In den sechziger Jahren ist es der Schwester einer „Skull & Bones“-Braut gelungen heimlich eine Hochzeitszeremonie zu beobachten. Niemand durfte dabei sein außer den Mitgliedern. Abgehalten wurde sie in einer Scheune.

Die Mitglieder trugen schwarze Kapuzenroben, intonierten Gesänge in eigenartigen Sprachen, schwenkten einen Gegenstand wie ein Stock (ein Phallussymbol?) über einem Sarg und sprachen von Geistern. „Es war wirklich unheimlich,“ berichtet die Augenzeugin. „Wie ein Ritual – es hatte beinahe etwas Heidnisches. Sie beteuerten, sollte einer von ihnen in Schwierigkeiten geraten, kämen sie ihrem Bruder zu Hilfe – auch finanziell. Sie legten besonderes Gewicht auf diesen Schwur, immer für ihren Bruder da zu sein.“[21]


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Auch diese Beschreibung erinnert fast haargenau an okkult-satanistisch abgehaltene „mystische Hochzeiten“, bei denen die Mitglieder ebenfalls mit Roben vermummt sind und in fremden Sprachen ihre Zeremonie abhalten.

So ist der Geheimorden, ich wiederhole mich, in dem mit den genannten US-Präsidenten die „mächtigsten Männer der Welt“ Mitglieder waren und die Lebenden wohl auch noch sind („Du kannst bei Skull and Bones nicht aussteigen. Du bist Mitglied auf Lebenszeit.“)[22]), mehr als anrüchig mit seinem okkulten, antisemitischen und frauenfeindlichen Gedankengut.

Einem Orden, dessen Rituale auch aus dem Mithras-Kult entlehnt sind, wie ein Informant in den Siebziger Jahren dem Journalisten Ron Rosenbaum erzählt.[23]

Dies ist in soweit interessant, weil auch in okkult-satanistischen Kreisen Rituale zu Ehren Mithras abgehalten werden. Bei diesem aus dem Orient stammenden Kult sollen auch Menschen geopfert worden sein, die Kaiser Commodus (180-192 n. Chr.) veranlasste. Aus manchen Berichten geht hervor, dass innerhalb des Mithras-Kultes auch Kinder getötet wurden, um aus ihren Eingeweiden die Zukunft zu lesen.[24]

„Skull and Bones“ – ein Orden in dem Rituale und Programm sorgfältig darauf abgestimmt werden, durch die Ausbildung der Mitglieder die Macht des Geheimbundes zu steigern, eine neue Generation von „Rittern“, von Auserwählten zu erschaffen.

„Irgendwann ist die Selbstwahrnehmung eines Mitglieds so sehr mit seiner geheimen Identität verflochten, dass der Betreffende, sollte er Skull and Bones verraten oder verlassen, etwas verlieren würde, das einen Großteil seiner Selbstachtung ausmacht.“ (Robbins)[25]


 

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Das ist nichts anderes als Gehirnwäsche, als Umkonditionierung, wie wir das aus anderen Kulten und Logen genauso kennen. Und George W. Bush und Co. haben das wohl alles durch- und mitgemacht. Ex-US-Präsidenten in einem Geheimorden, der, wie wir gesehen haben, Juden genauso wie Frauen verachtete (auch wenn es nur einzelne Mitglieder sein sollen).

Unglaublich und doch wahr!

Und doch warnt ein Historiker, dieser Geheimbund sei eine „internationale Mafia, jenseits aller Regeln und so gut wie unbekannt.“

Alexandra Robbins ergänzt: „In seinem Streben nach einer neuen Weltordnung, in der die Freiheiten des Einzelnen beschnitten und die gesamte Macht in den Händen einer kleinen, aus reichen und prominenten Familien bestehenden Sekte vereint sind, ist es Skull and Bones bereits gelungen, nahezu alle wichtigen wissenschaftlichen und politischen Einrichtungen sowie Finanz-, Medien- und Regierungsinstitutionen des Landes zu unterwandern…Der winzige Club verfügt über ein Netz, das drei Mitglieder an die Spitze der Weltpolitik katapultierte.“[26]

Und der sich genauso verhält wie andere Geheimbünde, wenn man ihnen auf die Schliche kommen will. Der amerikanische Journalist Ron Rosenbaum hat dies am eigenen Leib erfahren, als er in den Siebzigern einen Artikel über „Skull & Bones“ schrieb. Ein Informant warnte ihn herumzuschnüffeln und sich in Ordensangelegenheiten zu mischen.

In den Achtzigern wurde ein Autor, der ein Buch über den Geheimbund schreiben wollte, hart von den Mitgliedern bedrängt; es wurde in seine Wohnung eingebrochen und sämtliche Dokumente gestohlen.

Als Alexandra Robbins, deren Buch 2002 in den USA erschienen ist, einen Artikel über Skull & Bones für die Zeitschrift Atlantic Monthly schreiben will, wird sie von einem langjährigen Mitglied gewarnt: „Wenn die Darstellung nicht positiv ausfällt, hetze ich ein paar Freunde auf Sie.“[27]

Auch diese Einschüchterungen haben Methode, wie ich am eigenen Leib bestätigen kann, habe ich doch schon einige Morddrohungen aufgrund meiner Recherchen erhalten.

In der „Skull-and-Bones-Gruft“ liegt ein blutiges Messer in einem Glaskasten. Damit soll ein Ordens-Mitglied ermordet worden sein, das Dokumente gestohlen und gedroht hat, diese und andere Geheimnisse an die Öffentlichkeit zu bringen.[28]

Etwas worüber man nicht spricht. Ein Tabu also.

Damit wären wir beim Ritualmord.

Und in den dunklen Gefilden von okkulten Geheimbünden.


Geheimbund Skull & Bones (1): „Die Bushs & das Geheimnis von Zimmer 322“

Geheimbund „Skull and Bones“ (2): „Entsetzliche Initiationszeremonien & Sexualmagie“


Quellen:

[21] vgl. Alexandra Robbins: „Bruderschaft des Todes – Skull & Bones, der Geheimorden hinter George W. Bush“, Kreuzlingen/München 2003, S. 196, 197

[22] vgl. Alexandra Robbins: „Bruderschaft des Todes – Skull & Bones, der Geheimorden hinter George W. Bush“, Kreuzlingen/München 2003, S. 249, 250: Ein Mitglied, das aussteigen wollte, hat das der Autorin erzählt

[23] vgl. Alexandra Robbins: „Bruderschaft des Todes – Skull & Bones, der Geheimorden hinter George W. Bush“, Kreuzlingen/München 2003, S. 14

[24] vgl. Michael M. Rind: „Menschenopfer – Vom Kult der Grausamkeit“, Regensburg 1996, S. 20

[25] vgl. Alexandra Robbins: „Bruderschaft des Todes – Skull & Bones, der Geheimorden hinter George W. Bush“, Kreuzlingen/München 2003, S. 243

[26] vgl. Alexandra Robbins: „Bruderschaft des Todes – Skull & Bones, der Geheimorden hinter George W. Bush“, Kreuzlingen/München 2003, S. 10

[27] vgl. Alexandra Robbins: „Bruderschaft des Todes – Skull & Bones, der Geheimorden hinter George W. Bush“, Kreuzlingen/München 2003, S. 14-16

[28] vgl. Alexandra Robbins: „Bruderschaft des Todes – Skull & Bones, der Geheimorden hinter George W. Bush“, Kreuzlingen/München 2003, S. 15


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2 Gedanken zu „Geheimbund „Skull and Bones“ (3): „Internationale Mafia, jenseits aller Regeln!““
  1. […] Die Mitglieder trugen schwarze Kapuzenroben, intonierten Gesänge in eigenartigen Sprachen, schwenkten einen Gegenstand wie ein Stock (ein Phallussymbol?) über einem Sarg und sprachen von Geistern. „Es war wirklich unheimlich,“ berichtet die Augenzeugin. „Wie ein Ritual – es hatte beinahe etwas Heidnisches. Sie beteuerten, sollte einer von ihnen in Schwierigkeiten geraten, kämen sie ihrem Bruder zu Hilfe – auch finanziell. Sie legten besonderes Gewicht auf diesen Schwur, immer für ihren Bruder da zu sein.“[21] […]

  2. […] Die Mitglieder trugen schwarze Kapuzenroben, intonierten Gesänge in eigenartigen Sprachen, schwenkten einen Gegenstand wie ein Stock (ein Phallussymbol?) über einem Sarg und sprachen von Geistern. „Es war wirklich unheimlich,“ berichtet die Augenzeugin. „Wie ein Ritual – es hatte beinahe etwas Heidnisches. Sie beteuerten, sollte einer von ihnen in Schwierigkeiten geraten, kämen sie ihrem Bruder zu Hilfe – auch finanziell. Sie legten besonderes Gewicht auf diesen Schwur, immer für ihren Bruder da zu sein.“[21] […]

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