NORDKOREA: „Atomarer Donner & strafende Blitze!“ – Die USA werden einen „ECHTEN KRIEG“ erleben!


Das Säbelrasseln zwischen den USA und Nordkorea spitzt sich zu!

Steht die Welt bei einem US-Angriff vor einem Atomschlag aus Pjöngjang?

In Nordkorea haben die Feierlichkeiten zum 105. Geburtstag des verstorbenen Staatsgründers Kim Il Sung begonnen.

Weltweit wird befürchtet, dass die Führung des Landes  unter Kim Jong Un in Kürze einen neuen Atomwaffentest vornehmen könnte. US-Satellitenbilder zeigen „verdächtige Aktivitäten“ auf dem Testgelände Punggye Ri.  Käme es dazu, dann wäre das sechste verbotene Test seit 2006, der, genauso wie den vorherigen, gegen diverse UNO-Resolutionen.

US-Präsident Donald Trump will „militärische Optionen“ prüfen, um das Atomprogramm Nordkoreas notfalls im Alleingang zu stoppen. Konkret: „Nordkorea ist ein Problem. Das Problem wird gelöst werden.“

Nach inoffiziellen amerikanischen Geheimdienstberichten sei die USA darauf vorbereitet, einen Präventivschlag gegen Nordkorea auszuführen, sollten sie davon überzeugt sein, dass Pjöngjang einen weiteren Atomtest vornehmen wolle.

Das wäre wahrscheinlich heute oder in den nächsten Tagen!

Zwei US-Zerstörer mit Marschflugkörpern halten sich in der Nähe der koreanischen Halbinsel auf – einer nur rund 500 Kilometer vom Atomtestgelände entfernt.

Siehe:

Das kommunistische Nordkorea droht indes weiter:

 Sollten die USA  angreifen, werde es „atomaren Donner und strafende Blitze“ geben, die Feinde würden einen „echten Krieg“ erleben.

Konkrete Drohungen wurden ausgestossen gegen US-Stützpunkte in Südkorea sowie gegen den Präsidentenpalast in Seoul. Dieser könne bei einem Militärschlag Nordkoreas „in wenigen Minuten zertrümmert“ werden.

Die Erklärung aus Pjöngjang richtete sich auch persönlich gegen US-Präsident Donald Trump. Der habe mit seinem Raketenangriff in Syrien „den Weg der offenen Drohung und Erpressung“ gegen Nordkorea betreten, erklärten die Streitkräfte.

Die ganze Region ist besorgt: Russland, China, Südkorea und Japan. Peking und Moskau rufen alle Länder zur „Zurückhaltung“ auf. Am Ostersonntag soll US-Vizepräsident Mike Pence in die südkoreanische Hauptstadt Seoul kommen.

Quelle

Japan und Südkorea gehören zu den Verbündeten der USA. China, das herkömmlich als die „Schutzmacht“ von Pjöngjang gilt, will nicht, dass US-Streitkräfte in der Region aufmarschieren bzw. irgendwann an seiner Grenze stehen. Genauso wenig wie die Russen.

Die Lunte am Pulverfass ist bereits gezündet.

Fragt sich nur noch, wann es explodiert!


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Fotos: Symbolbilder Pixabay.com


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4 Kommentare

  1. Könnte dieses Osterwochenende noch explodieren, weil so gewollt!
    Bin gespannt was Kim Jong Un geplant hat, denn er hatte ja gesagt, zum 105. Jahrestag werde es eine Überraschung geben! Also, lassen wir uns überraschen.

  2. Wer anderen eine Grube gräbt, der fällt oft selbst hinen. Dies gilt auch für die USA und ihren Untertanen welche von der zionistischen Kaballah und ihrer Numerologie befohlen werden.

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