Germanwings-Flug 9525: MASSENMORD oder VERSCHWÖRUNG?

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Die Absturz-Ursache von Germanwings-Flug 9525 – Fakt oder Fake News?

Heute ist die Stunde der Wahrheit.

Heute wird bekannt, ob die die offizielle Geschichte von Germanwings 9525 so stimmt, wie sie offiziell verlautbart wird:

Der Germanwings-Flug 9525 (Flugnummer auch 4U 9525, Rufzeichen GWI18G, im Flugfunk­verkehr germanwings one eight golf) war ein Linienflug der Fluggesellschaft Germanwings von Barcelona nach Düsseldorf.  Am 24. März 2015 zerschellte das Flugzeug vom Typ Airbus A320-211 auf dem Gebiet der Gemeinde Prads-Haute-Bléone im südfranzösischen Département Alpes-de-Haute-Provence. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben.

Der Abschlussbericht der Kommission zur Flugunfalluntersuchung stellt fest, dass der Copilot Andreas Lubitz den Absturz der Maschine in einer bewussten und geplanten Handlung herbeigeführt habe, während er allein im Cockpit war. Er habe so Suizid begehen wollen.

Quelle

Heute gibt die Familie des verantwortlichen Co-Piloten Andreas Lubitz eine Pressekonferenz. Lubitz‘ Vater bezweifelt die «Annahme des dauerdepressiven Copiloten, der vorsätzlich und geplant in suizidaler Absicht das Flugzeug in den Berg gesteuert haben soll». Er schreibt: «Wir sind der festen Überzeugung, dass dies so nicht richtig ist.»

Viele Fragen seien unbeantwortet geblieben. Auch seien bei der Aufklärung der Ursachen Aspekte vernachlässigt worden.

Obwohl die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft das ganz anders sieht.  «Die Ermittlungen haben keinen Anlass gegeben, strafrechtlich gegen eine lebende Person zu ermitteln», sagt Staatsanwalt Christoph Kumpa im Januar 2017 . Die Behörde habe das Todesermittlungsverfahren eingestellt.

Und weiter stellt die Ermittlungsbehörde klar: „Wir haben immer bestätigt, dass Andreas Lubitz 2008/09 Depressionen hatte. Zum Absturzzeitpunkt war er psychisch krank, daran gibt es nach Auswertung der Arztunterlagen keine Zweifel. Es handelt sich um ein anderes Krankheitsbild als Depressionen, wurde jedoch mit Antidepressiva behandelt.“

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Die Eltern jedoch wollen heute ein Gutachten vorstellen, das die Unschuld ihres Sohnes Andreas beweisen soll. Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren hat demnach die umfangreichen Ermittlungsakten und Berichte ausgewertet und eigene Recherchen vorgenommen.

Gestern berichteten die Deutschen Wirtschaftsnachrichten:

Van Beveren ist ein sehr angesehener Luftfahrt-Journalist, der für zahlreichen Zeitungen und TV-Sender gearbeitet hat. Seine Recherchen beziehen sich auf giftige Dämpfe in der Kabinenluft  So äußerte van Beveren im Berliner Sender Radio Eins nach dem Gemanwings-Absturz Zweifel über den Hergang. Er sagte:

«Kohlenmonoxid dringt in dem Moment ein, wo der Kapitän rausgegangen ist. Kohlenmonoxid ist unsichtbar, riecht nicht, führt dazu, dass ich innerhalb kürzester Zeit die Besinnung verliere, wirkt auf das Nervensystem. Als Co-Pilot möchte ich noch ganz schnell die Tür aufmachen, damit mir jemand zur Hilfe kommen kann, und versuche den Schalter umzulegen – der geht aber nicht nach oben sondern nach unten und verriegelt die Tür. Und dann sackt mein Körper zusammen – ich sacke mit dem Körper auf den Sidestick, der Airbus nimmt die Nase runter und beginnt zu sinken – in einem Bereich zwischen 2500 und 3500 ft. pro Minute.»

Ob es auch im konkreten Fall der Germanwings zu einem solchen Vorfall gekommen ist, ist unbekannt. Verschiedene Flugexperten bezweifeln das. Sie halten an einem „Pilotensuizid“ fest.

So erklärte beispielsweise Thomas Müller (Austrian Wings):

„Andere Szenarien sind derzeit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen, da nichts zusammenpasst. Dazu ein paar kurze Beispiele: Bei einem Vorfall mit kontaminierter Kabinenluft, bei dem beide Piloten plötzlich bewusstlos werden, fliegt das Flugzeug seinen vorprogrammierten Kurs weiter bis der Sprit ausgeht, ebenso bei einem Druckverlust, der so plötzlich auftritt, dass die Besatzung nicht einmal mehr Zeit hat die Sauerstoffmasken anzulegen (was extremst unwahrscheinlich wäre). Hier aber erfolgte ein aerodynamisch stabiler Sinkflug, soviel wir aus den Radardaten wissen, ein Manöver, dass nur vom Piloten manuell oder durch Programmierung des Autopiloten geflogen werden kann. Der Umstand, dass dies geschehen ist, aber weder über den Transponder noch über Funk ein Notsignal abgegeben wurde und die Cockpittüre offenbar von innen verriegelt wurde und das verzweifelte Klopfen des zweiten Piloten von außen zu hören ist, lässt nach derzeitigem Kenntnissstand bedauerlicherweise tatsächlich nur den Schluss zu, dass hier einer der Piloten, konkret der Erste Offizier, Suizid begangen hat, so unglaublich das auch klingen mag.»
Quelle

Auch die französische Untersuchungskommission,die deutsche Staatsanwaltschaft und die Experten der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ließen in ihren Abschlussberichten keinen Zweifel daran, dass es aus ihrer Sicht nur eine Ursache für die Katastrophe gibt: das Verhalten des selbstmordgefährdeten und an Depressionen leidenden Co-Piloten.

Doch Vater Günter Lubitz lässt sich nicht beirren.

Er kritisiert u.a. folgendes:

  • Die Düsseldorfer Staatsanwälte hätten die Patientenakten seines Sohnes widerrechtlich beschlagnahmt.
  • Angebliche Aussagen der Lebensgefährtin des Piloten zu dessen psychiatrischer Verfassung, auf die sich die Ermittler stützten, fehlen angeblich in den Akten.
  • Der Vater Lubitz erklärt: „Unser Sohn war ein sehr verantwortungsvoller Mensch. Er hatte keinen Anlass, einen Selbstmord zu planen und umzusetzen, und erst recht nicht, dabei noch 149 andere unschuldige Menschen mitzunehmen. Ein solches Verhalten passt einfach nicht zu ihm und seiner Persönlichkeit.“

Quelle

So darf man also gespannt sein, welche neuen Erkenntnisse die Familie Lubitz heute im Germanwings-Absturz von Flug 9525 präsentiert.

Heute wird sich zeigen, ob die Medien eine Fake News verbreitet haben oder ob es sich um einen Komplott handelt.

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Foto: Screenshot & Symbolbild Pixabay.com

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8 Kommentare

  1. Hallo Herr Grandt,
    die Neugestaltung ihrer Seite gefällt mir richtig gut, sieht super aus und ist viel übersichtlicher. Danke und ein Weiter so! 🙂

    Zuviele Fragen und Widersprüche gibt es bei diesem Vorfall, genau wie seinerzeit in der Ukraine.
    Ich finde es sehr gut, dass die Eltern nun an die Öffentlichkeit gehen. Denn wenn man die Puzzlestücke aneinanderlegt, so ergibt sich doch ein völlig anders Bild als einens Piloten der in den Selbstmord flog.

    1. Man war sich zu schnell sicher, dass es kein Terroranschlag war, das Verhalten der Deutschen und Französischen Regierung war auffallend seltsam und passte eigentlich genau zu einem Teroranschlag oder eine evtl. andere Ursache, die nicht an die Öffentlichkeit dringen sollte.
    2. Die Trümmerteile ergaben nicht das typische Bild eines Flugzeuges, dass in einen Berg fliegt. Hierzu gibt es u.a. eine Aufnahme auf YT von einem Absturz in der Antarktis, wo ein Flugzeug gegen einen Berg flog, die Trümmerteile sahen ganz anders aus! Aus dem Bericht über den Absturz in der Antarkis kann man entnehmen, dass selbst die Leichen nicht pulversiert/verdampft wurden.
    3. Was hatte es mit den Abfangjägern auf sich, die das Flugzeug ein Stück begleiteten?
    4. Wieso wurden die Zeugen nicht richtig befragt und die Aussagen veröffentlicht, besonders der Anwohner der nahegelegen Ortschaft? Was war mit den zwei Explosiongeräuschen, welche von sämtlichen Zeugen wahrgenommen wurden?
    5. Frankreich als auch ein deutscher Staatsanwalt haben ausgesagt, dass es sich nicht um eine Suizid handeln könnte und ein Terroranschlag etc. nicht ausgeschlossen werden kann. Wieso wurde hier nicht näher darauf eingegangen?
    6. Die Medien haben diese Katastrophe nicht so augeschlachtet und in Wiederholungsschleife gesendet, wie es sonst bei jeder Kleinikgeit üblich ist. Man konnte spüren, dass man das Thema aus der Öffentlichkeit halten wollte, so gut es ging und vorallem dass es schnell „vergessen“ wird.

    Diese Liste kann man nun endlos forführen, weil einfach nichts zusammenpasst von den Dingen, die uns unsere Regierung und Medien versuchen zu verkaufen. Ein wenig vernünftiger Menschenvestand und ein wenig Recherche reichen eigentlich, um zu erkennen, dass man uns NICHT die Wahrheit erzählt hat!

    In letzer Zeit bestätigen sich ungwöhnlich häufig irgendwelche angeblichen und ehemaligen angeblichen VT´s, was letztlich beweist, dass Diejenigen, die sich mit den Vorfällen etwas intensiver beschäftig haben und selbst recherchiert haben und vorallem den Medien mit Zweifeln begegnt sind, doch recht hatten!

    Meine Vermutung wäre die, daß es sich entweder um einen Terroranschlag mit Erpressung (sversuch) handelte oder das es mit dem Cern/LHC in Genf zu tun haben könnte, da dieses laut meiner Recherche zum damaligen Zeitpunkt seine Geräte (künstliche Erzeugung eines Magnetfeldes, welches die Magnetfeldstärke unserer Erde um ein vielfaches übersteigt) auf Maximum gefahren hatte. Vielleicht hat dies zu Störungen in der Flugzeug-Elektronik geführt oder eine Art EMP ausgelöst, was aber immer noch nicht die Abfangjäger begründen würde.
    Ein Materialfehler oder ähnliches an dem Flugzeugtyp würde ich auch nicht ausschließen. Da es bereits ähnliche Vorfälle bei German Wings gegeben hat, wo die Maschine plötzlich von den Piloten nicht mehr zu handeln war.
    Erst als man das ganze System runter fuhr, konnte die Steuerung wieder übernommen werden.
    Soetwas würde natürlich eine Panik bei den Fluggästen auslösen, genau wie meine beiden anderen Vermutungen.
    Über eines bin ich mir jedenfalls absolut sicher, bevor man uns, egal bei welchem Thema, Unglück, Vorfall oder Katastrophe, die Wahrheit erzählt, geht wahrscheinlich eher die Welt unter.
    Regierung und MSM haben kein Interesse daran, dem Volk die Wahrheit zu berichten. Und das ist in den letzen Jahren immer schlimmer geworden, bis hoffentlich bald das ganze Lügenkonstrukt ordentlich zusammenkracht.

    Ich hoffe, dass die Eltern des Piloten Erfolgt mit ihrer Eigenrecherche haben und die Wahrheit ans Licht kommt und somit der Sohn entlastet wird. Über Tote lässt sich immer schnell und gern richten, weil sie sich ja nun mal nicht mehr zu Wort melden können. Das ist immer die einfachste Variante. Deshalb sterben mit Sicherheit auch die ganzen Terroristen und „Amoktäter“ bzw. werden getötet. Und es findets sich merkwürdigerweise dann auch immer ein Personalausweis! In diesem Fall sind es die Krankenakten. Schon alles sehr sehr merkwürdig.

    1. Herzlichen Dank für Ihren ausführlichen Kommentar. Ich werde diesen, mit Ihrer Erlaubnis, evtl. in ein Update mit einbauen.

  2. Was ich kürzlich geschrieben habe, bedarf einer Berichtigung:
    „Was soll der Mumpitz mit dem ausgeströmten CO²“,
    das den Piloten bewußtlos gemacht haben soll, wie der
    Experte meinte.
    Zuviel CO² – also Kohlendioxid – kann einen zwar auch
    bewusstlos machen -, aber der Experte sprach von
    „Kohlenmonoxid“, ich hätte daher „CO“ schreiben
    müssen.

    Davon unabhängig glaube ich nicht, dass zufällig
    ausgeströmtes Gas – auch wenn die Kabinenluft-
    verunreinigung in der Luftfahrt ein bekanntes Thema
    ist – die Absturzursache war, denn es gibt soviele
    haarsträubende Widersprüche und Ungereimtheiten,
    offensichtliche Lügen und Manipulationen. Und dies
    nicht erst jetzt nach der Pressekonferenz nach
    zwei Jahren, sondern von Anfang an.

    Hier hat jemand einen Artikel dazu geschrieben,
    aus dem jemand anders ein Video dazu gemacht hat:

    https://www.youtube.com/watch?v=5JuqCo_1YfI
    Germanwings Absturz – MAL KEINE LÜGEN –

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