GRÜNER TERROR-SKANDAL: Junger BOMBENBASTLER behördlich von SALAFIST betreut!


Bei diesem Grünen-Politik-Skandal geht es um nichts anderes, als um Ihre eigene Sicherheit!

Und um die Ihrer Familie!

Sie erinnern sich doch noch bestimmt an den 12-jährigen Bombenbauer mit islamistischem Hintergrund aus Ludwigshafen. Mehr noch: Er war über das Internet eng in ein Netzwerk des IS verstrickt.

Dazu schrieb ich hier auf meinem Blog:

12-JÄHRIGER IS-SYMPATHISANT WOLLTE WEIHNACHTSMARKT IN LUDWIGSHAFEN IN DIE LUFT SPRENGEN+++NAGELBOMBE ZÜNDETE NICHT+++ERMITTLUNGEN WEGEN „STRAFUNMÜNDIGKEIT“ BALD  EINGESTELLT+++

Es ist ein ungeheuerlicher Horror-Plan!

Ein zwölfjähriger deutsch-irakischer, „stark religiös radikalisierter“ Junge und IS-Sympathisant plante vor wenigen Tagen, am 5. Dezember 2016, einen Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt in Ludwigshafen am Rhein!

Nur, weil der Sprengsatz nicht zündete, kam es zu keiner Detonation. Und damit auch zu keiner Katastrophe.

Konkret deponierte der Zwölfjährige einen Rucksack mit einer selbst gebauten Zündvorrichtung in einem Gebüsch nahe dem Rathaus. Bereits einige Tage zuvor, am 26. November, soll er versucht haben, den Sprengsatz auf dem Weihnachtsmarkt zu zünden. In dem Rucksack befand sich ein Konservenglas mit aufgebohrtem Loch, durch das ein Draht ragte. Gefüllt war es mit Sprengpulver. Von außen war der Behälter mit Klebeband umwickelt und mit Nägeln präpariert.

Die Staatsanwaltschaft Frankenthal und die Bundesanwaltschaft haben ihre Ermittlungen wegen einer „schweren staatsgefährdenden Gewalttat“ aufgenommen. Laut Ermittler wurde der Terroristen-Junge womöglich von einem „unbekannten Mitglied“ der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) „angestiftet oder angeleitet“.

Allerdings sind diese Ermittlungen wegen der laschen Gesetze hierzulande ein reiner „Papiertiger“.

Denn wegen der Strafunmündigkeit des 2004 in Ludwigshafen geborenen Jungen, der sich in Syrien dem IS anschließen wollte, wird das Verfahren demnächst wohl eingestellt!

Nach seiner Ergreifung in Ludwigshafen wurde der Zwölfjährige in einem Jugendheim untergebracht.

Sie sehen also: Der Horror ist mitten unter uns! Die islamistischen Terroristen scheuen sich nicht davor, selbst Kinder für ihre abartigen Taten zu rekrutieren.
Das heißt im Umkehrschluss, dass Sie nirgends mehr sicher sind. Und vor allem – niemandem mehr vertrauen können!

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Das also schrieb ich im Dezember 2016 dazu.

Natürlich zeigte sich damals die rheinland-pfälzische Jugendministerin Anne Spiegel (B’90/Grüne) entsetzt darüber, dass der „IS immer jüngere Kinder in den Fokus nimmt.“

Öffentlich beteuerte sie und weitere politisch Verantwortliche, dass der Junge nicht nur an einen „sicheren Ort“ komme, sondern auch „bestmöglich betreut“ würde.

Tatsächlich sollte der Jung-Terrorist nach den missglückten Anschlägen dort unter der Regie des Jugendamts von seiner „dschihadistischen Gesinnung“ abgebracht werden.

Eigentlich.

Doch SWR-Recherchen nach handelte es sich bei seinem 30-jährigen Betreuer Ibrahim um einen „Wolf im Schafspelz“ Denn dieser teilte Videos von bekannten Salafisten, wie beispielsweise von Aushängeschild Pierre Vogel. Auf einem Foto zeigt sich Betreuer Ibrahim sogar als Akteur des verfassungsfeindlichen Koranprojekts „Lies“, das hierzulande inzwischen verboten ist.

Stellt sich also die Frage: Der Betreuer selbst ein Extremist?

Die SWR-Kollegen befragten dazu den Islamwissenschaftler Michael Kiefer von der Uni Osnabrück, der selbst Präventionsprojekte gegen islamistischen Exrtremismus betreut. Er sagt dazu: „Die Mitwirkung bei der Lies-Aktion ist ein klarer Hinweis auf eine Szene-Zugehörigkeit.“

Und Susanne Schröter, Leiterin des Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islams ergänzt: „Diese Person ist ein ganz überzeugter Salafist. Wenn man sich sein Facebook-Profil anschaut, dann hat er die salafistische Ideologie vollkommen verinnerlicht.“

Bei weiteren Recherchen stellt sich heraus, dass Jung-Terrorist-Betreuer Ibrahim 2014 bei einer Salafisten-Kundgebung, auf der gepredigt wird, bereit zu sein für „unsere Religion zu leben und zu sterben“, sogar Ordner ist!

Ferner besucht Ibrahim eine Moschee in Mannheim, die als Anlaufstelle für Salafisten gilt und sogar vom Verfassungsschutz beobachtet wird!

Selbst das LKA-Rheinland-Pfalz bestätigt: „Die salafistischen Bezüge des Betreuers sind durchaus belastbar. Die Erkenntnislage ergibt sich unter anderem aus Internetauftritten, an denen er selbst mitwirkt.“

SWR: Laut einem Insider soll er den 13-Jährigen sogar im Koran unterrichtet und mit ihm gebetet haben. Zehn Wochen lang hat er Zugang zu dem Jungen.

Dann zeigt die Überprüfung: Den Sicherheitsbehörden ist der Betreuer längst bekannt. Erst jetzt zieht ihn das Jugendministerium aus dem Verkehr.

Doch die zuständigen politischen Behörden schweigen zunächst auf Anfragen zu diesem Skandal: Ein Salafist betreut ein Salafist!

Schließlich erklärt die Grünen-Staatssekretärin vom Jugendministerium Rheinland-Pfalz, Christiane Rohleder: „Wir haben es hier mit einem bundesweit einmaligen Fall zu tun. Und da gibt es keine Blaupause, die man einfach übernehmen konnte, was man hier alles beachten muss.“

Und dann hagelt es Ausreden, wie sie im Buche stehen. Das Jugendamt der Stadt Ludwigshafen stellt fest, nicht das Amt habe das Personal ausgewählt, sondern eine externe Firma, die mit der Betreuungsmaßnahme beauftragt worden sei. Doch diese Firma beantwortet ebenfalls keine Anfragen.

Susanne Schröter vom Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam meint dazu: „Ich finde, das ist eine unerträgliche Panne. Ich sehe das Ministerium durchaus in der Verantwortung, das Ministerium hat die Oberhoheit über diesen gesamten Prozess. Das könnte man erwarten, dass das Ministerium die Sache ernst genug nimmt.“

Was aber reagiert die Grünen-Jugendministerin Spiegel darauf?

Ihre Staatssekretärin sagt, für die Umsetzung des Betreuungskonzepts sei die Stadt Ludwigshafen zuständig. Und was die Zuverlässigkeit von Betreuern angeht, gebe es klare Konsequenzen.

Sie sehen: Einer schiebt dem anderen den Ball zu. Wie so oft.

Fakt ist, dass Betreuer Ibrahim zum Zeitpunkt seiner Einstellung nicht sicherheitsgeprüft war!

SWR: Fazit: Ein 13-jähriger hochradikalisierter Junge, betreut von Leuten ohne Sicherheitsprüfung. Deutlich wird: Weder Ministerium noch Jugendamt wollen in dem Fall die Verantwortung übernehmen.

Quelle

Verstehen Sie: Hier geht es um Ihre Sicherheit und die Ihrer Kinder und alle waschen die Hände in Unschuld!

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Foto: Symbolfbild Pixabay.com


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7 Kommentare

  1. Bei denen heißt es also, es ist nur ein Einzelfall, wer sagt uns, dass diese Aussage stimmt?
    Wir wissen nicht was, wo und wie diese Islamisten in unserem Land agieren, noch welche es sind, soviel zum Einzelfall!
    Ach und Frau v.d.Leyen benutzt einen Einzelfall um die ganze Bundeswehr in Frage zu stellen, wie vereintbart sich dieses dann?
    Es ist egal, ob es ein Einzelfall ist oder war, Tatsache ist, dass in unserem Land Salafisten, Islamisten, Kinder und Jugendliche anheuern—der neueste Fall, dieses 16 jährige Mädchen aus Sachsen, die DEUTSCHE ist! Auch ein Einzelfall?
    Der IS ruft seine Leute, die hier ins Land geflutet sind, dazu auf, Kinder zu kidnappen, damit man sie für ihre Zwecke ausbilden kann—lebende Bomben!!
    Darüber spricht die Grüne Politik auch nicht, noch irgendeine Politik!!
    Die ganzen Altparteien, CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke, sind mitschuldig, wie unser Land vor die Hunde geht, denn sie alle sind mitbeteiligt an der Schwemme von Asylanten, die In sich Islamisten, Salafisten etc. beherbergt!!
    Deshalb sage ich, nur noch AfD wählen bringt vielleicht eine Wende, die Deutschland und Europa bitter nötig hat.
    Leute es ist schon 5 nach zwölf Uhr—wacht endlich au!!!

  2. Längst sind unsere muslimischen Mitbürger in allen Berufssparten zu finden. Ärzte, Krankenschwestern, Lehrer, Behördenmitarbeiter, Polizei, Bundeswehr, Verkäuferinnen, Kindergärtnerinnen und und und… Wer sagt mir, dass darunter nicht noch mehr radikalisierte Dschihadisten sind und jeden Moment zuschlagen könnten? Was, wenn die die alle sehr gut vernetzt sind und eine gemeinsame Aktion starten?

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