Mit großem Tamtam und nach „Stundenlanger Sitzung“ wurde vor Kurzem erst verkündet, dass sich beim großen Asyl-Gipfel im Bundeskanzleramt Bund und Länder darauf geeinigt hätten zu prüfen, ob Asylverfahren außerhalb Europas möglich seien!

Konkret heißt es dazu:

Die Abschlusserklärung soll laut Teilnehmerkreisen folgende Formulierung enthalten: „Die Bundesregierung wird prüfen, ob die Feststellung des Schutzstatus von Geflüchteten unter Achtung der Genfer Flüchtlingskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention zukünftig auch in Transit- oder Drittstaaten erfolgen kann.“

Zudem sollen die Länder vom Bund pro Asylbewerber und Jahr eine Pauschale von 7500 Euro erhalten. Und, wie schon tausendmal gehört, sollen Asylverfahren künftig schneller beendet werden.


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Außerdem sollen Asylbewerber nicht mehr 18, sondern 36 Monate lang Leistungen aus dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten. Erst danach steigen die Sätze ungefähr auf Höhe der regulären Sozialhilfe.

Die Grenzkontrollen an den Landesgrenzen zu Österreich, zur Schweiz, zur Tschechischen Republik und zu Polen sollen aufrechterhalten werden.

Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/laender-lassen-den-kanzler-warten-riesen-streit-platzt-der-asyl-gipfel-86002148.bild.html

Das also soll der „große Wurf“ in Sachen Asylpolitik sein?

Ich lache mich schlapp! Das ist eine Verhöhnung der Bürger, die hierzulande in Angst vor stetig steigender Flüchtlings- und Migrantenkriminalität und Antisemitismus leben. Und damit meine ich auch die Juden, die im Zuge des Nahostkonflikts hierzulande vor allem durch „importierten Antisemitismus“ durch Flüchtlinge und Migranten gefährdet sind. Selbst die Politik erkennt jetzt, wenn auch viel zu spät, diese Lunte am Pulverfass.

Während also in Deutschland aufgrund der unfähigen Ampelregierung die Pläne zur Flüchtlingskrise weiterhin so gut wie ins Leere laufen, reagieren andere Länder ziemlich drastisch auf (Über-)Migration.

Beispiel Pakistan:

Flüchtlinge ohne Aufenthaltsgenehmigung werden dort innerhalb eines Monats festgenommen. Geplant sind Massenabschiebungen. Das betrifft vor allem Millionen Afghanen.

Der Hintergrund: Polizei und Geheimdienst machen illegale Flüchtlinge für Selbstmordattentate und Anschläge verantwortlich.

Der pakistanische Innenminister Sarfraz Buguti macht klar: Kompromisse bei wird es bei der Abschiebung keine geben!

Wortwörtlich: „Ich warne alle, die hier illegal leben! Sie sollten lieber freiwillig gehen, bevor wir sie zwangsdeportieren! Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Wir wissen, wo sich alle aufhalten!“

Wie kompromisslos die pakistanische Regierung vorgeht, zeigt sich in Islamabad. Nach Ablauf des freiwilligen Ausreisedatums haben dort Bulldozer die Flüchtlingsunterkünfte niedergewalzt.

Wer keine gültigen Papiere hat und freiwillig nicht geht, wird festgenommen und zwangsdeportiert.

Auf agfhanischer Seite werden die Zwangsheimkehrer mit Blumenkränzen und Schnellfeuergewehren der Taliban begrüßt.

Aber Sehen Sie hier selbst:

Quelle: ZDF-Heute Journal v. 02.11.23



Foto: Screenshots/Bildzitate aus og. Video


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2 Gedanken zu „Pakistanischer Innenminister WARNT Flüchtlinge: »Sie sollten lieber freiwillig gehen, bevor wir sie zwangsdeportieren!« (VIDEO)“
  1. Sorry, aber wenn die abgeschobenen Afghanen von der Taliban so freudig und sogar mit Blumenkraenzen empfangen werden frage ich mich, wo das ZDF das eigentliche Problem sieht ?

  2. Also geht doch. Alle ab in ihre Heimat. Die machen es richtig.
    Oder hat der Bärenbock schon gegrölt Dumm-Deutschland nimmt alle auf ???
    ZDF wer lässt sich noch von denen anlügen ? Wurde gerade wieder ertappt weil sie veröffentlicht haben dass die meisten Deutsche an Weihnachten vegan essen. Erstunken und erlogen. Jetzt haben Sie den Beitrag gelöscht mit der Aussage war ein Versehen………

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