Die Feigheit der afghanischen Armee, 20 Jahre finanziert und aufgebaut von den Westmächten, ist in jüngster Vergangenheit wohl einmalig. Anstatt ihr Land zu verteidigen, flohen den Soldaten Hals über Kopf vor den zahlenmäßig komplett unterlegenen und viel schlechter bewaffneten Taliban.

Unfassbar!

Der Buchautor und ehemalige Polizist Stefan Schubert wirft aber auch den afghanischen Männern, also den Zivilisten, „Feigheit“ vor.

So schreibt er in einem Artikel: „Die afghanischen Männer kämpfen nicht – sie fliehen nach Deutschland“.

Und weiter: Die Zahl der Afghanen in Deutschland nähert sich unterdessen der 300.000er Marke. Die Mehrzahl der Afghanen ist männlich und im wehrfähigen Alter. Ein absolutes Tabu-Thema im Mainstream ist die Feigheit dieser Männer, die ihr Land und häufig auch ihre Familien im Stich ließen und sich stattdessen in dem Wohlfahrtsstaat Deutschland bequem eingerichtet haben. Wem dieser Worte zu hart erscheinen, ich erinnere mich noch gut an die Balkankriege in den 1990er Jahre. Damals sind zehntausende Männer, die in Deutschland und West-Europa zum Teil seit Jahren lebten, umgehend in ihre Heimatländer gereist und haben gekämpft. Ich selbst kenne Männer aus der Nachbarschaft, aus dem Fußballverein, die ihr Bankkonto geleert, militärische Ausrüstung gekauft und an der Front gekämpft haben. Viele sind nach dem Krieg zurückgekehrt, manche blieben auf dem Schlachtfeld zurück.

Schubert: Was ich damit in Bezug auf Afghanistan ausdrücken möchte, man kann keinen Krieg führen und schon gar nicht gewinnen, wenn die Männer eines Landes nicht bereit sind für ihr eigenes Land zu kämpfen. Die Bundesregierung hat mittlerweile die Abschiebungen von Afghanen ausgesetzt, die in den vergangenen Jahren eh nur spärlich durchgeführt wurden und schlicht als ein weiteres Staatsversagen zu benennen wären. So halten sich zurzeit über 30.000 abschiebepflichtige Afghanen in Deutschland auf. Darunter eine Vielzahl gefährlicher Straftäter: Mörder, Totschläger, Messerstecher, Räuber, Vergewaltiger und islamistische Terrorverdächtige, die nicht selten von einem Mix aus Steuergeldern und den Erträgen von Straftaten ihr Leben in Deutschland finanzieren.

Quelle: https://www.anonymousnews.org/2021/08/14/afghanistan-desaster-20-jahre-nato-massenmord/


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Tatsächlich ist das Desaster des Afghanistan-Einsatzes, des Afghanistan-Krieges mehr als ernüchternd für die westliche „Wertegemeinschaft“, die wieder mal „ihre“ Demokratie in eine Kultur bringen wollte, die dafür einfach nicht geschaffen ist:

  • Mehr als 3.500 getöteten NATO-Soldaten,
  • 59 tote deutsche Soldaten,
  • Tausende verwundete und traumatisierte Soldaten,
  • 3.800 getötete Soldaten von privaten Militärunternehmen wie Blackwater (Academi)
  • 64.000 getötete afghanischen Sicherheitskräfte,
  • rund 50.000 tote afghanische Zivilisten (die Dunkelziffer liegt exorbitant höher),
  • 70.000 getötete Taliban-Kämpfer,
  • zirka 2.500 getötete al-Qaida-Terroristen,
  • zirka 4 Billionen Dollar Kosten (alleine für die USA)
  • für Deutschland variieren die Zahlen zwischen 13 und 19 Milliarden Euro. Stefan Schubert geht sogar von 40 Milliarden Euro aus.

Kaum einer weiß heute noch, dass Afghanistan schon 1946 der UNO beitrat. Und dass die USA bereits in den 1970er-Jahren ihre „Marionette“ in Kabul, der Hauptstadt Afghanistans, installierte. Die Rede ist vom damaligen stellvertretenden Ministerpräsidenten Hafizullah Amin, der einst an der Columbia University sowie der University of Wisconsin studierte und im Verdacht stand, für die CIA zu arbeiten.

Im September 1979 führten Fraktionskämpfe zu einer Schießerei im Kabuler Präsidentenpalast. Dabei wurde der amtierende Ministerpräsident Nur Muhammad Taraki von Hafizullah Amin erschossen. Danach versuchte dieser Reformen durchzuboxen, die jedoch in der orthodox-konservativen Bevölkerung sowie in etlichen Armee-Einheiten Widerstand und Meuterei hervorriefen.

Im Dezember 1979 rückten 100.000 sowjetische Soldaten in Kabul ein, stürmten den Regierungspalast und töteten Amin. Für ihn wurde Babrak Karmal eingesetzt.

Die USA reagierten brüsk, stellten sämtliche Weizenlieferungen an die damalige UdSSR ein und boykottierten die Olympischen Spiele in Moskau. Mehr noch: Sie bildeten oppositionelle Guerillas aus und finanzierten zehn Jahre lang den „Heiligen Krieg“ gegen Russland, bis deren Truppen 1988/89 aus Afghanistan abzogen.

Dafür hatten die Amerikaner nicht nur afghanische Kriminelle, Stammesfürsten, Heroinhändler und Radikale hochgerüstet, sondern auch Mudschahedin, die es als ihre „Heilige Pflicht“ ansahen, die „Gottlosen“ zu bekämpfen und aus dem Land zu jagen. Dabei schossen gerade diese mit US-Stinger-Raketen Hunderte russische Kampfhubschrauber und mindestens acht Passagiermaschinen ab!

Unter den prominentesten „Widerstandskämpfern“ fand sich damals auch der Saudi Osama bin Laden, der in Afghanistan das Terror-Netzwerk Al-Qaida aufbaute und der CIA als nützliches Instrument gegen die Sowjetunion diente. Das bekannte unter anderem General Hamid Gul, Direktor des pakistanischen Geheimdienstes ISI (Inter-Services Intelligence).

Der einflussreiche US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski schrieb an den damaligen US-Präsidenten Jimmy Carter, an dem Tag, als die Russen in Afghanistan einmarschierten: „Jetzt können wir der Sowjetunion ihr Vietnam bereiten.“

Ganz abgesehen davon arbeiteten die Amerikaner verdeckt auch mit Saudi-Arabien zusammen und unterstützten die sunnitischen Mudschahedin in Afghanistan. Unter anderem, um sich „Opfer aus den eigenen Reihen“ zu ersparen, wie der Ex-CIA-Mitarbeiter Robert Baer später zugab.

Erst als sich die militanten Muslime am Hindukusch, ebenfalls unterstützt durch das konservative sunnitische Königshaus in Saudi-Arabien, gegen den Westen wandte, wurden aus ehemaligen „Freiheitskämpfern“ auf einmal „Terroristen“. Ein Phänomen, das auch im Syrien-Krieg und anderswo zu beobachten ist.

Anfang der 1990er-Jahre stürmten die gut gerüsteten Mudschahedin Kabul, hängten den amtierenden Präsidenten Mohammed Nadschibullah auf und bekriegten sich selbst.

Jahre später und in Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA, den größten in der Geschichte mit annähernd 3.000 Toten, rückte Afghanistan erneut in den Fokus. Dieses Mal im sogenannten „Krieg gegen den Terror“. Der damalige US-Präsident George Bush machte umgehend Osama bin Laden und Al-Qaida für die 9/11-Anschläge verantwortlich.



Jeder, der dies hinterfragte, wurde als „Verschwörungstheoretiker“ diffamiert. Ganz vorne mit dabei auch die Bundesregierung und die ihr nachhechelnden hiesigen Mainstream-Medien.

Am 7. Oktober 2011 starteten Militärverbände der USA, Kanadas, Großbritanniens (später schlossen sich noch andere NATO-Staaten an) und Australiens unter Führung eines US-Kommandos den Angriff auf Afghanistan. Dabei sollte das Land unter amerikanische Kontrolle gebracht, Osama bin Laden gefangen genommen, die regierenden Taliban vertrieben und Al-Qaida zerstört werden.

Allerdings handelte es sich um einen illegalen Angriffskrieg – den längsten in der amerikanischen Geschichte – ohne UNO-Mandat und ohne jeglichen Beweis, dass Afghanistan tatsächlich etwas mit den verheerenden 9/11-Anschlägen zu tun hatte. Die meisten der dafür verantwortlich gemachten Terroristen um Osama bin Laden waren Saudis.

Der bereits erwähnte General Hamid Gul, Direktor des pakistanischen Geheimdienstes sprach später bezüglich der 9/11-Anschläge von einem „Inside Job“. Die Amerikaner hätten absichtlich ihren Luftraum nicht verteidigt. Die andere Geschichte sei ein Lügengebilde, ein geplantes Stück Desinformation von den wirklichen Schuldigen.

Bei einer Talk-Show (auf Phoenix am 1. Oktober 2009) platzte dem international renommierten und meines Erachtens erfahrensten Journalisten Peter Scholl-Latour dahingehend der Kragen: „Es hat bisher keinen einzigen Afghanen gegeben, der ein internationales Attentat verübt hat, dieses Attentat (9/11/d.A.) war ein saudisches Attentat! Es haben nur Saudis daran teilgenommen! Die Leute sind auch nicht in Afghanistan ausgebildet worden, die Pilotenausbildung, die entscheidende, haben die in Amerika bekommen.“

Und weiter regte sich Scholl-Latour auf: „Es ist doch alles gelogen, was dort gewesen ist, was ist denn Al-Qaida? Al-Qaida ist doch eine Schöpfung der Amerikaner, um gegen die Sowjetunion zu kämpfen.“

Ein ebenfalls beim Talk anwesender SPD-Politiker konterte: „Aber dann hat ja der ganze Weltsicherheitsrat gelogen?“

Darauf antwortete Scholl-Latour: „Ja, tut er doch dauernd! Tut er doch dauernd, wie naiv sind Sie denn?“

FORTSETZUNG FOLGT!

Ach ja:

Quelle Screenshot/Bildzitat: https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/deutsche-bangen-in-afghanistan-um-ihr-leben-und-merkel-lacht-im-kino-77405038.bild.html

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Foto: Symbolbild Pixabay.com (https://pixabay.com/de/photos/armee-isaf-afghanistan-bundeswehr-1989149/)


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8 Gedanken zu „Die Wahrheit über den Afghanistan-Krieg: DIESE FAKTEN WERDEN IHNEN VERSCHWIEGEN! (1)“
  1. Ich hab mal gelesen, dass die Amis, die Russen provoziert hätten in Afhanistan einzumarschieren, um sie finanziell an deie Wand zu drücken. 🙂
    Aber wer weis das schon, wenn alle lügen

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