TABUTHEMA: „Auf den Spuren der LIEBESMAFIA in der TÜRKEI“ (3) – Das kriminelle Geschäft mit der Urlaubsliebe & wie ich es aufdeckte!


Liebesbetrüger tummeln sich auch in der Türkei!

Mit diesen perfiden Maschen legen sie ihre weiblichen Opfer rein!


Die Leser und Leserinnen meines investigativen Journalisten- und Autorenblogs haben mit großem Interesse auf meine „Auf den Spuren der Liebesmafia“- Artikel reagiert. Deshalb möchte ich, bezugnehmend auf diesen Artikel, das Thema an dieser Stelle weiterführen.

Sommer, Sonne, große Gefühle:

Dieser Traum wird für immer mehr Frauen zum Albtraum!

Tausende deutsche Urlauberinnen fallen jedes Jahr auf Liebes-Betrüger herein!

Etwa 1,5 Milliarden Euro Schaden richtet die Bezness-Mafia jährlich an!

Ich deckte es auf!

Schon längst lauern im Urlaub Liebesbetrüger, denen es  langfristig nur um zwei Dinge geht: um das Geld der ahnungslosen Touristinnen oder eine Hochzeit mit ihnen, um sich so eine Aufenthaltsgenehmigung für Europa zu ergaunern. Die Gefühls-Gangster sind organisiert und arbeiten systematisch. Jährlich, so Experten, sind 5000 Frauen auf die Betrüger hereingefallen. Ein Millionengeschäft.

Ich und mein Team reisten als „normale“ Touristen ich in die Türkei, um den Liebesbetrügern auf die Spur zu kommen.

Nachfolgend möchte ich dazu einige verdeckt gedrehte Dialoge zwischen mir und einheimischen Beznessern im türkischen Urlaubsort Side wiedergeben.

Aus dem was die Liebesbetrüger vor versteckter Kamera auspacken, ist leicht das perfide System von Bezness zu erkennen.

TABUTHEMA: „Auf den Spuren der LIEBESMAFIA!“ Das kriminelle Geschäft mit der Urlaubsliebe & wie ich es aufdeckte! (1)

TABUTHEMA: „Auf den Spuren der LIEBESMAFIA!“ (2) – Das kriminelle Geschäft mit der Urlaubsliebe & wie ich es aufdeckte!

Aber lesen Sie selbst.

„R“ steht für „Reporter“, also für mich und „A“ für den Retaurantkellner „Achmed“ (Name geändert) und „M“ für den Hotelanimateur „Mehmet“.

Auszug aus dem Filmtreatment („Auf den Spuren der Liebesmafia“ von Guido Grandt):

„Einer von ihnen ist Achmed, der Restaurantkellner. Scheinbar zufällig verwickeln die Reporter ihn in ein  Gespräch. Fragen gezielt nach den Anmachmaschen.


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Situative O-Töne Reporter und Achmed

R: Die Frauen kriegt man doch relativ leicht rum hier?

A: Ja…

R: Viele Deutsche dann, oder alle?

A: Alle…

R: Dann einmal ins Hotel, am anderen Tag ist vorbei, oder kommen die wieder?

A: Wieder, wenn du hast gut gemacht, kommen die wieder!

R: Dann kommen die manchmal den ganzen Urlaub her?

A: Ja…

R: Bist du eigentlich verheiratet?

A: Ja…

R: Egal, müssen die ja nicht wissen…

A: Psssst…
R: Ein Kollege kam bei der Frau nicht an, die wollte nichts mit ihm haben und dann hat der Kellner zu seinem Kollegen gesagt, geh du da hin und dann ist sie nachher mit dem weggegangen. Ist es bei euch auch so, dass ihr ein wenig miteinander redet, so?

A: Ja, ja…

R: Bisschen rumschicken und so?

A: Genau…

R: Und bleibt ihr mit denen in Kontakt, Email, Sms und so?

A: Ja…

R: Und es ist tatsächlich so, dass die dann noch Geld schicken später, Geld schicken oder Handys?

A: Ja, ja…die machen das.

R: Machen die das?

A: Wenn er macht Arbeit gut, wenn Frau zufrieden, er kriegt alles…Was möchte eine Frau? Frau möchte das, schöne Zeit, wenn sie eine rote Rose geben sie macht alles…

Romantik, Zärtlichkeit und eine schöne Zeit – das also scheint die Masche der türkischen Gigolos zu sein, um Touristinnen gefügig zu machen. Dass dahinter jedoch mehr als nur orientalische Liebesnächte stecken, stellen die Reporter schon sehr bald fest.

(…)

Kurze Verschnaufspause am Pool. Hotelangestellte Ilona gesellt sich dazu. Die Deutsche kennt die Anbagger- und Abzockstrukturen der türkischen Männer nur zu gut.


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Situativer O-Ton Cordula (deutsche Hotelangestellte)

Ich habe hier Leute an meinem Schreibtisch sitzen, die sagen, der Animateur liebt mich. Der wollte sich einen Roller kaufen. Aber ihm fehlten noch 300 Euro, die habe ich ihm dann gegeben. Ein Kellner verdient hier 300 Euro und wenn ich hier so eine Ische knalle und ihr jeden Tag erzähle, wie toll sie ist und wie sexy sie doch aussieht, weiß ich doch, ich habe einen guten Zusatzverdienst. Ich würde, wenn ich eine Tochter hätte, sie nicht hierher lassen.“

O-Ton Reporterin

Wenn ein Bus ankommt und neue Touristinnen bringt, dann stehen die Kellner schon da und begucken sich welches Frischfleisch kommt. Die Betreuung ist dann natürlich sehr intensiv. Dann wird den ganzen Tag mehr oder weniger immer wieder kleine Aufmerksamkeiten, so dass die Frauen schon merken, da ist ein deutliches Interesse.“

Deutliches Interesse zeigt auch Hotelanimateur Mehmet an den zahlreichen Touristinnen. Ihm geht es nicht nur um jobbedingte Freundlichkeit, sondern um weitaus mehr.

Vor versteckter Kamera packt der Hotelanimateur bei den Reportern aus.

 Situative O-Töne Reporter und Mehmet

M: In Side…alte Frau und türkische Männer…

R: Und warum?

M: Für Geld, vielleicht denken sie nach Deutschland gehen…

R: Sie wollen eine kennenlernen hier und denken, dann kommen sie nach Deutschland?

M: Ja, ja, ja…Habt ihr nicht gesehen in Deutschland…soviel… diese alten Frauen und türkische Männer…

R: Du kannst doch eine Pension mieten und die Frauen dann mitnehmen?

M: Ja, ja, Pension oder Strand…

R: Wer bezahlt die Pension, du oder die Frau?

M: Die Frau, ist doch klar, warum ich?

R: Die Frau zahlt fast immer?

M: Ja, ja…

R: Aber Geld geben sie dir schon, oder?

M: Ja, ja…

R: Bleibst du mit denen auch in Kontakt per Skype?

 M: Skype, ja, Facebook, ja, 100, 200 in Facebook…

Nur vordergründig geht es also um Sex. Hauptsächlich werden die Frauen von den Beznessern finanziell ausgebeutet. Einige erschleichen sich durch vorgespielte Liebe und Blitz-Heirat einen Aufenthaltsstatus in Europa.

FORTSETZUNG FOLGT!


Foto: Symbolbild Pixabay.com


gugra-Media-Verlag

Sozialkritisch – couragiert – investigativ – jenseits des Mainstream-Journalismus – spannende, ungewöhnliche + schockierende Belletristik


DENKEN SIE IMMER DARAN: SIE HABEN EIN RECHT AUF DIE WAHRHEIT!


4 Kommentare

  1. Das ist sehr brutal, wenn da zB ein armes Mädchen ist, was bisschen ein Mauerblümchen ist und Jemanden zum LIEBEN fürs HERZ sucht.
    Sehr brutal.

  2. Das sind lauter kleine Trickbetrüger. Ich wundere mich schon darüber wie viele Frauen ihre Lebenskraft einfach an Fremde abgeben. Wahrscheinlich ist es das Schwierigste im Leben sich selber der beste Freund zu sein. Ja viele der Menschen an sich und die Frauen sind schwach wenn es um kurzlebige oberflächliche Sinnesteize geht. Für eine Rose 🌹 geben Sie Ihren Garten und ihr hart erarbeitetes Geld. Es gibt sicher einige wahrhaft gebrochene Herzen. Das dauert lange dann mit der Heilung wenn die Frau sensibel
    Ist. Sowas lohnt sich nur wenn eine gewisse geistige Verwahrlosung und Vergröberung stattgefunden hat und die Frau gut betucht ist.

    1. Es trifft zum Glück meist nur die übereitlen Frauen, die satanisch Inspirierten Egoistinnen, die sich ändern und bessern sollten (=durch Fehler klug werden müssen)

      und weniger die echten braven Mauerblümchen,
      denn diese haben meist kein Geld, hüpfen nicht so schnell ins Bett, warten lange ab, bis sie sich sicher sind, daß ER der Richtige ist, und sind daher NICHT so stark im Visier der Beziehungsverbrecher

      Man sieht:
      ARMUT schützt, TREUE schützt, Nichteitelkeit schützt …

      Ich bin immer wieder überrascht, wie PERFEKT die göttliche Ordnung funktioniert, denn es passt immer reibungslos ein Puzzelstück ins andere.

      Benimmst dich brav, liebst du als Mädchen einen Jungen WIRKLICH und ehrlich, dann machst du kein Ficki-ficki, sondern du denkst an Kinder und baust ein stabiles Heim, es interessiert dich ein guter fleissiger Ernährer für dich und deine Kinder, du fragst vorher deine Eltern um Rat und du hörst auf sie, weil du sie wirklich im Herzen achtest, und du nimmst dir erst nach langer Eignungs-Prüfung einen guten Jungen, zuerst in dein Herz und erst hernach in dein Bett, und keinen hochtrabenden Schnell- Fick-Schönling…

      dann PASSIERT dir sowas nicht
      dann bist du geschützt

      Die Einhaltung der Gotteswerte, der 10 Gebote, schützt dich. Immer und überall.

      Bist du ein gieriger Zocker, so wirst du dein Vermögen im kommenden Crash verlieren, denn du hängst am Zinsgewinn und du „investierst“ und du förderst damit das bestehende Betrugssystem und befestigst die Nichtreform(!) DURCH deine eigene Gier!

      Bist du NICHTGIERIG, dann
      „arbeitet“ nicht das „GELD“ für dich, sondern du selbst arbeitest. So wie es sein soll.

      Bist du brav und fleissig, REAL TÄTIG, jeden Tag springlebendig und munter und „(er)schaffst du dir jeden Tag was REALES Gutes“, dann hast du dir bald Fähigkeiten erworben, infolge dessen hast du automatisch bald einen gewissen einfachen Wohlstand und hast dir obendrein unzählige Freunde erworben und–>
      WEIL DU anderen geholfen hast, dann wird AUCH DIR geholfen werden und du wirst NIE eine Not leiden, egal was kommt.

      Es ist überlebenswichtig, „das mit den 10 Geboten“ ganz ganz ERNST in seinem Alltag zu beherzigen.
      Diese Bibel-Sätze, die man nur plakativ und von Ferne kennt, die man meist irgendwo abstrakt „über den himmlischen Religions-Wolken“ verortet,

      die stimmen wörtlich und buchstabengenau: Und zwar im Alltag unmittelbar vor deiner Nase.
      Und sie entscheiden dein Schicksal.

  3. Eine Bekannte hat auch in Side einen Mann kennenegelernt , der natürlich wesentlich jünger war. Das ist zwar jetzt schon ein paar Jahre her aber sie erzählte mir sie hätte ihm 60 000 Euro gegeben. Wie kann man nur einen Menschen den man nicht kennt soviel Geld geben ? Sie glaubte er würde dort in Side daß Geld in eine Art Pension anlegen. Sie würde dort dann mit der Pension Geld verdienen, sie könnte dann auch dort leben und hätte dort eine Art Ersatzfamilie.
    Sie hält nähmlich von den Türken mehr als von den Deutschen hat sie mir erzählt. Die würden wenigstens zusammenhalten, sagte sie mir. Sie hat ihn höchstens dreimal gesehen und ansonsten nur per Handy Kontakt gehabt. Als ich sie kennenlernte erzählte sie mir daß sie einen Freund hätte und der wäre in der Türkei. Wenn ich einen Menschen dreimal sehe kann ich nicht von einer Freundschaft sprechen. Sie wollte daß ich für sie in die Türkei fahre und dort Kontakt zu ihrem „Freund“ aufnehme und heraus finden sollte was mit ihrem Geld passiert ist. Sie könnte sich nicht darum kümmern da sie schwer krank geworden ist. Sie hätte mir auch den Flug und Hotel bezahlt. Sie wusste aber meine Einstellung zu den Türken und fragt mich ob ich daß machen würde . Denn die Türken sind ja alle so nett, sagte sie. Ich habe abgelehnt und sagte ihr ich würde nie, nie ,niemals ein Land betreten daß nicht Christlich geprägt ist.Daraufhin hat sie den Kontakt abgebrochen und ich weiß nicht was aus ihr geworden ist.

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