SODOM HOLLYWOOD: Pädokriminalität & die „Kino-Lolita“! (VIDEO)


Sodom Hollywood & Pädokriminalität!

Dazu gehörte schon „Pretty Baby!“

Kinderprostitution, Entjungferung & Inzest!


Die Skandale in Hollywood reissen nicht ab. Dabei geht es nicht nur um Vergewaltigung, sexuellen Missbrauch, Gewalt gegen erwachsene Frauen (und Männer), sondern auch gegen Kinder.

Immer wieder wurden Filme gedreht, die meiner Meinung nach nicht nur die sexuellen Vorlieben eines Teils der Hollywood-Elite unter einem Deckmantel thematisierte, sondern auch Pädophile und Päderastie, sprich Pädokriminalität „hoffähig“ machen wollte.

Dazu gehört meines Erachtens auch der Film „Pretty Baby!“

Mit der US-Produktion „Pretty Baby“ widmete sich der französische Regisseur Louis Malle 1978 der Prostitution in New Orleans zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie der Kinderprostitution des 12-jährigen Mädchens Violet (verkörpert von der damals 13-jährigen Brooke Shields).

Der Film basiert auf den Bildern des Fotografen E.J. Bellocq, der seinerzeit im Rotlichtbezirk Storyville den Bordell-Alltag mit seiner Kamera festgehalten hatte.

In „Pretty Baby“ wird die Entjungferung der 12-Jährigen im Bordell an den Höchstbietenden versteigert. Letztlich kostet diese 400 Dollar.

Das Kind lässt die schmerzhafte Prozedur über sich ergehen und sieht einem Leben als Hure entgegen. Dann tritt in Violets Leben der viel ältere Fotograf E.J. Bellocq.

Schließlich bleibt Violet ohne Eltern im Bordell zurück.  Als sie dem dunkelhäutigen Nonny  nach Meinung der Erwachsenen zu nah kommt und man eine „Rassenschande“ befürchtet, wird sie per Prügelstrafe gezüchtigt. Trotzig flieht sie aus dem Hurenhaus und sucht Bellocq auf. Dieser zeigt sich ebenso fasziniert von ihr wie sie von ihm, betrachtet sie als Geliebte und Stieftochter zugleich, hat Sex mit ihr und ehelicht sie schließlich…


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Ein Filmkritiker schreibt dazu:

Malle zeigt die scheinbare Normalität von Prostitution und Kindesmissbrauch in der US-Gesellschaft des frühen 20 Jahrhunderts. Keiner der Beteiligten scheint mit seiner gesellschaftlichen Rolle zu hadern, niemand stellt den Ist-Zustand infrage. Warum auch, ist man angesichts der Bordellbilder von Zusammenhalt und Fröhlichkeit zu fragen geneigt, schließlich sind die meisten Freier höfliche Herren mit dickerem Geldbeutel, schließlich wird zur Musik des schwarzen Klavierspielers gefeiert und viel gelacht, schließlich scheint es den Kindern gut zu gehen, die all das von Beginn an miterleben – und zwar in einem New Orleans voller Zeit- und Lokalkolorit, in prächtigen Bildern eingefangen.

Malle ist nicht daran gelegen, einen Softporno aus seinem Film zu machen, am anderen Extrem ist er aber ebenso wenig interessiert, sodass unkaschierte Nacktszenen zum Zuge kommen. Als ein Zuschauer aus dem 21. Jahrhundert würde man nun eventuell erwarten, dass Violets Defloration in letzter Sekunde verhindert werden kann und sie es irgendwie schafft, dem Bordellbetrieb zu entfliehen, doch mitnichten: Malle lässt es geschehen und überrascht, oder besser: erschreckt damit sein Publikum.

Und es kommt noch arger: Wirklichen Schutz findet sie nach ihrer letztendlichen Flucht (wegen einer Misshandlung bzw. eher verletzten Stolzes wohlgemerkt, nicht aufgrund ihrer Kindersexarbeit) bei Bellocq ebenfalls nicht: Zwar scheint er ein guter, moralisch handelnder Mensch zu sein, der sie in seine Obhut nehmen möchte, Sex hat er trotzdem mit ihr. Dies verarbeitet der Film in ebenso selbstverständlicher Weise wie alles Vorausgegangene, mehr noch: Er erlaubt sogar die Lesart, Violet habe dies provoziert.

„Pretty Baby“ skizziert das ambivalente Verhältnis beider zueinander. Violet ist Geliebte und Stieftochter zugleich, nennt ihn „Papa“, findet aber nichts Merkwürdiges daran, mit ihm zu schlafen. Bellocq findet sich ebenfalls in beiden Rollen wieder, die er miteinander zu kombinieren versucht, was in seiner Heirat Violets gipfelt – über die sich niemand so recht zu wundern scheint.

Malle und sein Team zeigen die blutjunge Shields, die auch äußerlich ganz offensichtlich noch ein Kind und nicht etwa eine körperlich und sexuell entwickelte Frühreife ist, splitternackt, indirekt lässt man sie vor der Kamera posieren, beispielsweise unter Zuhilfenahme des Kniffs, die gemeinsame Fotomodellarbeit mit Bellocq zu zeigen, sie als Alibi also gewissermaßen durch Auge der Fotografen-Figur abzulichten…

Keine Frage, Brooke Shields hatte weit mehr zu bieten als Erziehungsberechtigte, die offenbar kein Problem darin sahen, sie für einen solchen Film herzugeben und in dieser Weise, zur Lolita geschminkt und unbekleidet lasziv posierend, auf Zelluloid bannen zu lassen. Sie verfügte bereits über erstaunliche schauspielerische Qualitäten und ein breites emotionales und mimisches Spektrum. Es gelingt ihr, ihre Rolle facettenreich auszufüllen. Jedoch zeigt „Pretty Baby“ keinerlei Problembewusstsein, genauso wenig wie seine Protagonistinnen und Protagonisten. Ich möchte angesichts dieser pikanten Thematik niemandem etwas unterstellen und ich habe auch keine Ahnung, ob der echte Bellocq seinerzeit mit einer Präpubertären liiert war. Vielleicht hat der Katholische Filmdienst ja auch Recht, wenn er resümiert: „Malle behandelt das heikle Thema weder spekulativ noch moralistisch, sondern erreicht durch seine zurückhaltend-distanzierte Erzählweise eine Ambivalenz, die den Zuschauer in seiner Erwartungshaltung verunsichert und zur Auseinandersetzung zwingt.“


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Ausgerechnet aus dem Munde einer der mutmaßlich weltweit größten Pädophilenvereinigungen wie der Katholischen Kirche provoziert dies aber einmal mehr kritisches Hinterfragen. Möglicherweise wollte Malle in provokanter Weise die ehemals breite gesellschaftliche Akzeptanz von Prostitution, Pädophilie und Kindesmissbrauch aufzeigen, indem er sie in jener selbstverständlichen Normalität nachzeichnet, als die sie seinerzeit, geht man nach diesem Film, offenbar empfunden wurde. Ich fürchte jedoch, dass „Pretty Baby“ auch als Päderasten in ihrer Neigung und ihren Taten bestätigende Wichsvorlage nur zu gut funktioniert. Sollte hier im Zuge einer missverstandenen und ausgebeuteten sexuellen Revolution eine Lanze für Pädophilie und Kindesmissbrauch gebrochen werden? Diese offene Frage macht es mir zum jetzigen Zeitpunkt unmöglich, diesen Film abschließend für mich zu bewerten.

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Tatsächlich ließ Brooke Shields Mutter Teri ihre Tochter schon als Zehnjährige von dem Fotografen Gary Gross ablichten. Sie vermarktete ihre eigene Tochter in den siebziger und achtziger Jahren sprichwörtlich als „Kino-Lolita“.

Neben „Pretty Baby“ ist Brooke Shields bekanntester Film „Die blaue Lagune“ (1980) „eine voyeuristische Robinsonade, die ebenfalls mit reichlich Nacktszenen aufwartete“, wie der SPIEGEL schreibt.

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Dass Filme wie „Pretty Baby“ sprichwörtlich ein „Magnet“ für Pädokriminelle sind und was solche für Auswirkungen bis heute haben, zeigt das nachfolgende Video:

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=_oOT2nRYpwc

Übrigens: „Pretty Baby“ wurde 1978 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes mit dem Technik Grand Prix ausgezeichnet! In der Kategorie Beste Filmmusik war der Film 1979 für den Oscar nominiert.

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Foto: Screenshots/Bildzitate aus og. Video


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Ein Kommentar

  1. Guten Tag !
    Ich sehe nicht, an welcher Stelle Kommentare zu den Artikeln einzusehen sind. Zu Louis Malle habe ich eine sehr gegenteilige Ansicht.
    Franz Werfel ist der Autor, der das Thema der moralischen Schuld in allen seinen Werken virtuos durchdekliniert, mein Lieblingsautor.
    Louis Malle ist der Franz Werfel der Cinematographie. In Pretty Baby wird ein Thema, so alt wie die Menschheit, in all seinen Facetten beleuchtet. Wenn Sie Louis Malle verstehen wollen, dann sehen Sie sich bitte seinen Film Lacombe Lucien an. Mit freundlichen Grüssen

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