Letztes Indiz für ein „MORDKOMPLOTT“: JÖRG HAIDERS Blut- und Gewebeproben wurden VERNICHTET!


Mainstream-Medien & Politiker verbreiten noch immer die Verschwörungstheorie des tödlichen „Unfalls“ von Jörg Haider!

Dabei war es – meines Erachtens – ein „politischer Mord!“

Und nun auch noch das:  Die letzten Beweise für ein Mordkomplott an dem einstigen Kärntner Landeshauptmanns wurden vernichtet!


In den frühen Morgenstunden des 11. Oktober 2008 findet der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl unweit von Klagenfurt sein mysteriöses Ende.

„Aus dem Weg geräumt“, wie viele sagen.

Auch heute noch, fast elf Jahre danach…

Haider war gewiss einer der umstrittensten Politiker Europas: von den einen als Nazi und Ewiggestriger beschimpft, von den anderen als Robin Hood des Volkes und Bundeskanzler der Herzen verehrt. Er beherrschte die Sprache des kleinen Mannes auf der Straße und die der Intellektuellen; war genauso im Bierzelt oder in der Disco zu finden wie im Parlament oder auf Staatsvisite.

Haider schüttelte die Hände der (vermeintlich) „Bösen“, wie die des irakischen Diktators Saddam Husseins oder des libyschen Revolutionsführers Muammar al-Gaddafis ebenso wie die der „Guten“, beispielsweise des geistlichen und weltlichen Führers der Tibeter, des Dalai Lama oder des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche, Papst Benedikts XVI.

Zeit seines Lebens sorgte Haider für aufopfernde Zustimmung oder für bedingungslose Ablehnung seiner Person und/oder seiner politischen Ideen; polarisierte wie wohl kaum ein anderer vor ihm.

Seit dem tragischen Tod des BZÖ-Politikers beschäftige ich mich mit diesem Fall, habe unzählige Rechercheergebnisse zusammengetragen, hunderte von Quellen geprüft, Fakten und Indizien aufbereitet, offizielle und inoffizielle Gespräche mit Behörden, Medien, Experten, Informanten und Vertrauten Haiders geführt und selbst vor Ort recherchiert.

Besonders herzlich möchte ich mich bei den vielen österreichischen Informanten bedanken. Für ihre „privaten“ Ermittlungen zolle ich ihnen hohen Respekt! Sie haben mich oftmals nächtelang in verschiedenen Foren oder persönlich mit wichtigen Fakten und Indizien versorgt, auf interessante Spuren gebracht und mich selbstlos unterstützt.

Dank auch an verschiedene Freimaurer, die es trotz des Verschwiegenheitseides wagten mir wertvolle „interne“ Hinweise und Statements zu geben, weil sie selbst mit der aktuellen „Politik“ der Freimaurerei nicht einverstanden sind. Das erfordert Mut und ist gewiss nicht selbstverständlich!

Der Grimme-Preisträger Gerhard Wisnewski hat in Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat?  akribisch nachgewiesen, dass das offizielle Ermittlungsergebnis zum Ableben des Kärntner Landeshauptmannes das Papier nicht wert ist, auf dem es geschrieben steht: Der homosexuelle Haider kommt nächtens aus einer anrüchigen Kneipe, setzt sich stark betrunken hinter das Steuer, weil er noch nach ein Uhr seiner Mutter persönlich zum Geburtstag gratulieren will (!), rast wie ein Wilder über die Straßen, verliert aufgrund eines Fahrfehlers, überhöhter Geschwindigkeit und seiner Alkoholisierung die Kontrolle über den Wagen und verunglückt tödlich…

Ein unglaublicher Sachverhalt, den die Staatsanwaltschaft kurz darauf der geschockten Öffentlichkeit präsentierte.

Eine Covergeschichte – transportiert über die (unkritischen) Medien.

Der angebliche Unfalltod des BZÖ-Politikers war auch meinen Recherchen nach ein Mord – ein politischer Mord!

Warum, wieso und weshalb werde ich noch ausführlich darlegen.


Ein politischer Mord ist die vorsätzliche, ungesetzliche oder illegitime Tötung einer Person aus politischen Motiven. Das Opfer hat in der Regel einen aus Sicht des Urhebers der Tat unerwünschten politischen Einfluss, oder der Urheber erwartet sich von der Ermordung eine für ihn vorteilhafte politische Entwicklung.

Historisch gesehen bezieht sich der Begriff fast ausschließlich auf das Attentat auf einzelne, hochgestellte Persönlichkeiten.

Quelle: www.zeno.org/Meyers-1905/A/Politischer+Mord/


Die Recherchen zu meinem Buch Logenmord Jörg Haider?  ergänzen Gerhard Wisnewskis Ausführungen, die sich ausführlich mit dem eigentlichen Tathergang, dem scheinbaren „Unfall“ beschäftigen. Nur kurz werde ich nochmals darauf eingehen; für alldiejenigen, die Wisnewskis Recherchen nicht kennen.

Natürlich wird man mir eine Verschwörungstheorie vorwerfen.

Doch dazu gleich vorweg: alle diesbezüglichen Aussagen kann ich mit Fakten und Indizien aus seriösen Quellen (oftmals aus Insiderkreisen) „belegen“! Und da wo es einer (journalistischen) Spekulation bedarf, wird diese auch für den Leser ersichtlich sein.

Ferner halte ich es mit Gerhard Wisnewski: meine Recherechen distanzieren „nicht nur von Herrn Haider – sondern auch von seinen Kritikern … Eine politisch brisante und bedeutende Figur starb plötzlich und unerwartet an einem Scheideweg österreichischer Politik, kurz bevor sie wieder Einfluss auf die Bundespolitik hätte gewinnen können. Daher ist sie schlicht ein Objekt historischer und journalistischer Forschung.“

Auch die Nazi-Keule, die vielleicht manch einer auspacken wird, kann er getrost stecken lassen. Hier geht es nicht um irgendwelche abstruse „Heldenverehrung“ eines Populisten, sondern um die Aufklärung eines Mordes an einem Politiker.

So einfach ist das.

An dieser Stelle möchte ich kurz auf den Sachverhalt des Todes von Jörg Haider in der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober 2008 eingehen, damit der Leser sich diesen „angeblichen“ Unfall noch einmal ins Gedächtnis rufen kann.

Die offizielle Darstellung ist schnell erzählt: 

  • Der Kärntner Landeshauptmann Dr. Jörg Haider kommt aus einem angeblichen „Schwulenlokal“ und ist mit 1,8 Promille Alkohol – also betrunken und fahruntüchtig, alleine in seinem Dienstwagen, einem VW-Phaeton, nach Hause ins Bärental unterwegs, um zur 90. Geburtstagsfeier seiner Mutter zu fahren.
  • Haider überholt gegen 1.15 Uhr mit 142 km/h auf der Loiblpass-Bundesstraße in der Ortschaft Lambichl (Tempolimit 70) im Süden Klagenfurts ein anderes Auto, kommt rechts von der Straße ab, gerät dabei auf eine Böschung, schlittert an einer Thujahecke entlang, mäht ein Verkehrsschild um, kracht gegen einen Betonsockel, schleudert gegen einen Hydranten und überschlägt sich mehrmals.
  • Haider erleidet schwerste Verletzungen und verstirbt.
  • Sein Dienstwagen ist in einem technisch einwandfreien Zustand gewesen, so dass eine Sabotage ausgeschlossen wird.

Zusammengefasst: der schwer betrunkene Haider, der direkt aus einem Schwulenlokal kommt, rast mit doppelt so hoher Geschwindigkeit, wie erlaubt, in den Tod.

Die logische pointierte Folgerung dieser Covergeschichte: Schwul + Alkoholiker + Raser = Tod.


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Über Alkohol sagte der Sportler (Bergsteigen, Jogging, Marathon) Jörg Haider einmal:

„Ich bin im Grunde genommen bei allen Dingen sehr maßvoll. Auch die Verlockungen bei Festen und Feierlichkeiten tief ins Glas zu schauen oder fest zuzulangen, habe ich eigentlich nicht, weil ich ganz genau weiß, dass das erstens körperlich nicht gut tut und mir das von vornherein auch keinen Spaß machen würde. Auf diese Weise, glaube ich, dient man seiner körperlichen Fitness am besten, indem man kontinuierlich ein relativ maßvolles Leben führt.“

Interessanterweise wurde der Aspekt Haiders angeblicher Homosexualität auch symbolisch über Fotos transportiert. Das diesbezüglich bekannteste ist wohl eine Aufnahme, die im Vordergrund den völlig zerstörten Unfallwagen des BZÖ-Politikers und drei Polizeibeamte zeigt und im Hintergrund (an einer Hauswand) das Werbeschild von „Radsport Geros“: so fotografiert, dass daraus „EROS“ wird. Daneben sind zwei hintereinander körperlich „sehr nahe“ Langläufer zu erkennen.

Gerhard Wisnewski hat in seinem Buch Jörg Haider – Unfall, Mord oder Attentat, in dem er allen diesbezüglichen Sachverhallten vor, während und nach dem Unfall nachgegangen ist, eindrucksvoll belegt, dass diese Unfall-Version in keiner Weise stimmen kann.

Fakt jedoch ist, dass die zuständige Staatsanwaltschaft in Klagenfurt schon im April 2009 offiziell das Ermittlungsverfahren zum tödlichen Verkehrsunfall des Kärntner Landeshauptmanns einstellte; mit der Begründung: Fahrfehler, starke Alkoholisierung, überhöhte Geschwindigkeit, keine Manipulation und Fremdeinwirkung am Unfallfahrzeug, keine medizinischen Ursachen (wie ein plötzlicher Herzinfarkt oder eine andere Krankheit).

Alles wie gehabt also…


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Als ich am 11. Oktober 2008 früh morgens erstmals in den Medien von dem Unfall des österreichischen BZÖ-Obmanns Jörg Haider höre ist mein erster Gedanke der an ein Attentat!

Die Version eines Unfalles ist zu unglaubwürdig, selbst in den ersten Stunden danach. Seit dem recherchiere ich zu diesem Sachverhalt.

Doch der Mainstream tat und tut immer noch alles, den „Polit-Mord“ als einen Unfall darzustellen, verbreitet weiter und in üblicher Weise und Manier die oben genannte Verschwörungstheorie vom homosexuellen, betrunkenen, rasenden Haider, der ohne fremdes Zutun zu Tode verunglückte.

Auch die Medien haben – entgegen jeglicher journalistischer Sorgfalts- und Recherchepflicht – diese Verschwörungstheorie weitgehend und ohne Hinterfragen übernommen. Es scheint fast so als sei die herkömmliche Presse das Sprachorgan der Ermittlungsbehörden und würde deren Meinung ohne kritische Prüfung wiedergeben. Damit degradieren sich, meiner Meinung nach, Qualitäts-Journalisten zu deren besseren „Pressereferenten“ .

Ich bin davon überzeugt, dass das Ermittlungsverfahren zur Klärung der Todesursache des BZÖ-Politikers ganz einfach nicht mehr aufgerollt werden soll!

Die Verantwortlichen möchten keinesfalls das Risiko eingehen, Haiders Geist aus seiner letzten Ruhestätte zu befreien, wie einst Aladin den Dschinn aus der Wunderlampe.

The Game ist over, tönt es noch immer lauthals aus Politik und Medien.

Dabei hat es erst gerade angefangen…

Die österreichische Kronenzeitung schrieb am 11.10.18:

Für immer im Dunkeln der Unfallnacht wird jene Zeugin bleiben, die den Landeshauptmann als Letzte gesehen hat – wie er sie überholte. Oder der Inhalt der SMS, die Haider um 1 Uhr, 12 Minuten und 53 Sekunden schrieb bzw. um 1 Uhr, 14 Minuten und 38 Sekunden erhielt. Diesen Inhalt kennt wohl nur der Netzbetreiber. Augenblicke später war Jörg Haider tot.

Und dann bringt die Kronenzeitung noch den Hammer:

Derzeit bemüht sich Haiders Witwe Claudia um in Graz verwahrte Asservate, darunter Blutproben. Mit deren Hilfe soll ein neues Privatgutachten Licht in die Alkohol-Debatte bringen.

Originalquelle: https://www.krone.at/1786636

Auf gut deutsch: Noch immer werden Leichenteile von Jörg Haider zurückgehalten, um eine objektive, unabhängige Untersuchung im Ausland durchführen zu können!!!

Genauso ist es, liebe Kollegen von der Kronenzeitung! All das (und noch viel mehr, siehe Wisnewskis und mein Buch) führt zu dem Schluss, dass die offizielle Version nie und nimmer stimmen kann!

Das schrieb ich zum zehnten Jahrestag  von Ex-FPÖ/BZÖ-Chef Jörg Haider.

Und nun das!

Am 12. Juli 2019 veröffentlichte die Kronenzeitung einen neuen Haider-Artikel.

Darin heißt es, dass die Familie des früheren Kärntner Landeshauptmanns fristgerecht nach 10 Jahren bei der Staatsanwaltschaft Klagenfurt (im Oktober 2018) die Herausgabe der nach dessen tödlichem Unfall gesicherten Blut- und Gewebeproben gefordert hat.

Doch nun stellt sich heraus, dass diese Blut- und Gewebeproben gar nicht mehr existieren! Und deshalb das Ersuchen abgelehnt wurde!

Das Verschwinden dieses letzten Beweises, mit dem Haiders Familie hätte über ein Gutachten hätte nachweisen können, dass die oben genannte Cover-Geschichte über dessen Tod nicht stimmt, schockiert viele Österreicher bis ins Mark!

Nun macht der Mainstream und die hoch umstrittene Staatsanwaltschaft in Klagenfurt mobil.

Fakt ist: Die Proben sind nicht „verschwunden“ und die geltende Gesetzeslage sieht auch nicht vor, dass sie zehn Jahre aufgehoben werden müssen …

Laut Staatsanwalt Markus Kitz, der auch als Sprecher der Klagenfurter Staatsanwaltschaft fungiert, werden Blut- und Gewebeproben nach der Befundung routinemäßig nur kurze Zeit aufbewahrt und dann vernichtet. Das sei auch in den jeweiligen Gutachten entsprechend vermerkt.

Im Falle von Jörg Haider wurden die Proben vom Institut für Rechtsmedizin an der Universität München (dort werden sie in der Regel zwei Jahre aufbewahrt und dann entsorgt) sowie von der Gerichtsmedizin in Innsbruck (die sie routinemäßig sechs Monate aufbewahrt) also schon vor Langem vernichtet.


Und die Kronen-Zeitung weiter:

Originalquelle: https://www.krone.at/1957188

Das ist, wie bereits erläutert, die „offizielle“ Erklärung.

Doch meines Erachtens ist mit der Vernichtung von Haiders Blut- und Gewebeproben das letzte Indiz, vielleicht sogar der letzte Beweis „entsorgt“ worden, das den mysteriösen Unfall als das hätte entschleiern können, was er war: Ein staatliches Mordkomplott!


Vertrauliche Infos zum Mord an Jörg Haider bitte an: guidograndt@web.de. Bitte nur ernsthafte und belegbare Hinweise und keine Verschwörungstheorien. Danke!


Foto: https://www.flickr.com/photos/sugarmeloncom/2806862280/in/set-72157606364785503/Autor: Dieter Zirnig (sugarmelon.com)/https://commons.wikimedia.org/wiki/File:J%C3%B6rg_Haider_28082008.jpg


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Ein Kommentar


  1. Zunächst danke ich Ihnen, Herr Grandt, dass Sie
    an der Sache dranbleiben.

    Zu diesem Thema könnte ich sehr viel schreiben,
    aber ich will mich auf ganz Weniges beschränken.

    Zuerst, dass man die Blut- und Gewebeproben hat
    verschwinden lassen, wird doch nicht wirklich
    jemand überraschen, der sich näher und objektiv
    mit dem „Fall Haider“ befasst hat, dem also klar ist,
    dass es sich um einen politischen Mord handelt.

    Was die Obduktion betrifft, fällt schon mal auf, dass
    die Kabale veranlasste, Haider nicht in Klagenfurt,
    sondern in Graz obduzieren zu lassen. Es erfordert
    nicht viel Phantasie, warum. In Klagenfurt hatte
    Haider viele Freunde, da hätte was „durchsickern“
    können. Darum die Obduktion in Graz ausserhalb
    der „Kreise Haiders“.

    Dennoch sickerte was durch – was sehr wenig
    bekannt ist – , die obduzierende Ärztin, hatte den
    Schneid, wenn auch in etwas kryptischer Form,
    etwas auszuplaudern! Sie hatte, wenn ich mich richtig
    erinnere, in der Milz und in diesem Bereich 3 kleine
    „Metallpartikel, die dort nicht hingehören“, gefunden
    (stand damals so in einer österreichischen Zeitung).
    Nun, das ist die Umschreibung für Projektile.

    Haider wurde m.E. zunächst angeschossen und
    zwar auf offener Strecke. Damit dies überhaupt machbar
    war, wurde zunächst die Fahrertür des gesicherten
    Fahrzeugs herausgesprengt (diese Tür fehlt bis heute).
    Auch dies stellt kein grosses Problem dar, denn
    so eine Fahrertür wird nur durch 2 Bolzen gehalten
    und Haiders Auto war kurz vorher zur Überholung in der
    KFZ-Werkstätte. Also waren beliebige Manipulationen
    vorab möglich.
    Die Projektile waren vermutlich nicht tödlich, jedenfalls
    nicht sofort. Haider dürfte aber durch den Schock
    bewusstlos geworden sein. Ich vermute, dass man
    Haiders Auto – es war ja eine vorher länger geplante
    Aktion – auf freier Strecke von vorne und hinten
    eingekeilt hat. Dann überholte ein Fahrzeug und gab
    auf den ungeschützten Haider (fehlende Tür) die
    Schüsse ab.
    Auf manchen Fotos sind übrigens einige Einschüsse
    in der Karrosserie von Haiders Fahrzeug zu sehen.
    Dies spricht für eine halbautomatische Waffe, die
    benutzt wurde.
    Wenn man Wisnewskis Doku mit dem Obduktionsergebnis
    ansieht bzw. anhört, werden dort viele massivste(!)
    Verletzungen berichtet, die fast alle für sich allein
    tödlich gewesen sind! Z.B. Abriss der Wirbelsäule,
    Abriss der Aorta, Quetschung des Herzens,
    Schädelbasisbruch, linker Arm abgerissen usw.
    Herr Wisnewski hat sich sehr viel Mühe gegeben
    und viel und gut recherchiert, nur in einem gehe ich
    nicht konform mit ihm, wenn er nämlich meint, die
    Verletzungen Haiders seien durch den „Airbag“ zu
    erklären. Nach meiner Meinung: GANZ GEWISS NICHT!
    Was mit Haider und seinem Auto wirklich passiert
    ist, zeigt das Autowrack ziemlich deutlich.
    Aber zunächst: es sollte ja nicht wie ein politischer
    Mord aussehen, sondern wie ein „Unfall“. Also
    musste das Auto dementsprechend „bearbeitet“
    werden. Wisnewski meint, dass von schräg vorne
    ein schweres Gerät – Wisnewski zeigt einen Radlader –
    über die Kühlerhaube gefahren ist. Dem stimme ich zu.
    Es gibt aber noch mehr Hinweise. Auf Fotos, die ein
    zufällig anwesender italienischer Fotograf kurz nach
    dem Bericht des „Unfalls“ am „Unfallort“ von Haiders
    Auto machen konnte, sieht man am Kotflügel rechts
    hinten eindeutig die typischen Bearbeitungsspuren
    eines etwa 8 cm breiten Flachmeissels. Interessant
    ist, dass das Auto, das man Wisnewski untersuchen
    liess, mit der rechten Seite ganz dicht an eine Wand
    abgestellt war, so dass er diese Spuren unmöglich
    entdecken konnte.
    Auch an anderer Stelle gibt es den Hinweis auf den
    Einsatz von schwerem Baugerät, konkret eines
    Abbruchhammers mit Rundmeissel: im Dach über
    dem Fahrersitz, wo ein etwa 10 cm grosses Loch zu
    sehen ist. Meines Erachtens wurden damit die extremen
    Verletzugen Haiders verursacht. Wisnewski sagt ja auch,
    die Verletzungen wirkten, als wäre er von einer „stählernen
    Faust“ bearbeitet worden. Wisnewski meint damit aber
    den Airbag. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es ein
    Abbruchhammer war. Haider wurde also tatsächlich mit
    einer „stählernen Faust“ zerboxt! Auch das Auto selbst
    wurde damit noch weiter beschädigt, damit es wie ein
    „Unfall“ aussehen sollte. Dies geschah wohl abseits der
    einsamen Strecke zwischen Villach und Klagenfurt
    (= hauptsächlich Waldgebiet), vermutlich in einer kleinen
    Kiesgrube oder ähnlichen Lokalität, wo der Lärm nicht
    auffiel und keine Zeugen vorhanden waren (ausser der
    Täter selbst).
    Sodann wurde das demolierte Auto samt Haider auf
    einen Transporter geladen, zum „Unfallort“ verbracht
    und dort wieder abgeladen.
    Wissen Sie, was dafür spricht? Die Anwohner haben
    seltsame Zischgeräte gehört – wie von einer Hydraulik,
    die in Betrieb ist. Und wenn Sie sich den Unfallort mal
    ansehen, z.B. in Wisnewskis Doku – Bitte um Nachsicht,
    Herr Grandt, dass ich hier öfters Herrn Wisnewski
    erwähne – und berücksichtigen, was da für Schäden
    am Auto entstanden sind, dann kann man doch mal
    eines – auch ohne selbst dabeigewesen zu sein – mit
    100-prozentiger Sicherheit sagen: leise kann das nicht
    abgegangen sein! Die unmittelbaren Anwohner, die das
    Schlafzimmerfenster bzw. Terrassentür gekippt hatten,
    und noch wach waren, haben aber NICHTS GEHÖRT!
    Ausser dieses Zischen.
    Wisnewski sagt ja auch, das Autowrack passt nicht
    zum „Unfallort“ und der „Unfallort“ nicht zum Auto.
    Damit ist die „offizielle Version“ gestorben und dürfte
    es sich etwa so abgespielt haben, wie gerade
    beschrieben. Fragen Sie mich nicht nach Beweisen.
    Ich zwinge niemanden, etwas zu glauben, schon gar
    nicht, meine Version. Sie können ja einer „Zeugin“
    glauben!
    Die „Zeugin“, die Haider angeblich mit irrsinigem Tempo
    überholt haben soll, ist für Wisnewski und auch sonst
    für niemand zu sprechen, sie könnte sich ja verplappern,
    und ist wohl gar keine richtige „Zeugin“, sondern ein
    staged actor, die vom Geheimdienst verwendet wurde,
    um diese „Unfall“-Legende glaubhaft zu machen.
    Noch was, wenige Stunden vor dem „Unfall“ wurde im
    „Unfall“-Gebiet die „Kobra“ gesichtet, das ist das
    österreichische Pendant zur deutschen SEK.
    Und ist es nicht toll, dass bei so einem dubiosen
    tödlichen(!) „Unfall“ des Kärntner Landeshauptmanns
    die Untersuchungen nach 1 Tag eingestellt wurden?
    (worüber sich selbst Polizisten wunderten).
    Selbst bei Hinz und Kunz, bei einem Nobody würden
    die Ermittlungen Wochen dauern.
    WER hat dazu überhaupt die Autorität, über die
    Polizei- und Ermittlungsbehörden zu verfügen, dass
    die Untersuchungen nach 1 Tag eingestellt werden?
    Natürlich ohne jemanden beschuldigen zu wollen:
    die Hyrarchie ist in Österreich ganz äquivalent zu
    Deutschland: Innenministerium und Kanzleramt.
    Kriminologen, die einen Mordfall untersuchen, stellen
    als erstes immer die Frage „cui bono?“, „wem nützt es?“,
    weil erfahrungsgemäss genau diese Frage immer zur
    richtigen Antwort führt.
    Kein Wunder auch, wenn Haiders Familie jetzt nach der
    Freigabe der Blutproben Haiders fragt, dass man dann
    im Kanzleramt so nervös wird, dass man gleich
    Festplatten schreddern lässt. Allerdings ist der jetzige
    bzw. der bis vor kurzem im Amt befindliche Kanzler
    nicht derjenige, der im Amt war, als Haider ermordet
    wurde. Wie gesagt, ich beschuldige niemanden, ich
    habe auch keine Beweismittel, aber die objektiven
    Umstände zur Tat lassen gewisse Schlussfolgerungen
    zu. Ich glaube, dass im „Fall Haider“ das letzte Wort
    noch nicht gesprochen ist und noch einiges ans
    Tageslicht kommen kann, denn es gibt vermutlich
    ca. 10 bis 20 Mitwisser, und damit meine ich nicht die
    befehlsgebenden Politiker, sondern ausführendes
    kriminelles Personal. Und auf solche Leute ist nicht
    unbedingt Verlass. Werden die der Reihe nach auch
    umgebracht, so wie im Fall Dutroux, um Mitwisser
    zu beseitigen?

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