"Eurokrise Sorgenlos!"

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Mit meinem Wirtschafts-Enthüllungsbuch 2018 – Deutschland nach dem Crash, Was Politiker NICHT erzählen, dessen 1. Auflage im Mai 2013 erschien und die 2. Auflage gleich anschließend im Juni aufgelegt wurde, habe ich ein Tabu gebrochen: Erstmals wurde akribisch genau ein mögliches »Nach-Euro-Crash-Szenario« in Deutschland (und Europa) dokumentiert, das von offizieller Seite aus verschwiegen wird. Doch gerade ein solches stößt auf großes Interesse, wollen doch die Menschen hierzulande wissen, was auf sie zukommen könnte. Und genau davon handelt 2018 – Deutschland nach dem Crash.

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Im Laufe meiner mehrjährigen Recherchen zur Euro- und Finanzkrise lernte ich viele Menschen in verschiedenen Ländern kennen, auch in jenen, die als »südeuropäische Krisenstaaten« bezeichnet werden. Dazu gehören nicht nur Portugal, Spanien, Griechenland und Zypern, sondern inzwischen auch Italien.

Die meisten Menschen in diesen Ländern leiden nicht nur physisch, materiell und finanziell unter den harten Sparreformen, die ihnen von ihren Regierungen im Namen der Troika, bestehend aus Vertretern der Europäischen Zentralbank (EZB), der EU-Kommission und des Internationalen Währungsfonds (IWF), auferlegt worden sind, sondern vor allem auch psychisch. So stürzten sich im Zuge der Euro- und Finanzkrise säumige Schuldner in Spanien aus den Fenstern; in Italien gab es zwischen 2008 und 2010 an die 300 Selbstmorde und Selbstmordversuche; in Griechenland waren es zwischen Januar 2009 und September 2012 sogar über 3000! Die Suizide sollen hier zum Vorjahr sogar um 40 Prozent zugenommen haben! Ebenso häufen sich die Selbstmorde in der Londoner City, dem Finanzzentrum Großbritanniens. Auch hierzulande steigt die Zahl langwieriger psychischer Erkrankungen.[1] Für die Deutschen gehört neben die Angst um einen Arbeitsplatz die Euro-Krise zu den wichtigsten Problemen dieser Zeit.[2]

Studien zufolge führt die Zunahme der Arbeitslosigkeit von einem Prozent zu einer Steigerung der Selbstmordrate von 0,8 Prozent.[3] Martin McKee von der European Observatory on Health Systems and Politics spricht Klartext: »Die Europäische Kommission ist per Abkommen dazu verpflichtet, die Auswirkungen ihrer Politik auf die Gesundheit zu prüfen«. Allerdings, so McKee weiter, würden die Folgen der Sparprogramme geleugnet werden. Die Kommission und die EU-Staaten bedienten sich Verschleierungstaktiken wie die Tabak-Industrie.[4]

Im traurigsten Sinn des Wortes werden immer mehr Menschen »Kollateral-Opfer« der EU-Krise, die durch alle Raster fallen. Um die physische und psychische Gesundheit der von den Sparreformen erdrückten Bürger kümmern sich die Politiker nicht das Geringste. Im Gegensatz zur Milliarden-Euro-Rettung des Bankensektors. So werden die Krisenängste auch in Zukunft nicht nur weiter geschürt, sondern auch weiter zunehmen.

Vor zwei Jahren lernte ich auf dem Flughafen in Mombasa den deutsch-amerikanischen Journalisten Tim Carnegie Graham kennen. Das ist nicht sein richtiger Name, sondern ein Pseudonym, das er selbst benutzt und ich ebenfalls tun möchte. Ich komme gleich nochmal darauf, warum das so ist…

Zusammen mit meinem Kamera-Team hatte ich gerade einen Undercover-Dreh in Kenia beendet und befand mich nun auf dem Rückweg nach Deutschland. Tim hatte sich einen zweiwöchigen Urlaub am Indischen Ozean gegönnt. Beim Einchecken in Mombasa rannten wir uns – nicht nur bildlich gesprochen – geradezu über den Haufen. Eine typische »Zufallsbegegnung« also.

Tim ist Chef einer Medienredaktion im Nordosten der USA und Wirtschaftsberater. Auch er hat sich lange mit der Finanzkrise auseinandergesetzt, die ursprünglich 2005 durch die US-amerikanische Subprime[5]-Branche ausgelöst wurde und 2007/2008 zur tiefsten und gefährlichsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit achtzig Jahren führte, die bis heute andauert.[6]

Mein amerikanischer Freund und Kollege bedient sich bei seinen Publikationen verschiedener Pseudonyme: Tim Carnegie Graham ist nur eines davon, unter dem er normalerweise jedoch nicht an die Öffentlichkeit geht. Und das hat seinen Grund: Tim ist wie fast kein zweiter nicht nur ein großer Kritiker der EU-Politik, sondern auch der Obama-Regierung. Mit ihr hat er sich in Blogartikeln und Contents angelegt, die Millionenfach gelesen wurden. Deshalb rechnet er nicht nur in den USA, sondern auch in der EU mit wirtschaftlichen Nachteilen.

Doch Tim ist nicht nur ein fachkundiger Journalist und Wirtschaftsberater, sondern hat auch die so genannte »Positiv-Crisis-Selfness«-Methode erarbeitet. Als er mir davon erzählte – sehr engagiert und leidenschaftlich, wie es seine Art ist – weckte er mein Interesse an dieser Thematik.

Im Gegensatz zu den vielen, vielen Büchern, die bislang erschienen sind, wie beispielsweise der Einzelne sein Vermögen, seinen Besitz und sich selbst in Krisenzeiten schützen kann, hat sich Tim nicht mit den materiellen, sondern mit den »mentalen« Werten beschäftigt. Er hat jene Aspekte aufgegriffen, mit denen ich – wie ich vorangegangen bereits erläutert – selbst konfrontiert wurde: mit der seelischen Not, dem psychischen Leid der unzähligen (Euro-)Krisenopfer.

Tim Carnegie Graham hat die Methode des »Positiv-Crisis-Selfness« erarbeitet, die frei übersetzt nichts anderes als ein für jeden anwendbares »positives persönliches Krisenmanagement« ist: Eine unschätzbare Hilfe, den Herausforderungen der Eurokrise und weiteren Katastrophen und Schicksalsschlägen der Zukunft zu begegnen, sich in Extremsituationen weiter zu entwickeln, selbstbewusster zu werden  und seine Ängste, Nöte und Sorgen zu überwinden. Wie gesagt, anwendbar auf jede Notsituation.

Dabei hat »Positiv-Crisis-Selfness« nichts mit spiritueller Spinnerei oder Esoterik zu tun, sondern ist eine einfache und praktische Selbsthilfe-Methode.

Dies war auch der Grund warum ich mich entschlossen habe, Tims Anliegen nachzukommen und Eurokrise SORGENLOS! in meinem gugra-Media-Verlag für den deutschen Markt zu veröffentlichen.

Doch am besten lasse ich nun Tim selbst zu Wort kommen, damit er Ihnen seine persönliche Krisenbewältigungs-Methode nicht nur praktisch, sonder auch äußerst interessant und spannend ans Herz legen kann.

Guido Grandt

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Quellen:

[1] Vgl. »Schon wieder ein paar Milliarden zuviel« in: Handelsblatt v. 11.07.13

[2] Vgl. »Jobs und Euro-Krise wichtigste Probleme« in: morgenweb.de v. 28.06.13 (http://www.morgenweb.de/nachrichten/politik/politbarometer/jobs-und-euro-krise-wichtigste-probleme-1.1095972)/Zugriff: 29.06.13

[3] Vgl. »Krank durch die Euro-Krise: Suizid-Rate steigt: Wirtschaftsflaute fordert Todesopfer« in: focus.de v. 27.03.13 (http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/krank-durch-die-euro-krise-suizid-rate-steigt-wirtschaftsflaute-fordert-todesopfer_aid_949598.html)/Zugriff: 29.03.13

[4] Vgl. »Studie: Euro-Krise kostet Menschenleben« in: spiegelonline v. 27.03.13 (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/lancet-euro-krise-hat-fatale-wirkung-auf-gesundheit-der-europaeer-a-891149.html)/Zugriff: 27.03.13/»Krank durch die Euro-Krise: Suizid-Rate steigt: Wirtschaftsflaute fordert Todesopfer« in: focus.de v. 27.03.13 (http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/krank-durch-die-euro-krise-suizid-rate-steigt-wirtschaftsflaute-fordert-todesopfer_aid_949598.html)/Zugriff: 29.03.13

[5] Als Subprime werden Schuldner mit niedriger Bonität bezeichnet.

[6] Vgl. hierzu: Guido Grandt 2018 – Deutschland nach dem Crash, S. 25-29


TIM CARNEGIE GRAHAM:

Um es gleich vorweg zu nehmen: Eurokrise SORGENLOS! ist kein Erziehungsbuch, sondern ein Ratgeber- und Provokationsbuch. Es soll Ihnen helfen sich aus der Abhängigkeit, dem Lügen- und Manipulationsgespinst von Dritten zu befreien und Ihnen durch selbstbewusste persönliche Entwicklung und Selbsthilfe unabhängige mentale Wege aufzeigen, um aus Krise(n) herauszufinden. Sie selbstbewusster und kritischer gegen die Masse und Obrigkeit machen. Letztlich ist das vorliegende Buch also genau das, was Sie letztlich auch daraus machen. Nicht mehr und nicht weniger.

Dazu bediene ich mich der von mir praktisch erarbeiteten »Positiv-Crisis-Selfness«-Methode. Sie ist nichts anderes als ein positives Selbst-Krisen-Management, das Ihnen helfen wird Fähigkeiten zu entwickeln, selbst zu handeln um psychische und materielle Sorgen, Ängste, Nöte und Lasten zu überwinden und Ihr Selbstbewusstsein, Ihr Durchhaltevermögen, Ihren Willen und Ihre Selbstdisziplin aufzubauen. Ohne auf pures Glück zu vertrauen oder ewiges Unglück zu fürchten.

»Positiv-Crisis-Selfness« ist keine Wissenschaft und hat gleich gar nichts mit hartnäckiger Schicksalsgläubigkeit, optimistischem religiösen Glauben oder esoterischem Humbug zu tun, sondern mit eigener konzentrierter Lebenserfahrung. Und für die gibt es nun mal keine Lehrsätze.

Dabei unterstütze ich keinesfalls blinde Hinnahme. Im Gegenteil: Die schlichte Natur meiner positiven Philosophie und des eigenen Krisenmanagements mit einfachen Gedanken spiegelt letztlich den gesunden Menschenverstand wider. Gedacht für den Durchschnittsmenschen aber auch für intellektuell höher Berufene. Und natürlich für Mann und Frau.

Einen Erfolg kann ich Ihnen natürlich nicht garantieren. Dafür sind Sie selbst verantwortlich und niemand anders. Bequeme Patentrezepte gibt es ebenfalls nicht. Wie gesagt, ich lehre Ihnen nichts! So werden Sie einiges vielleicht schon kennen, anderes wiederum nicht. Sie werden mit vielem nicht einverstanden sein, mit einigem aber doch.

Wenn Ihnen das aber tatsächlich hilft, Ihre Einstellung positiv zu verändern, Ihre ängstliche Unentschlossenheit zu tatkräftiger Entschlossenheit zu machen, dann habe ich meinen Job gut gemacht. Fangen Sie also an Ihre eigenen Erfahrungen mit Eurokrise SORGENLOS! zu sammeln!

Für meine positive Selfness-Philosophie habe ich verschiedene Grundsätze/Leitfäden oder Krisenformeln – wie immer Sie es auch nennen  möchten – formuliert, die ich in leicht nachvollziehbaren Aktionsschritten/Lektionen unterteilt habe, damit der Leser/Anwender, also Sie selbst, daraus den größtmöglichen Nutzen ziehen können.

Manches scheinen Ihnen einfach und trivial vorkommen. Doch vergessen Sie nicht, dass die einfachsten Lösungen meist die besten sind! Diese Leitfäden werden Ihr selbständiges Denken anregen und Sie dazu ermuntern, Ihren eigenen mentalen Krisen-Weg zu gehen. So werden Sie lernen alte Gewohnheiten abzulegen und neue in Ihrem Bewusstsein zu verankern. Es wird somit – und voraussichtlich – eine positive Selbstveränderung stattfinden.

Doch erwarten Sie am Anfang nicht zu viel. Vor allem nicht zu schnell. Alte, eingewöhnte Gedankenmuster können sich nicht von heute auf morgen einfach so – schwupp die wupp – verändern.

Eurokrise SORGENLOS! ist also ein Ratgeber, ohne im klassischen Sinne ein solcher zu sein. Wenn sie so wollen ein »(Selbst-)Erfahrungsgeber« ohne irgendwelchen wissenschaftlichen Anspruch.

Am besten Sie lesen sich Eurokrise SORGENLOS! vollständig durch und greifen sich dann jene Kapitel heraus, die Sie für sich als sinnvoll erachten und deren Verwirklichung Ihnen im Alltag am leichtesten fallen. Suchen Sie sich also das Beste aus diesen Anregungen und Erkenntnissen heraus.

Ahmen Sie diese Ratschläge aber nicht nur plump nach, sondern identifizieren Sie sich mit den Inhalten, um die Fähigkeit zu entwickeln, Ihre Ziele auch zu verwirklichen und damit zu erreichen. Nur mal kurz durchlesen oder überfliegen wird Ihnen gar nichts nützen. Sie müssen das Gelesene als persönlich wichtig für sich empfinden und als richtig erkennen. Nur so macht das Ganze überhaupt einen Sinn. Alles klar?

Kurz zusammengefasst werde ich Ihnen in Eurokrise SORGENLOS! unter anderem zeigen

►wie Sie mental-»positiv« mit der(n) Krise(n) umgehen. Dazu möchte ich Ihnen elf »Mental-Strategien« ans Herz legen, 

Eurokrise SORGENLOS! erklärt Ihnen aber auch

►welche Verhaltensmuster und Belastungsfaktoren es in Krisenzeiten und Notsituationen gibt,

►wie Sie anderen in Extremsituationen beistehen und helfen können,

►welche Verhaltensregeln es in Krisenzeiten in einer Gruppe/Gemeinschaft/Familie gibt.

Mit meinem »positiven Selbstkrisen-Management« werden Sie jedoch nicht nur imstande sein sich selbst zu helfen, sondern auch anecken. Wie bei allem, was nicht in den Mainstream passt oder ihm folgt. Genau das aber ist von mir beabsichtigt. So wird es Ihnen gelingen aus dem Schatten der großen Mehrheit herauszutreten, um Ihren eigenen Weg zu gehen. Auch und gerade, wenn es manchem nicht gefällt.

Die Zeit ist also reif für Ihr eigenes Krisenselbstbewältigungs-Programm. Denn wenn Sie wissen wie Sie mental mit Krisen umgehen, wie Sie solche überwinden können, dann brauchen Sie keine mehr zu fürchten!

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem Sie diese Sache ernsthaft angehen sollten! Auch wenn es zu Lasten Ihrer Bequemlichkeit geht. Glauben Sie mir, es lohnt sich!


Mehr hier: Eurokrise_Sorgenlos_CoverNEU                                                                          https://www.alaria.de/home/2733-eurokrise-sorgenlos.html

 

——— Leserstimmen: ————–

 

Vom Tiefschlaf in die Schockstarre …

… geraten Menschen, die sich einer mentalen Vorbereitung verweigern.Als ich von diesem eBook erfuhr, habe ich es mir sofort runtergeladen. Es lohnt sich! Nachdem ich es komplett durchgelesen hatte, wurde mir bewußt, dass es genau die Denkanstösse vermittelt, die mich zu einem finanziell erfolgreichen Unternehmer und Investor gemacht haben. Eine Krise war meine Chance. Tim Carnigie Graham bleibt bei seiner einfachen Sprache, die den Handwerker genauso berührt wie sie den Kopfarbeiter aufwühlt.Wer die 66 Seiten durcharbeitet und verinnerlicht, spart sich viele Umwege. Der Drang, das eine oder andere Thema zu vertiefen, kommt von ganz alleine. Wer sein Leben betrachtet, entdeckt automatisch Punkte zum Üben und Vertiefen. Es macht für die Menschheit keinen Unterschied, ob Sie „weiterschlafen wie die übrigen“ oder ob Sie irgendwann als „Krisengewinnler“ verunglimpft werden. Was gefällt Ihnen denn besser – Radieschen von oben oder von unten?1. Ludwig Erhard machte das Schuldenmachen salonfähig.
2. Angela Merkel machte das Verschenken salonfähig.Einen derart extrem aufgeblähten Target-2-Saldo hatte die Deutsche Bundesbank noch nie. Von Null Euro im Sommer 2007 auf über 700 Milliarden Euro in 2012 wurde er ausgeweitet. Jedes FIAT-Geld hat bis jetzt seinen Wert verloren und sein Ende gefunden. Wer behauptet, den Euro gäbe es in 100 Jahren immer noch, der lügt. Die Rechnung ist vorher fällig.

Hans Kolpak
Goldige Zeiten

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 Eurokrise mal ganz anders

 
Endlich mal ein Ratgeber, der sich nicht nur mit „materiell“ mit der Eurokrise auseinandersetzt (wie kann ich mein Vermögen retten, wie kann ich mich selbstversorgen), sondern „mental“.
Angesichts der zunehmenden Selbstmorderaten in den maroden Südländern der EU, der Verzweiflung und Depression der Menschen, ein Buch, das Potential hat.
Ich konnte viele Ratschläge entnehmen, die nicht nur neu für mich waren, sondern auch gut umzusetzen. Klasse Ratgeber!
Elena

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