, unterschiedliche Produktivität, andere gewachsene soziale Strukturen, betreffs Familie, Altersvorsorge etc.

    SOZIAL „geht“ nur national, in JEDEM Land für sich, und ÜBERALL den örtlichen Verhältnissen angepasst.

    Das Konzerngeschäft hingegen geht nur INTERNATIONAL. ( denn dieses nützt die unterschiedlichen Sozialniveaus aus: Spottbillig produzieren, exportieren, im reichen Land überteuert verkaufen, den Differenzgewinn am besten nirgendwo versteuern)

    Die UNO NWO Agenda BEHAUPTET, sie will weltweit alle Sozialen Unterschiede ausgleichen und ein EINHEITSSOZIALSYSTEM machen. Deshalb macht man den Migrationspakt und das einklagbare Menschen(!) RECHT überall zu siedeln. Alles wird gleichgeplättet.

    Das ist Ideologie am grünen Tisch, Freimaurer, Nordstaatenhasser etc. Diese Ideologie hat kein sachliches Fundament. SO GEHTS schlicht NICHT!

    In Wahrheit kommen 100 Millionen arme Leute daher und man verteilt die paar Brösel vom Tisch des Superreichen, die nicht mal für die eigenen Leute ausgereicht haben, auf noch mehr Bedürftige.

    Die ERSTEN, die dabei draufgehen, sind die bisherigen einheimischen ARMEN in Europa, die bisher SOZI wählten, nur damit sie ein bisschen mehr Rente haben.
    Und die zweiten, die draufgehen, sind die Armen in den armen Ländern, denn ihnen laufen die besten Leute davon und es entwickelt sich VOR ORT KEINE Verbesserung der Lohn- und Arbeitsverhältnisse.

    Die Konzerne können dort unten weiter spottbillig produzieren bzw rohstoffrauben und die Grenzöffnung per WTO Verträge erpressen. Die schwarzafrikanischen Staaten DÜRFEN sich nicht emanzipieren und ihre Grenzen zumachen, die europäischen Staaten dürfen das auch nicht.
    Die Ultrareichen verhindern das, indem sie ihre Medien: „Fehlende WERTE!!!!“ plärren lassen, wenn ein Politiker der kontraproduktiven Völkerwanderung nicht zustimmt.

    RICHTIG IST:
    Das RICHTIGE SOZIAL-Sein:
    Die ARMEN dieser WELT sollten sich SOFORT zusammensetzen und nachschauen, wer durch dieses Böse Spiel profitiert: Eine Handvoll Ultrareiche und ihre Konzerne und Medienhörigen.
    Sie sollten nationale Schutzvorkehrungen, Zölle etc. machen und eine kleinteilige lokale Produktion und lokale Arbeitsplätze fördern und das gegenseitige Ausspielen beenden.

    Das wäre der Job der Sozi-Parteien, doch sie haben soooo Angst davor „böse nationale Sozis“ zu sein, daß sie der internationalen Propaganda-Agenda der Konzernplünderer nichts entgegenhalten.

    Da sieht man mal, WEM das ganze dämliche NATZI Geplärre wirklich nützt: Den Großkonzernen und ihren Blackrock etc. -Aktionären.

    Das sind die Arbeitgeber des MERZ.
    Es ist komplett unverständlich, warum die deutschen SOZIs nicht vor einem Kanzler MERZ warnen, der von der CDU wie von einem Supermarkt-PRODUKT und einer MARKE spricht, wenn er aalglatt und emotionsfrei sagt „die CDU muss ihren Markenkern wiederfinden“.

    Ein echter Kanzler eines lebendigen Sozialwesens würde die CDU als eine lebende WERTESTRUKTUR sehen und nicht als ein PRODUKT, eine WARE, die man bei einer WAHL „verkauft“ und dann selber nicht mehr hat.

  2. https://www.epochtimes.de/politik/europa/bosnisch-kroatische-grenze-oesterreichische-verbindungsoffiziere-warnen-vor-durchbruchsversuch-von-20-000-migranten-a2694625.html#

    Zeitgleich mit Mexiko/US Grenze wird auch Europas Südgrenze kriegerisch attackiert.

    Man muß klar sehen und sagen, WAS DA PASSIERT:
    Die Körper dieser Menschen werden von den ULTRAREICHEN als Kriegswaffe gegen die nordischen Völker mißbraucht.

    Ich bin dafür Kriegsgefangenenlager zu bauen und dort die Leute Not und Hunger spüren zu lassen, damit sie freiwillig zurückkehren und verstehen lernen, daß sie in fremden Ländern nichts zu suchen haben.
    Tut man das nicht, züchtet man die nächsten Erpressungen der Ultrareichen und die nächste Invasoren-Welle.

    Das Ziel der Handvoll Ultrareichen ist es, alle Staaten unregierbar zu machen und dort mit privaten Söldnerheeren zu regieren.
    Den Gefallen, daß es künftig ein privates Raubrittertum statt einen geordneten Rechts-Staat gibt, sollte man den Ultrareichen nicht machen.

    Forscher haben nachgerechnet, es gehört ca 200 Familien die Hälfte des gesamte Weltvermögens.
    Man bräuchte also nur ein paar Hundertschaften Polizei um diese auszuräuchern, dann eine ordentliche Konkursserie um ihre Konzernkonglomerate zu zerschlagen und kleine lokale Betriebe darauf zu machen, und die Menschheit wäre endlich wieder frei.

    Wir dürfen uns nicht länger von diesem paar Handvoll privaten Gesindel terrorisieren lassen.

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